Alexandra Bohlmann Organisationsmentorin

Alexandra Bohlmann Organisationsmentorin

Alexandra Bohlmann: Organisationsmentorin für kreative Chaotinnen

Ich bin Unternehmerin, Resilienztrainierin, Mutter, kreative Chaotin aus Kusterdingen. Ich bin Organisationsmentorin für kreative Chaotinnen und liebe Listen.

Liebe dein Chaos ohne Beschreibung Startseite

Dieses Workbook ist speziell für kreative Chaotinnen konzipiert, die in ihrem kreativen Chaos Struktur und Klarheit finden möchten.

Lass dich von den Inhalten inspirieren und finde deinen eigenen Weg zu mehr Ordnung und Struktur, ohne dabei deine Kreativität einzuschränken.

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Mit maßgeschneiderten Strategien unterstütze ich dich dabei, Stress abzubauen, deine Selbstfürsorge zu verbessern und flexible Anpassungsfähigkeiten zu entwickeln.

Entdecke, wie du deine kreative Energie in produktive Bahnen lenkst und dein Leben nach deinen eigenen Regeln gestaltest.

Bild Über Mich Organisationsmentorin

Ich bin Organisationsmentorin für kreative Chaoten, die im chaotischen Businessalltag wieder mehr Gelassenheit und Balance haben wollen.

Als zertifizierte Resilienztrainerin sind Themen wie Achtsamkeit und Selbstmanagement mein Steckenpferd.

  • Ich beherrsche das Chaos und die Ordnung: Ich bin überzeugt, dass sich Ordnung und Chaos nicht ausschließen. Sondern einander brauchen und gerade für kreative Chaotinnen wichtig ist beides für sich in Einklang zu bringen.
  • Ich bin davon überzeugt, dass mehr Selbstliebe eine bessere Welt macht: Wenn wir uns selbst mehr lieben würden, hätten wir weniger Neid und ungesundes Streben nach Idealen, die überhaupt nicht uns entsprechen. Mit mehr Selbstliebe gieren wir nicht, nachdem, was jemand anders mehr hat. Folglich werden eigene Makel und Eigenheiten gar nicht als schlecht angesehen.
  • 100 Jahre schwarze Pädagogik haben Spuren hinterlassen: In den meisten Fällen wurde verlernt, eigene Bedürfnisse zu beachten und zu kommunizieren. Somit ist es unglaublich schwierig Selbstfürsorge als etwas essentiell wichtiges für sich selbst zu verstehen. Dies kann bis zur Selbstaufgabe und zu einem Burnout führen.
  • kreative Chaotin: die wenigsten wissen, was es bedeutet, eine kreative Chaotin zu sein. Dass es nicht bedeutet, chaotisch und unordentlich zu sein. Viel mehr bedeutet es, dass dich eine bestimmte Denk-, Arbeits- und Handlungsweise unterscheidet. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dich darin zu unterstützen, dich besser kennen und verstehen zu lernen.
  • Ordnung, Kreativität, Harmonie, Loyalität sind meine Werte
Ich grinse in die Kamera

Ich bin Mama von zwei Söhnen und seit 3 Jahren verheiratet. Gelernt habe ich Einzelhandelskauffrau, in einem Betrieb, in dem ich seit 20 Jahren tätig bin. Nach der Realschule kam erst mal die große Frage: wie geht es weiter.

Ich habe einige Jahre ziellos auf diversen Berufskollegs verbracht. In dieser Zeit landete ich durch meinen damaligen Partner in besagter Firma. Angefangen als Aushilfe habe ich damals schnell erkannt, dass Bedarf an Personal besteht. So stieg ich zur Teilzeit auf mit 100 % und kurze Zeit später zur Vollzeitkraft und schließlich als Führungskraft.

Vier Jahre später war es Zeit für eine Veränderung. 2016 kam mein erster Sohn auf die Welt. Die Rückkehr ins Arbeitsleben stellte sich schwieriger heraus als erwartet. Mit den Kita-Öffnungszeiten und niemand, der die Betreuung außerhalb der Zeiten übernehmen konnte, wurde ich wieder Aushilfe.

Jeder Tag fern von zu Hause war anstrengend. Alles erforderte viel Planung und Koordination. Auf der Suche nach einem anderen Job musste ich leider feststellen, dass wohl viele Mamas in vormittags Anstellungen gab, aber niemand jemand suchte. So bin ich auf die virtuelle Assistenz gestoßen und bin im Juni 2019 gestartet.

Noch vor der Pandemie stellte sich für mich die Frage nach dem Sinn und was ich in der Welt bewirken will. Nachdem ich selbst schon zwei Burnouts durchlebt hatte und mit unserem Gesundheitssystem etwas auf Kriegsfuß stehe, wollte ich anderen Selbstständigen und Müttern helfen, weniger Stress und mehr Balance in ihren Alltag zu bekommen.

So positionierte ich mich 2021 um zur Organisationsmentorin für kreative Chaotinnen. Denn ich habe festgestellt, dass es gerade kreativen Chaotinnen enorm schwerfällt, sich selbst zur obersten Priorität zu setzen. Gar nicht so sehr, weil sie es nicht wollen, sondern die äußeren Umstände es ihnen besonders schwer macht.

2022 habe ich mein Studium als Resilienztrainerin beendet. Um hier die Expertise im Bereich Stress– und Selbstmanagement zu vertiefen.

Für mich war das Studium nicht intensiv genug, so dass ich mich noch weiter zur Yogatrainerin, Hypnosetherapeutin und Meditationslehrerin habe ausbilden lassen. Im Fokus stehen für mich hier vor allem Entspannungstechniken, die kreativ und leicht in den Alltag zu integrieren sind.

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  1. Auf der Fahrt zur Comic Con in Stuttgart ist uns der Sprit ausgegangen, weil ich dank Schwangerschaftsdemenz vergessen hatte zu tanken. Mein Mann musste zur Tankstelle laufen und einen Kanister mit Sprit besorgen. 
  2. Ich habe im Kindergarten schon geheiratet
  3. Ich musste ein Horrorhaus frühzeitig verlassen, weil ich so extreme Angst hatte. 
  4. Ich habe eine Zwillingsschwester, die nicht wie ich aussieht, weil wir zweiig sind
  5. Wenn es blitzt, zähle ich immer bis zum Donnern
  6. Ich liebe Schokolade
  7. Ich trinke gerne Kaffee, auch aufgewärmt aus der Mikrowelle

Mehr Fun Facts kannst du hier lesen.

Das sagen meine Kundinnen

Als Mutter mit Teilzeitjob und eigenem Business hatte ich an vielen Fronten zu kämpfen. Da ist mein Business, dass ich unbedingt vorantreiben möchte. Social Media, Fotos, Produktbeschreibung, Buchhaltung und was sonst noch zu tun ist, muss erledigt werden.
Dazu kommt die Familie und der Haushalt.
Ich wollte einfach Zeit mit meiner Familie verbringen, ohne zu denken: „Die Wäsche wartet noch, der nächste Post ist noch nicht fertig und der Einkauf wartet auch noch.“
Kurz gesagt, es waren einfach viele kleine Aufgaben, die erledigt werden mussten, die aber oft liegen blieben.
Ich habe erkannt, dass der Aufgabenberg immer größer wurde. Je größer der Berg wurde, desto kleiner und schwächer fühlte ich mich.
Oft bin ich morgens aufgewacht und habe als Erstes überlegt, an welcher Front ich heute kämpfen müsste. Den ganzen Tag über war ich beschäftigt, ohne einen erkennbaren Fortschritt zu realisieren.
Das bewirkte ein Ohnmachtsgefühl, dass ich unbedingt abschaffen wollte.
Die Umsatzzahlen gingen zurück, die Unordnung im Haus nahm zu. Ich arbeitete ununterbrochen, ohne etwas zu bewirken. Irgendwas lief grundlegend schief. Das war die Stelle, an der ich erkannte, dass ich Unterstützung brauchte.
Ich wollte meine Aufgaben wieder mit Leichtigkeit angehen und unbedingt dieses Ohnmachtsgefühl loswerden.
Durch die Auflistung meiner ganzen Aufgaben für das Mentoring wurde mir bewusst, wie viel ich da eigentlich täglich mache. Alexandra gab mir Platz dafür, diese Arbeit anzuerkennen.
Sie erkannte in meinem Handeln ein Bild und gab Tipps, die ich umsetzen konnte. Dabei ging es aber nicht nur um Tools oder Methoden, sondern vor allem um meine Einstellung zu Aufgaben.
Durch mein neues Bild von mir und meinen Aufgaben kann ich mich besser organisieren und strukturieren. Ich kann meine Prioritäten so setzen, wie sie für mich passen. Ich schaffe meine Aufgaben mit einer inneren Leichtigkeit und es ist auch in Ordnung, wenn mal was liegen bleibt. Denn auch dafür habe ich jetzt eine Strategie.
Ich hatte erwartet, dass es von Alexandra „Zaubertipps“ gibt. So etwa: „Mach dies und das. Nutze diese Methode und jenes Tool und dann läuft’s“
Na, klar, das war blauäugig. Durch die Gespräche mit Alexandra konnte ich meine Muster ändern, einfach aus mir heraus. Das hatte ich so nicht erwartet.
Ich glaube, das Mentoring ist vor allem etwas für berufstätige Mütter. Sie wollen einfach zu oft funktionieren, ohne auf sich und ihre Bedürfnisse zu achten.
Die Veränderung beginnt wie so oft im Kopf. Und dabei ist Alexandra eine großartige Unterstützung.
Ich danke dir, für die tolle gemeinsame Zeit.

Dana Unternehmerin


Ich wollte eine bessere Zeiteinteilung und Zeitplanung. Prioritäten setzen.
Dauerhafter Stress und Druck. Das Gefühl, nicht hinterherzukommen. Schlechte Laune!
Ich wollte meine Zeit und Aktivitäten besser im Griff haben. … und allgemein dadurch bessere Laune.
Mehr Struktur, einen Fahrplan. Dinge priorisieren.
Feste Zeitblöcke für die verschiedenen Themenbereiche. Strukturiertes Arbeiten. Ein besseres Gefühl!
Meine Erwartungen wurden erfüllt 🙂
Allen, die nicht nur für ihre Arbeit leben wollen und mal wieder Zeit für sich selbst und die Familie haben möchten – ohne schlechtes Gewissen
Danke für deine Unterstützung:)

Nadine Onlineshopbesitzerin


Alexandra Bohlmann habe ich als engagierte, unkomplizierte und speditive Unterstützung für ein administratives Anliegen kennengelernt. Mir gefällt ihre ruhige Art und die breiten Kenntnisse in Bezug auf Tools. So konnte sie mir verschiedene Lösungsmöglichkeiten für meine Anfrage vorstellen und ich konnte die aussuchen, die mir am besten entsprochen hat. Vielen Dank, Alexandra!

Sabine Coach


Ich habe viele Jahre gerne geraucht, bis ich mich entschied, die Hypnose zur Rauchentwöhnung zu versuchen. Die Idee, direkt auf das Unterbewusstsein einzuwirken, erschien mir als der beste Weg. Während der Hypnosesitzungen fühlte ich mich sehr entspannt, obwohl die Zeit gefühlt viel zu schnell verging. Obwohl es noch zu früh ist, um eine endgültige Bilanz zu ziehen, ist der Drang zur Zigarette bereits spürbar geringer, und der Geschmack ist nicht mehr derselbe. Ich bin noch ein wenig überfordert, aber ich muss alles noch ein wenig sacken lassen. Die Hypnose hat mir geholfen, meinen Willen zu stärken und mein Ziel zu verfolgen. Alexandra ist sehr professionell und definitiv zu empfehlen. Wenn jemand ernsthaft daran interessiert ist, das Rauchen aufzugeben, würde ich die Hypnose als eine enorme Unterstützung auf dem Weg zum Ziel empfehlen.

Meike

Angestellte