Die Magie der täglichen Zielsetzung

Die Magie der täglichen Zielsetzung

Als selbstständige Mutter jonglierst du täglich mit einer Vielzahl von Aufgaben, Prioritäten und kreativen Ideen. Inmitten dieses kreativen Chaos kann es manchmal schwierig sein, den Fokus zu behalten und die vielen Ideen in die Tat umzusetzen. Genau hier kommt die Macht der täglichen Zielsetzung ins Spiel, eine Technik, die nicht nur deine Produktivität steigern kann, sondern auch einen positiven Einfluss auf deine mentale Gesundheit hat.

Als Resilienztrainerin habe ich die transformative Kraft der täglichen Zielsetzung selbst erfahren und möchte meine Erkenntnisse mit dir teilen. Lass uns gemeinsam erkunden, wie das Festlegen von täglichen Zielen deine Kreativität entfesseln und die Umsetzung deiner Ideen fördern kann.

Warum tägliche Zielsetzung?

Es klappt leider nicht, wenn du dich an deinen Arbeitsplatz setzt und nicht weißt, wann du was tun solltest. Denn dann wirst du zwar bestimmt den ganzen Tag etwas getan haben, aber eben ohne Resultate. Dabei hilft es, wenn du dir von vornherein klarmachst, warum du genau jetzt mit dieser Aufgabe oder diesem Projekt beschäftigen solltest. Wenn du der Typ Visionärin bist, hilft dir vielleicht die Schritte Rückwärts anzugehen. Du weißt in der Regel ziemlich genau, wie dein Endresultat aussieht und arbeitest dich dann in Teilschritten von der Zukunft in die Gegenwart, um dann herauszufinden, welches kleines Ziel für den Tag oder die Woche wichtig ist.

Struktur im Chaos

Deine Kreativität und deine Spontaneität sind die Basis für eine erfolgreiche Karriere als kreative Chaotin. Doch manchmal kann dieses kreative Chaos überwältigend werden. Die tägliche Zielsetzung bietet eine Struktur, die dir hilft, deine Gedanken zu organisieren und deine kreativen Impulse gezielt zu steuern. So verhinderst du von einer Idee zur nächsten zu hüpfen. Die Struktur gibt deinem Geist die Freiheit, sich auf die wirklich wichtigen Ideen zu konzentrieren.

Fokus und Klarheit für kreative Gedanken

Tägliche Ziele geben dir klare Ankerpunkte für den Tag. Indem du dir bewusst konkrete Aufgaben setzt, schaffst du einen Fokus, der es dir ermöglicht, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das hilft, Ablenkungen zu minimieren und effizienter zu arbeiten. Indem du deine täglichen Ziele festlegst, schaffst du einen Raum, in dem deine kreativen Gedanken besser zur Geltung kommen können.

Erfolgserlebnisse und Motivation

Die regelmäßige Erreichung kleiner Ziele schafft ein Gefühl von Erfolg. Dies wiederum steigert deine Motivation, um weiterhin an deinen kreativen Projekten zu arbeiten. Die positiven Emotionen, die mit dem Erreichen von Zielen an sich haben, werden zu einem Antrieb für mehr Produktivität.

Konsistenz in der Umsetzung

Kreativität braucht Zeit und Kontinuität. Die tägliche Zielsetzung schafft eine Routine, die dir erlaubt, kontinuierlich an deinen Projekten zu arbeiten. Dies führt zu einer stetigen Weiterentwicklung und Umsetzung deiner kreativen Ideen.

Stressabbau durch Fortschritt

Das Erreichen von täglichen Zielen reduziert nicht nur Stress, sondern stärkt auch deine Resilienz. Die bewusste Auseinandersetzung mit kleinen Erfolgen führt zu einem positiven Mindset und unterstützt dich dabei, auch in herausfordernden Zeiten kreativ und gelassen zu bleiben.

Nutze meine Expertise für deine persönliche Transformation

Als Resilienztrainerin habe ich zahlreiche Methoden kennengelernt, die dich dabei unterstützen können, deine Ziele zu erreichen und gleichzeitig im Einklang mit deiner kreativen Natur zu bleiben. In meinem 8-wöchigen Chatsupport begleite ich dich auf dem Weg zu mehr Umsetzung und innerer Stärke. Zusammen werden wir herausfinden, wie du die Macht der täglichen Zielsetzung optimal für dich nutzen kannst.

Lass uns gemeinsam die Reise antreten, dein kreatives Potenzial zu entfesseln und als selbstständige Mutter in Balance zu bleiben. Melde dich noch heute für meinen Chatsupport an und erlebe, wie die tägliche Zielsetzung nicht nur deine Produktivität, sondern auch dein Wohlbefinden steigern kann.

Time Boxing

Time Boxing

Wenn du wie ich deine Tage gut im Voraus planen musst, dann ist die Methode des Time blocking vielleicht die richtige für dich. Es ist oft eine Herausforderung im Prozess, zwischen Ideen, Projekten und dem täglichen Chaos den Überblick zu behalten. In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie diese einfache, aber wirkungsvolle Technik dein Leben in einen gut organisierten Platz für Kreativität verwandeln kann.

Was ist Time Boxing?

Time Boxing, oder Zeitblocken, ist eine Zeitmanagementmethode, bei der du bestimmte Zeiträume, sogenannte “Boxen”, für bestimmte Aufgaben reservierst. Du arbeitest innerhalb dieser festgelegten Zeitspannen intensiv an einer Aufgabe und gibst ihr so die volle Aufmerksamkeit. Wenn die Zeit abläuft, egal ob du fertig bist oder nicht, wechselst du zur nächsten Box. Dies hilft, Prokrastination zu verhindern und die Produktivität zu steigern.

Warum ist Time Boxing für kreative Chaotinnen besonders geeignet?

Struktur im Chaos: Kreative Köpfe neigen dazu, von einer Idee zur nächsten zu springen. Time Boxing gibt dir Struktur, ohne deine kreative Energie zu ersticken. Jede Idee bekommt ihre eigene Box.

Entspannte Kreativität: Du kannst dich ganz auf deine kreative Arbeit konzentrieren, ohne dich von ständigen Ablenkungen ablenken zu lassen. Es gibt dir die Freiheit, in deinem kreativen Fluss zu bleiben.

Deadline als Motivation: Für viele von uns sind Deadlines der beste Ansporn. Time Boxing setzt künstliche Deadlines, die dir helfen, fokussiert zu bleiben und Dinge schneller zu erledigen.

Wie fängt man an?

Finde deine Boxgröße: Experimentiere mit verschiedenen Zeitblöcken. Einige mögen lieber in kürzere Sessions (z.B. 25 Minuten), während andere längere Intervalle bevorzugen (z.B. 60 Minuten). Schau darauf was für dich passt.

Priorisiere deine Aufgaben: Liste deine Aufgaben auf und ordne ihnen eine Box zu. Achte darauf, die wichtigsten Aufgaben zuerst zu planen, um sicherzustellen, dass sie erledigt werden.

Plane Pausen ein: Zwischen den Boxen sollten kurze Pausen eingeplant werden. Steh auf, dehne dich aus, atme tief durch. Das hilft, Ermüdung vorzubeugen und deine Energie hoch zu halten.

Tipps und Tricks für effektives Time Boxing:

Klare Ziele setzen: Definiere klare Ziele für jede Box. Das gibt dir Orientierung und hilft, fokussiert zu bleiben.

Mögliche Ziele

  1. Tägliche Kreativitätssitzung: Jeden Tag eine bestimmte Zeit (z.B. 60 Minuten) fest für kreative Projekte reservieren, um regelmäßig an persönlichen oder beruflichen kreativen Projekten zu arbeiten.
  2. Projekt: Ein bestimmtes kreatives Projekt in definierten Zeitblöcken planen und abschließen. Das kann die Fertigstellung eines Gemäldes, das Schreiben eines Blogartikels oder die Umsetzung einer Designidee sein.
  3. Ideenentwicklungssitzung: Zeitblöcke reservieren, um konzentriert an der Entwicklung neuer Ideen zu arbeiten. Das Konzept für neue Projekte, Produkte oder kreativer Strategien beinhalten.
  4. Zeit für Selbstfürsorge: Time Boxing nicht nur für Arbeit, sondern auch für persönliche Erholung reservieren.
  5. Strukturierter Arbeitsalltag: Einen strukturierten Arbeitsalltag schaffen, indem Arbeitsaufgaben in sinnvolle Zeitblöcke unterteilt werden.
  6. Effiziente Teamzusammenarbeit: Die Time-Boxing-Methode nutzen, um kollaborative Arbeitszeit mit Teammitgliedern effizient zu gestalten.
  7. Fokus auf Lernziele: Zeitblöcke für kontinuierliches Lernen reservieren.
  8. Priorisierung von Aufgaben: Die Time-Boxing-Methode verwenden, um Aufgaben zu priorisieren und sicherzustellen, dass wichtige Projekte Vorrang haben.

Flexibilität bewahren:

Sei flexibel und pass die Methode an deine Bedürfnisse an. Wenn du in einer Box in den kreativen Flow kommst, kannst du sie auch verlängern.

Technologie nutzen: Es gibt zahlreiche Apps und Tools, die dir beim Time Boxing helfen. Probier verschiedene aus und finde das Passende für dich.

Passende Tools und Apps

  1. Toggl: ist ein benutzerfreundliches Tool für das Zeitmanagement. Du kannst Zeitblöcke für verschiedene Aufgaben erstellen, den Fortschritt verfolgen und detaillierte Berichte erhalten. Es eignet sich sowohl für persönliche als auch für Teamprojekte.
  2. Pomodoro-Technik mit Focus@Will: die Pomodoro-Technik ist eine beliebte Methode im Time Boxing. Focus@Will kombiniert diese Technik mit speziell ausgewählter Musik, die nachweislich die Produktivität fördert. Du kannst die App an deine persönlichen Vorlieben anpassen und so in den Flow-Zustand eintauchen.
  3. Todoist: ist ein fortschrittlicher Aufgabenmanager, der sich gut für das Time Boxing eignet. Du kannst Aufgaben in Projekte organisieren, Prioritäten setzen und fällige Termine hinzufügen. Die einfache Benutzeroberfläche ermöglicht eine schnelle Planung und Anpassung.
  4. Google Calendar: Der Google Kalender ist ein vielseitiges Werkzeug für die Zeitplanung. Du kannst spezifische Zeitblöcke für Aufgaben festlegen, Erinnerungen einrichten und sogar Aufgabenlisten integrieren. Die Synchronisation über verschiedene Geräte erleichtert die Verwaltung deines Zeitplans.
  5. Forest: ist eine einzigartige App, die spielerisch mit der Time-Boxing-Idee arbeitet. Du stellst einen Timer ein, und in dieser Zeit wächst ein virtueller Baum. Wenn du die App verlässt, stirbt der Baum. Das motiviert dazu, fokussiert zu bleiben und nicht von deinem Vorhaben abzuweichen.
  6. Asana: ist eine leistungsstarke Projektmanagement-App, die sich gut für die Planung von Zeitblöcken eignet. Du kannst Projekte, Aufgaben und Fristen festlegen. Die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Teammitgliedern erleichtert die Koordination von Projekten.

Herausforderungen und wie man sie meistert:

Kreative Chaoten sind anfällig für Ablenkungen.

  • Schalte Benachrichtigungen aus und schaffe eine ruhige Arbeitsumgebung.
  • Endloses Scrollen durch Social-Media-Feeds, das Lesen von Kommentaren und das Anschauen von Videos können kostbare Arbeitszeit verschlingen.
  • Der Versuch, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, kann dazu führen, dass keine davon effektiv erledigt wird.
  • Inspirierende Ideen, die plötzlich auftauchen, können dazu führen, dass man von der aktuellen Aufgabe abschweift, um die neue Idee zu erkunden.
  • Ein chaotischer oder unorganisierter Arbeitsplatz kann die Konzentration beeinträchtigen und zu Zeitverlust führen.
  • Ständige E-Mail-Benachrichtigungen und Pop-ups können dazu führen, dass die Aufmerksamkeit von der aktuellen Aufgabe abgelenkt wird.
  • Anrufe oder Gespräche mit Familie und Freunden während der Arbeitszeit können die Produktivität beeinträchtigen.
  • Der Wunsch nach Perfektion kann dazu führen, dass zu viel Zeit mit Feinheiten verbracht wird, anstatt die Aufgabe zu erledigen.
  • Das Fehlen klarer Prioritäten kann dazu führen, dass Zeit mit unwichtigen Aufgaben verschwendet wird, anstatt sich auf die wichtigsten zu konzentrieren.
  • Ohne klare Ziele können Kreative dazu neigen, von einer Idee zur nächsten zu springen, ohne eine tatsächliche Aufgabe zu erledigen.
  • Zeitfresser-Aktivitäten wie endloses Recherchieren, organisatorische Aufgaben oder das Bearbeiten von unwichtigen Details können die Hauptaufgabe verzögern.

Umgang mit Unvorhergesehenem: Manchmal läuft nicht alles nach Plan. Sei bereit, flexibel zu sein und passe deine Zeitblöcke bei Bedarf an.

Überforderung: Zu viele Aufgaben können überwältigend sein. Teile große Aufgaben in kleinere Schritte auf und plane sie über mehrere Zeitblöcke.

Insgesamt ist Time Boxing eine großartige Methode, um Ordnung ins Chaos zu bringen, ohne deine kreative Freiheit zu beschränken. Es ist wie eine Tanzfläche für deine Ideen, auf der du nach deinem eigenen Rhythmus tanzen kannst. Also schnapp dir deinen Kalender, setz deine Boxen und hol dir die Kontrolle über deine Zeit zurück.

In meinem Telegram support Umsetzungsbooster unterstütze ich dich gerne dabei.

Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig

Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig

Der Jahresrückblick 2023 ist mein dritter Jahresrückblick. Die letzten Monate habe ich mit ziemlichen „Blogaden“ 😉 zu kämpfen gehabt. Wie jedes Mal frage ich mich, wer denn so Rückblicke überhaupt lesen möchte. Und dann fällt mir wieder ein, wie gerne ich das tue. Wochenlang nachdem veröffentlicht wurde, stöbere ich in den Rückblicken und freue mich auf all die Geschichten und Erlebnisse. Dieses Jahr hat mich in eine emotionale Krise gestürzt und mich vor folgenschwere Entscheidungen gestellt. Mehr dazu im Blogartikel.

Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele aus 2023

Mein Motto für 2023 war: Da geht noch mehr. Ich habe mich für mehr Sichtbarkeit in Form von mehr Social-Media-Plattformen entschieden. Außerdem sollten es mehr Videos werden. 2023 waren es 97 Reels, hingegen im Jahr 2022 gerade mal 21 Reels. Den Punkt darf ich also als Erfolg verbuchen.

  • Zwei Blogs zusammen führen: das habe ich trotz der Technik wirklich schnell hinbekommen. Natürlich habe ich noch immer ein doofes Gefühl, aber der Mama Blog war und ist zu Aufklärung da und sollte somit auch hier zu meiner persönlichen Geschichte beitragen.
  • Schließen der Rektusdiastase: die ist noch immer nicht geschlossen.
  • Hypnoseausbildung abschließen: erfolgreich bestanden. Leider bis heute nicht eingesetzt, zu viel Respekt davor.
  • Willkommenssequenz für den Newsletter erstellen: erfolgreich umgesetzt. Allerdings glaube ich sogar, dass die aus welchen Gründen auch immer nicht förderlich.
  • der Große wird eingeschult: Yay ich bin Mama eines Schulkindes. Natürlich habe ich dafür nicht allzu viel machen müssen. Wobei doch einen kühlen Kopf bewahren 🤣.
  • eine Routine für den Sport finden: noch immer nicht zu meiner Zufriedenheit. Die Zeiteinteilung für die Aufgaben, die zu viel Zeit fressen, ist noch immer nicht optimal, was eben dann die Sportzeit kürzt.
  • vielen Blognächten beiwohnen: ich muss prüfen, wie viel es waren, aber ich denke so 9 dürften es gewesen sein 😊.
  • hoffentlich eine neue Kollegin bekommen: dazu habe ich jetzt auch nicht wirklich viel beigetragen, bin aber froh sie zu haben.
  • Produktpalette ausbauen: immerhin endlich ein 1:1 Angebot auf der Webseite ist vorhanden. Für jeden Geldbeutel und Bedarf ist etwas da.
  • Heilungsprozesse: vermutlich der Grund des emotionalen Jahres. 🙊

Mein Jahresrückblick 2023

Viele Reparaturen in der Wohnung

Gefühlt hatten wir so viele Reparaturen am Haus und in der Wohnung wie noch nie. Erst mal war das Abflussrohr vom Waschbecken kaputt und hatte ein Loch. Wie immer, wenn der nette Handwerker kommt, durfte ich mal wieder zeigen, dass auch Frauen handwerklich etwas drauf haben. Denn der hatte mir nicht geglaubt, dass ein Licht im Rohr vorhanden war. Dann gab es ein Rollladenband, das gerissen war, gut, dass meine Schwester eine gelernte Rollladenbauerin ist. Kurze Zeit später ist auch noch am selben Rollladen eine Feder gebrochen. Die konnte nur noch ausgetauscht werden. Pünktlich zur kalten Jahreszeit5 gab es erst keine Heizung und dann hat das Teil extrem geheizt. Wir haben schon eine Weile eine Schimmelwand gehabt, die nun endlich in Eigenregie zumindest so weit bearbeitet, dass es uns nicht mehr stört. Wieder auf einen Feiertag hin gab es eine defekte Spülmaschine. Diesmal war sie so kaputt, dass sie ausgetauscht werden musste.

defekter Rolsladen

Ein Schulkind im Haus

Wir hatten sehr viele Termine wegen der Einschulung. Die Schulzeit hat für uns mehrere Veränderungen und Anpassungen mit sich gebracht. Der Große war nach einem Vorfall nach Empfehlung der Erziehungsberatung ganztags in der Kita, da ich nicht fähig war beide Kinder alleine zu handhaben. Das liest sich wirklich beschissen😣, aber die Coronazeit hat uns einfach und vor allem mir extrem zugesetzt. Diese Isolation mit damals neugeborenem und einem Entthronten fast 4-jährigen, der sich vollkommen unverstanden gefühlt hat. Dieses Zeitmodell haben wir, obwohl es mir dank Therapie und Erziehungsberatung besser ging, beibehalten und war mit Schuleintritt dann keine Option mehr für mich. Die Möglichkeit, meinen Sohn bis 17 Uhr in der Schulbetreuung zu machen, gab es natürlich, aber ich wollte schauen, ob ich es schaffen kann, beide Kinder ab Mittag zu betreuen. Was ich damals nicht bedacht habe, war die Herausforderung der Hausaufgaben. Nicht nur das ich Schwierigkeiten hatte meinen Sohn dazu zu bewegen, sie überhaupt zu machen, sondern auch damit klarzukommen, dass ich den kleinen Bruder nebenbei noch bespaßen musste.

Abende ohne Kinder Paarzeit kehrt zurück

Der erste Abend war eine Einladung zu einem Geburtstag, ab da haben wir Blut geleckt und es folgten viele Abende alleine für uns. Egal, ob wir unterwegs waren oder auch einfach Zeit für uns zu Hause genießen konnten. Nachdem es beim ersten Mal so funktioniert hat, war es für uns klar, dass wir die Möglichkeit öfter nutzen werden. Es hat so gut getan, dass wir endlich wieder als Paar uns näher kommen konnten. Nachdem wir sieben Jahre kaum Zeit für uns hatten. Vor allem die Abende ohne Kinder und das Bett alleine für uns war für unsere Beziehung sehr wichtig. Denn wir hatten uns, wie es leider oft ist, schon etwas voneinander entfernt. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass wir diesen Luxus für uns ermöglichen können, da meine Schwiegereltern in der Nähe wohnen und auch noch fit genug sind, die zwei Rabauken zu bändigen.

auf einer rot karierten Tischdecke steht ein Desserglas mit Macarpone mit Beeren. Dazu steht noch eine weiße Tasse mit Cappucino

Wellnessurlaub und Wellnesstag

Blick auf eine Wiese mit einer Liege, man sieht meine Beine und Füße in der Sonne

Ich bin nach meinem Geburtstag spontan 4 Tage in den Urlaub alleine gegangen. Ursprünglich wollte ich mit meiner Familie einen Urlaub machen, aber mein Mann hat folgerichtig festgestellt, dass es dann keine Erholung für mich sein würde. So habe ich mich in ein Hotel im Schwarzwald eingebucht und bin dank schönem Wetter auch mit dem Motorrad hingefahren. Die Tage dort waren für mich wirklich schön. Obwohl ich nur nach mir schauen musste, habe ich kein einziges Mal Langeweile empfunden. Einfach nur herumsitzen und aus dem Fenster starren war für mich genauso schön wie im Schwimmbad runden zu schwimmen. Keine Termine zu haben, war für mich die größte Bereicherung in dieser Zeit. Zu Weihnachten, letztes Jahr habe ich einen Wellnesstag bekommen und weil ich den nicht alleine verbringen wollte, habe ich meiner besten Freundin auch gleich einen mit geschenkt. Ein Wellnesstag war mehr Anstrengung als Erholung. Er hat uns aber viel Neues aufgezeigt und mich darin bestärkt hat noch besser zu wissen, wie ich einen entspannten Tag in Zukunft verbringen möchte. Solche Urlaube und Wellnesstage wird es 2024 definitiv noch öfter geben.

Der Mann trainiert und ich?

Die gesundheitlichen Folgen von letztem Jahr haben meinen Mann dazu bewegt, sich um seinen Körper zu kümmern. Da wurden die alltäglichen Dehnübungen schnell zu Kraftübungen und eine recht konstante ordentliche Sportroutine hat sich bei ihm entwickelt. So extrem, dass er zum 40. Geburtstag ein Gewichteset bekommen hat. Es wird tatsächlich regelmäßig genutzt. Leider hat das Trainings nicht dazu geführt, dass er weniger Schmerzen hat. Ich finde aber, dass die Laune schon besser ist als früher. Für mich war es ein wenig frustrierend, da ich mit meinen vollen Listen seltener zum Sport kam. Wenn ich Sport getrieben habe, ist es meist auf Kosten der Paarzeit gegangen. Das war mit ein Grund, warum ich es dann doch öfter gelassen habe.

ich mache Yoga im Wohnzimmer auf dem Teppich

Es war oft ein Auf und Ab mit meinem Training. Die nötigen Übungen für die Rektusdiastase ist eine, der wenigen, die ich regelmäßig durchziehe. Joggen ging leider nur selten, da es mir entweder zu heiß oder zu kalt war.😂 Ich habe da auch leider gemerkt, dass die Kondition ziemlich schnell weg ist, wenn man nicht regelmäßig dran bleibt. Oft war Joggen nur eine Möglichkeit zum Stressabbau (auch gut), mit Genuss wäre mir im Nachhinein lieber gewesen. Dieses Jahr war eher ruhig, mit mehr Yoga und eher achtsames spazieren.

Mehr Social-Media-Plattformen

Irgendjemand sagte mal, ich sollte sichtbar sein. Wie das Ganze aber aussehen sollte, wusste ich damals bisher nicht. Da mein Motto: da geht noch mehr hieß, wollte ich es dieses Jahr wissen. So kamen die Plattformen TikTok und YouTube Shorts dazu. LinkedIn und Instagram sollten wieder mehr bespielt werden. Neben mehr Reels habe ich meine Postingfrequenz und auch meine Storys auf Instagram erhöht.

Nachdem ich nun wirklich lange geglaubt habe, es nicht in meinen Alltag integrieren zu können. Folgten viele Sonntage, die Drehtage für Reels wurden. Ich habe mir viele Ideen und Tipps geholt. Es wurden Kurse gekauft und durch gearbeitet. Bis heute kann ich das gelernte nicht so recht auf mein Thema anwenden. So geht es mir im Übrigen mit allen Kursen, die ich bisher in Bezug auf Marketing gemacht habe. Daher werde ich auch hier meine Strategie ändern. Inzwischen kam mir die Erkenntnis, dass es nicht grundsätzlich darum geht sichtbar zu sein, sondern darum, mit was.🙄

Psst, ich habe ein Buch veröffentlicht

Ganz sicher ist es dir nicht aufgefallen, aber mein Workbook Liebe dein Chaos kannst du seit Juli dieses Jahres auf allen bekannten Plattformen als digitales Buch herunterladen. Fühlt sich irgendwie merkwürdig an. 😅 Ich wollte mich aber nicht nur auf meine Marketingskills und auf meine Webseite verlassen. Ich habe mir schon echt große Sorgen gemacht, ob ich überhaupt gut genug bin, um mir diesen Schritt zu erlauben. Bisher habe nichts Negatives zu hören bekommen.

Chaos Cleaning

Das Flyladysystem hat mich damals in der Umplanung mit Kind begleitet und mir sehr geholfen. Was mich damals daran gestört hat, dass man nicht die gesamte Woche mit der Zone verbringt. So habe ich mein eigenes System entworfen, und eine anpassbare Google Kalenderdatei entwickelt, wo du deine Zonen individuell anpassen kannst. Vielleicht fragst du dich, warum ich als Organisationsmentorin dir Tipps zur Haushaltsplanung gebe. Für mich gehört das in den Bereich des Selbstmanagements. Da du nur dann genug Zeit fürs Business haben kannst, wenn auch Haushalt und privates rund läuft. Daher wird es 2024 eine Checkliste fürs Business geben. Dafür werde ich dann auch deine Hilfe in Anspruch nehmen, denn ich benötige Input, was es alles für To-Dos geben kann.

Mentoring Angebotsseite

Endlich nach so langer Zeit gibt es nun auch eine Angebotsseite für meine 1:1 Mentoring. Für mich war es eine große Herausforderung, weil ich so viel im Angebot enthalten habe und gar nicht wusste, was davon jetzt wirklich auf die Seite soll. Wie gestalte ich die Preise, dass es unterschiedliche Dauern gibt, die sich dann preislich unterscheiden. Für mich war es wichtig viele verschiedene Varianten anzubieten, je nachdem, was gerade benötigt wird. Allerdings und das ist super wichtig, gibt es kein Mentoring, ohne dass wir vorher miteinander ausführlich geredet haben. Da ich wirklich nicht wiederholen möchte, was beim ersten Mentoring vorgefallen ist. Die Möglichkeit nur den Umsetzungsbooster zu buchen gibt es natürlich trotzdem.

Niemand will in Gruppenprogramme

Keines der Gruppenprogramme, die ich angeboten hatte, wollte jemand kaufen. Es gab ein gegen Aufschieberitis und eins für Entspannung. Wenn ich bedenke, dass es da draußen so unfassbar viele Menschen zu geben scheint, die erfolgreich ihre Programme auf den Markt bringen, frage ich mich auch hier, was da wohl schieflief. Ich habe verschiedene Launchvarianten versucht, aber keine hat funktioniert. So aktiv wie in diesen Launchphasen war ich noch nie und habe alles weitestgehend nach Vorschrift gemacht und trotzdem wollte niemand buchen oder zumindest mal mit mir darüber reden. Ich habe die nötige Vorarbeit mit potenziellen Kundinnen gemacht und Umfragen bzw. Interviews gemacht. Einmal gab es eine Rückmeldung, dass die Zeiten für die wöchentlichen Calls ungünstig seien.

Mein Content muss Scheiße sein!

Alle Experten, die bisher ihr Feedback zu meinem Content gegeben haben, sagten es alle. Zwar nicht direkt, aber durch die Blume, schlechte Bilder, falsche Formate und der Content sind auch nicht so prickelnd. Wenn ich mir dann noch anschauen wie „erfolgreich“ ich war mit dem Content, dann bleibt nur eine Schlussfolgerung: Mein Content muss Scheiße sein. Nachdem ich oben erwähnt habe, dass die Leute meine Gruppenprogramme nicht kaufen wollten und trotz ordentlicher Launchphasen auch die kostenlosen Workshops nicht wirklich angenommen wurden, ziehe ich ziehen einen Schluss daraus. Es hat mich ziemlich frustriert. Wie ich dieses Problem lösen werde, weiß ich bis jetzt nicht. Allerdings weiß ich, dass mir mein Content oft zu ernst ist.

Was war mit der Heilung?

Im Rückblick 2022 habe ich den Fokus auf meine Heilung und das Große Warum legen wollen. Dass ich meine Kundinnen solch eine Dienstleistung bisher nicht anbieten kann, war mir bewusst, also habe ich mich in die Richtung weiter gebildet. Meine Hypnose-Kurse habe ich beendet, aber ich war bisher nicht mutig genug, um sie anzuwenden. Im Bereich Yoga und Meditation gab ebenfalls eine Weiterbildung, da sie für mich bedeutungsvolle Tools zum Stressabbau bedeuten. Spontan habe ich eine Ausbildung um EFT und TFT Klopfpractitioner gemacht. Diese war von Udemy, was oft eher ein Anreisen der Themen ist und danach kannst du es nicht wirklich. Aber dieser Kurs von Graham Nicholls war unglaublich umfangreich und hat mir so viel beigebracht, dass ich mir hier zutraue, diese Technik auch in der Zusammenarbeit mit Kundinnen zu nutzen. Gegenwärtig bin ich noch dabei, mich intensiver mit Energiearbeit in Bezug auf Chakren und Reiki zu beschäftigen. Denn ich teile die Ansicht von Brendon Burchard der meinte, dass Selbstmanagement Energiemanagement bedeutet.

Zertifikat für den Hatha Yoga Trainer

Mein Körper ist noch immer nicht vollständig wieder hergestellt. Die Rektusdiastase ist noch immer genau breit wie am Anfang des Jahres, allerdings ist die Linea Alba (der Muskel zwischen den Bauchmuskeln) endlich so weit gestärkt, dass ein auf mir turnendes Kind nicht mehr in den Gedärmen landet. Mein Bauch sieht in angespannter Haltung auch nicht mehr wie im sechsten Monat schwanger aus. Dass ich keinen Körper mehr haben werde wie vor den Schwangerschaften ist mir bewusst, dafür hat er mit zwei recht großen Babys zu viel mitmachen dürften, aber zumindest so weit wieder hergestellt, dass ich mich wohlfühle, sollte möglich sein. Der Weg geht also weiter und begleitet mich auch in 2024 noch.

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

Mein Jahr 2023 in Zahlen

  • Instagram-Follower: 360 nun 501
  • Facebook-Fans 35 jetzt 37
  • Veröffentlichte Blogartikel 45 dieses Jahr noch 44
  • Newsletter-Abonnenten 8 inzwischen 15
  • TikTok 36
  • YouTube 8
  • LinkedIn 1265 ist geblieben
  • Radfahren 114,7 km
  • Joggen 45,4 km in 2022 waren es 158,4 km
  • Schritte 2.314.626

Was 2023 sonst noch los war

ein goldener Bilderrahmen unten gebrochen ich bin darin zu sehen
Ein Bilderrahmen der runter gefallen ist und dabei kaputt gegangen ist
zwei Eiskaffe mit Sahne und Schokosoße und zwei Teller mit Schokokuchen, Erdbeeren, Sahne und Schokosoße
Mein Mann und ich haben uns viel Eis und Süßes gegönnt
Schupfnudel auf einem gelben Brett zusammen geklebt
Das erste Mal Schupfnudeln selbst gemacht. Der Teig war leider zu weich
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
Viele Tage mit Kind im Büro
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
So viel gejournalt wie dieses habe ich noch nie
Mein Mann und ich mit Gesichtsmasken und Drinks in den Händen
Das gehörte auch zur Paarzeit 😆

Meine Ziele für 2024

  • Social-Media wird sich für mich verändern: Für mich kann Social Medai so nicht weitergehen, daher wird sich hier meine Strategie verändern.
  • Mehr Urlaube allein: Nachdem das letzte Jahr so toll funktioniert hat, werde ich nächstes Jahr auch wieder Urlaub alleine machen.
  • Fokus auf Blogartikel und SEO: Es soll mehr hochwertige Blogartikel geben. Bisher gibt es oft nur einen oder zwei pro Monat. Die Schlagzahl soll sich auf einmal die Woche erhöhen.
  • Mehr Automationen für Prozesse: Es laufen immer noch zu wenig Prozesse automatisch. Das soll sich 2024 ändern. Gerade, was den Newsletter und die Produktverkäufe anbetrifft, darf ich hier noch nachlegen.
  • Weiter auf dem Weg zur Heilung: Dafür habe ich mich in diversen Kursen eingeschrieben.
  • ein neues Produkt wird kommen: hier darfst du dich überraschen lassen.

Als Projektor wurde mir immer gesagt, ich soll auf meine Energie achten. Das hat im letzten Jahr dazu geführt, dass ich mich brav immer wieder zurückgenommen habe und trotzdem war ich fix und alle. Dieses Jahr wollte ich es austesten. Was ist alles möglich? Wie viel von dem, was ich mir vorgenommen habe, kann ich so umsetzen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich darf feststellen, dass ziemlich viel und noch viel mehr geschafft habe, von dem, was ich wollte. Natürlich gab es Punkte, die zurückgestellt werden mussten. Nächstes war, wird der Fokus eben wieder etwas umgeändert und dann schaue ich mal wie es sich entwickelt.

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Was hat meine Arbeit mit aufräumen zu tun?

Was hat meine Arbeit mit aufräumen zu tun?

In der 38. Blognacht gibt Anna diesmal den Impuls „aufgeräumt“. Als Organisationsmentorin würdest du nun vermutlich denken, dass Aufräumen zu meinen Hauptaufgaben gehört. Diesen Fehler hat auch meine erste Kundin gemacht. Sie war davon überzeugt, dass wir ihren Schreibtisch aufräumen. Auf Instagram bin ich die ordnungschaotin, der Name würde eventuell darauf zurückzuführen, dass ich etwas mit Ordnung also auch aufräumen zu tun habe. Wer sich dann die Mühe macht und sich mit meinem Content und mir beschäftigt, wird hoffentlich 😜 feststellen, dass meine Arbeit nur zu einem kleinen Teil dazu gehört etwas aufzuräumen. Diese Kundin hat allerdings schon den Schritt von der virtuellen Assistentin zur Organisationsmentorin miterlebt und entsprechend gesehen, dass es sich zu diesem Zeitpunkt um Selbstmanagement handelte. Wieso sie dachte, wir räumen gemeinsam ihren Schreibtisch auf, habe ich leider nicht erfahren können.

Ich musste aufräumen lernen

Ordnung spielt trotzdem eine große Rolle. Ich habe auch als junges Mädchen schon viel mit Ordnung zu tun gehabt. Meine Mutter konnte allein mit drei Kindern und einem Job die Wohnung nicht so sauber halten. So wurden wir auch schon als Kinder voll eingebunden bei der Haushaltsführung. Mit dem älter werden, war mir bewusst, dass ich in meiner eigenen Wohnung nicht so leben will. Dass es dafür mehr braucht, als nur immer wieder mit Reinigungsmitteln durch die Wohnung wusste ich recht schnell. Auch ohne die Mutter, die für mich kein Vorbild sein konnte. So musste ich, als ich mit 18 auszog, für mich selbst ein System finden, um meinen Haushalt und mich selbst zu managen. Das lief, als ich allein gewohnt habe, einfach am besten.😅

Ordnung im Außen verschafft Ordnung im Inneren.

Stell dir vor, du willst an deinem Schreibtisch arbeiten, der unaufgeräumt ist. Glaubst du, dass du an diesem Schreibtisch produktiv arbeiten kannst, wenn du zum Beispiel, nach Materialien suchen musst? Wenn du keinen Platz hast dir Notizen zu machen oder erst gar keinen Stift findest? Das wird in den meisten Fällen nicht funktionieren.

Also doch Ordnung schaffen?

Wenn es in deinem Leben gerade drunter und drüber geht und die nicht mehr weißt wo dir der Kopf steht, kann es daraus hilfreich sein, erst mal einen Bereich aufzuräumen, der es nötig hat. Wenn ich unter anderem gerade ziemlich sauer auf bestimmte Personen bin, die ich hier nicht erwähnen will 😜, dann stehe ich zu 99 % danach in der Küche und räume sie auf, spüle und putze sie. Das dient mir in diesem speziellen Fall dazu, die Situation zu verlassen und meine Hände zu beschäftigen. Sobald die beschäftigt werden, kann ich klare Gedanken mit meinem Kopf fassen und somit später wieder in die Diskussion mit einsteigen.

Sobald es also bei dir mal wieder übel wird, aus welchen Gründen auch immer, darfst du dich sortieren. Das muss nicht zwangsläufig in physischer Form sein, es reicht, wenn du dir mit einer Liste der Dinge, die dich belasten und die du angehen möchtest, notierst, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Was wird aufgeräumt?

Letztlich wird bei in meiner Arbeit mit Kundinnen schon aufgeräumt . Aber eben nicht das physische, sondern das mentale. Wen du also feststellst, dass deine Wohnung, dein Arbeitsplatz, dein Kalender und dein Kopf im Chaos versinkt, dann schauen wir natürlich auch darauf, wie das geändert werden kann. Aber aufräumen werde ich mit dir nicht. Dafür kann ich dir viele tolle Kolleginnen aus meinem Netzwerk empfehlen. Ich unterstütze dir gerne dabei, deine Selbstmanagementmethode zu finden und dabei herauszufinden, welche Ressourcen vorhanden sind und wie du sie nutzen kannst.

Kannst du bei mir trotzdem etwas finden, was mit Aufräumen zu tun hat? Na klar!

Meine Chaos Cleaning Checkliste ist perfekt dafür geeignet, wenn du schon weißt, woran es hakt und du jetzt nur noch Ordnung schaffen möchtest.

Falsche Entscheidungen

Falsche Entscheidungen

In der Blognacht wills Anna mal wieder wissen. Heute heißt der Impuls „falsch abgebogen“. Ich kann dir sagen, ich bin so oft falsch abgebogen und habe dadurch viele falsche Entscheidungen in meinem Leben getroffen. Ich möchte versuchen herauszufinden, ob sich daraus etwas Positives ergeben hat. Das erste Brainstorming bringt mich erst mal auf viele Lebenssituationen, in denen ich Entscheidungen getroffen habe, die nicht grandios waren. Die Auflistung ist nicht chronologisch.

1. Der Auszug zum Freund

Ich wusste, dass ich mit 18 ausziehen will. Da es mir nicht möglich war zu dem Zeitpunkt mir eine eigene Wohnung zu leisten, bin ich zu meinem damaligen Partner gezogen. Meine Mutter war unglaublich wütend. Ihre größte Angst war, dass ich denselben Fehler mache wie sie und viel zu jung Kinder mit dem falschen Mann bekomme, um dann so zu enden wie sie. Eins wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt ganz genau: Ich wollte nichts so machen wie meine Mutter! Trotzdem bereue ich die Entscheidung, zu ihm gezogen zu sein. Denn dadurch, dass ich kein eigenes Einkommen hatte, war ich viel zu lange von ihm abhängig und habe mich lange nicht getraut den Schritt aus dieser Beziehung zu gehen.

Ich war eindeutig zu jung. Statt mich zu verurteilen, hätte mir ein Gespräch mit all den Vor- und Nachteilen geholfen. Vor allem als ich dann zurückgezogen bin nach drei Jahren, wäre mir dieser Schritt nicht so schwergefallen, weil ich mich nicht so geschämt hätte bei dem Satz: „Ich habe es dir doch gleich gesagt, dass der nix taugt und du wieder kommst!“ Es mussten vorher viele scheiß Sachen passieren, bevor ich bemerkt habe, dass ich ihm nicht wichtig bin und ich endlich für mich einstehen sollte. Genau das ist das positive Resultat daraus, dass ich für mich eingestanden und gegangen bin.

2. Zwei Verlobungen, die ich bereue.

Manchmal macht man einen Fehler zweimal. Der Erste, der mich heiraten wollte, war der Kerl aus Punkt eins. Was es bedeutet, mit jemandem verlobt zu sein, wusste er ziemlich sicher zu diesem Zeitpunkt nicht. Er hat den Ringjoker gezogen, um mich länger bei sich zu behalten. Ich war damals so blauäugig und dachte, er meint es ernst. Wie man seine Verlobten, geschwiegenen eine Frau behandelt. Da ich leider kein Vorbild hatte und nicht wusste, wie es einer Beziehung ablaufen kann, bin ich von diesem Versprechen geblendet worden.

Der Zweite hätte mir vermutlich die Sterne vom Himmel geholt, wusste aber leider nicht, wie ein Zusammenleben funktioniert. Dass man sich Verantwortlichkeiten teilt, was mich zum nächsten Punkt bringt.

3. Dass ich jemanden zu ziehen lassen habe

ich habe diesen Menschen leider zu früh bei mir einziehen lassen. Nie wieder würde ich jemanden, der bisher nicht allein gewohnt hat, bei mir einziehen lassen. Die Verhältnisse in seinem Elternhaus, hätten mich entsprechend vorwarnen sollen, denn da war, obwohl die Mutter gearbeitet hatte, klar, dass sie sich um die Familie und den Haushalt kümmert. Schließlich verlor er wegen einer Dummheit auch noch seine Arbeit und hat nicht, wie erwartet, dann die Aufgaben im Haushalt übernommen, sondern sich lieber Pornos auf meinem PC angeschaut. Das war der Punkt, an dem diese Beziehung auseinandergegangen ist, weil ich mich zum einen nicht respektiert gefühlt habe und zum anderen nicht mehr sicher.

3.Das ich die Firma im richtigen Moment nicht verlassen habe.

Ich bin viel zu lange in der ersten Firma geblieben, in der ich gearbeitet habe. Viel früher hätten mir die Anzeichen für einen Burnout bewusst sein müssen. Das hat schnell dazu geführt, dass der Umgang mit meinen Mitarbeitern nicht mehr respektvoll ablief. Ich war eher Befehlshaber statt Kooperationspartner. Meine Mitarbeiter hatten eine oft sehr schlecht gelaunte, ziemlich strenge Chefin, die ihre Aufgaben nicht ordentlich kommunizieren konnte. Ich war zu stolz zu erkennen, dass ich mir Unterstützung bei meinem Führungsstil benötige. Meine emotionale Bindung hat dazu geführt, dass ich sehr oft die beleidigte Leberwurst war und schließlich lieber den Mund gehalten habe, anstatt ehrlich zu sagen, was in mir vorging. Der Drang alles noch besser zu machen und im besten Fall perfekt hat mich permanent nachts wach gehalten. Mir hätte bewusst sein müssen, dass die fehlende Freude an meiner Arbeit auch ein Zeichen für Burnout war.

4.Nicht mutig genug fürs Ausland

Das ich nicht genug einer in der Hose um nicht die Sachen zu packen und ein anderes Land bereisen konnte. Ich liebe inzwischen andere Kulturen und wollte als Kind einmal Auslandskorrespondentin werden. Dass ich dafür in andere Länder reisen müsste, war mir bewusst, aber ich hatte nicht genug Mut mich da hineinzuknien und den Schritt zu gehen. Ich habe mich nicht getraut, meiner Mutter meine Wünsche zu sagen und sie dann letztlich mit der schwierigen familiären Situation allein zu lassen. Der falsche Glaubenssatz, dass ich für Glück verantwortlich wäre, hat mich davon abgehalten.

5. Die Entscheidung zum falschen Unterricht

Warum zum Henker habe ich mich für Hauswirtschaft eingetragen und nicht für Französisch.

Im Nachhinein ärgere ich mich sehr, dass ich das Sprachangebot in der Schule nicht wahrgenommen habe. Den, mit italienischen Wurzeln, wäre noch eine Sprache lernen viel sinnvoller gewesen. Damals wollte ich aber gar keine Fremdsprache lernen. Die italienische Abstammung hätte ich aufgrund von Streitigkeiten mit meinem Vater gern komplett ignoriert. Zudem hatten wir als Kinder eine Zeit lang italienischen Unterricht besucht, aber leider ist davon nicht viel hängen geblieben. Der Englisch-Unterricht fruchtete ebenso wenig und daher war ich davon überzeugt, dass ich gar nicht fähig war Fremdsprachen zu lernen.

6. Zu spät Hilfe gesucht

Egal zu welchem Zeitpunkt und egal in welcher Situation, aber ich war unfähig, mir frühzeitig Hilfe zu holen. Es gab so unglaublich viele Situationen, die vermeidbar gewesen wären, wenn ich mir entsprechend Hilfe gesucht hätte. Meine Glaubenssätze „ich muss das allein schaffen“ und „mir wird nicht geholfen“, haben mich dabei gehindert. Ich war nicht mutig genug mir einzugestehen, dass ich Hilfe benötige. Als ich dann endlich den Mut gefasst hatte, bin ich leider immer wieder an Personen geraten, die mich in dem Glauben ließen, dass es auch so gehen muss. So wurden Therapiewünsche für Burnout und postnatale Depression nicht wahrgenommen. Erst als alles schiefging, was schiefgehen konnte und Personen dabei verletzt wurden, war ich fähig mir Hilfe zu suchen und mich auch entsprechend gegen die gut gemeinten Ratschläge wehren.

Warum war das so?

In vielen Situationen habe ich zu viel Angst vor der Veränderung gehabt. Ich konnte damals schon mir ausmalen, was alles Schreckliches passieren würde. Das hat mich sehr oft davon abgehalten, andere Entscheidungen zu treffen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich etwas schaffen könnte, mich hat niemand in dem, was ich konnte bestärkt. Ich habe nicht genug an mich geglaubt und mich dadurch nicht mit meinen Stärken beschäftigt. Ich wollte immer allen alles recht machen und niemanden verärgern. Meine Handlungen habe ich also immer auf die möglichen Reaktionen meiner Partner, Familienmitglieder und Freunde ausgelegt.

Erst als ich gemerkt habe, dass ich, nur wenn ich mich an erste Stelle setze, kann ich viel mehr auf mich achten und dadurch auch besser für meine Familie da sein. Ich darf Dinge nur für mich tun, einfach weil ich es mir wert bin. Melde dich zu meinem Newsletter an, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

12 von 12 November 2023 Adventmood

12 von 12 November 2023 Adventmood

Es ist mal wieder 12 von 12 viel Spaß.😃

Aufgeklappter Laptop mit Meditationsunterlagen
Weiterbildung am frühen Morgen

Als Resilienztrainerin ist es für mich eine logische Schlussfolgerung, dass ich die Achtsamkeitspraktiken, die ich im Studium kennenlernen durfte, nun auch vertiefen will. Hier bilde ich mich zur Meditationslehrerin weiter.

Aufnahmebildschirm einer Audiobearbeitungsapp
Aufnahmen bearbeiten

Ich habe endlich mit den ersten Aufnahmen für meinen Online-Adventskalender begonnen. Leider hindert mich eine Erkältung daran, mehr aufzunehmen. Es ist einfach zu anstrengend.

Ein Korb mit Wäsche
Der obligatorische Wäschekorb darf nicht fehlen.

Dieser Wäschekorb bedeutet für mich nicht nur, dass ich täglich die Wäsche wasche, es bedeutet für mich eine wichtige Routine, die alle weiteren Abfolgen in die Wege leitet. Ohne diesen Schritt in die Waschküche für die Wäsche funktionieren viele Punkte leider nicht. Unabhängig davon, dass wir in Berge von Wäsche versinken würden, wenn ich das nicht täglich mache.😜

Eine Schüssel Müsli
Mein Frühstück

Während die Kinder ihr zweites Frühstück zu sich nehmen, genieße ich mein Müsli mit Joghurt. Darauf freue ich mich wirklich jeden Tag. Früher war ich beleidigt, wenn vom Vorabend nichts vom Abendessen übrig geblieben ist. Heute wünsche ich es mir. Unter der Woche schnippele ich mir am Vorabend das Obst vor.

Ein blauer Korb auf dem Küchentresen mit Küchenuntensilien drin
Ausmisten in der Küche

Quasi kurz vor Schluss in Zone 2, also der Küche, miste ich noch aus, was zumindest vorerst in den Keller kann. Ich fokussiere mich jedes Mal in der Zone auf eine andere Aufgabe, so überfordere ich mich nicht. Über die Magische Küchenspüle erfährst du mehr in diesem Blogartikel.

Braune Winterkinderjacke in einem Waschbecken
Jacke waschen

Ich weiß nicht, wie der Kleine das immer schafft, theoretisch müsste ich die Jacke täglich waschen. Er liebt sie aber sehr, so nutze ich die Zeit, wo die Kinder bei Großeltern sind.

Screenshot von Sandra Otts Live auf Instagram
Sandra Otts Live Planung auf Instagram

Ganz spontan habe ich mir das Planungsreplay von Sandra Ott angeschaut. Normalerweise reflektiere ich nicht wöchentlich, sondern täglich und monatlich. Es hat mich interessiert, wie ihr Ansatz zur Planung und Reflexion ist, außerdem mag ich ihr einfach so gern zuhören.

Volle Regale und Körbe im Keller
Der Keller des Grauen.

Das gehört auch zu meiner täglichen Routine, jedes Mal, wenn ich für die Wäsche nach unten muss, gehe ich auch im Keller schauen, was noch erledigt werden kann. Es findet sich natürlich immer etwas.

Selfie von von einer Filmaufnahme, die ich in einer Filmapp bearbeite
Filme aufnehmen und bearbeiten

Die Teilnehmerinnen in den Gruppen haben schon das Willkommensvideo für den Adventskalender bekommen. An den Weihnachtspulli dürfen sie sich genauso gewöhnen, den habe ich vor immer zu tragen für die Aufnahmen.

Selfie von mir beim Yoga
Yoga zur Entspannung

Am Tag vorher habe ich noch den Kurs für die Yogatrainerin absolviert und nutze schon Jahre die Möglichkeit mich je nach Laune zu entspannen oder auch Energie freizusetzen. Yoga wird auch Bestandteil des Adventskalenders werden.

Ein Stapel Pizzakartons auf dem Herd
Unser Abendessen

Ich habe mich sehr über den Vorschlag meines Mannes gefreut, Pizza zu bestellen. Bis auf den Kleinen haben auch alle ordentlich zugelangt.

Footballspiel auf dem Fernsehr
Any given Sunday

Derzeit läuft hier jeden Sonntag Football. Mein Mann liebt sein Tempa Bay Buccaneers ich mochte schon immer typisch deutsch die Ravens. Heute haben sie leider super knapp zum Schluss verloren.

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Mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit

Dieser Blogartikel entstand im Zuge der Blogparade von Birgit, zum Thema Gesundheit. Ich möchte speziell auf die mentale Gesundheit eingehen, dass sie zum einen in meiner Arbeit eine große Rolle spielt und zum anderen auch für mich ein wichtiger Punkt darstellt. In meiner Familie, zumindest in der älteren Generation, gibt es nur Krankheiten, die sich auf den Körper beziehen. Somit wird alles, was mit dem Geist, also mental zu tun hat, sofort als entweder nicht vorhanden oder eben verrückt abgetan. Meine Großmutter zum Beispiel wird langsam dement, vielleicht ist es sogar schon Alzheimer, dass weiß keiner so genau oder wie eben erwähnt es wird totgeschwiegen.

Ich selbst habe lange gebraucht, um zu begreifen, wie sehr uns unser Geist beeinflusst. Dass äußere Umstände dazu führen können, geistig nicht mehr fit zu sein oder eben die andere Seite, die geistigen Herausforderungen zu körperlichen Problemen führen können. So gab es bei mir eines Tages auch die typischen Momente, in denen mir blöde Situationen auf den Magen geschlagen haben, oder ich wegen zu großer Sorgen schlaflose Nächte hatte.

Warum ist mir mentale Gesundheit so wichtig?

Als ich Mutter wurde, habe ich schnell gemerkt, wie viel Stress man haben kann ohne einen weiteren Job. Nur die bloße Mutter sein, setzt mich so sehr unter Druck und rief Stress hervor, denn ich vorher so bisher nicht kannte. Es hat leider viel zu lange gedauert, bis ich fähig war, meinen mentalen Zustand als eine Sache anzusehen, um die ich mich kümmern muss. Für mich hatten meine körperlichen Beschwerden und die schlechten Gemütszustände nichts mit der mentalen Gesundheit zu tun. Es fielen mir immer wieder andere Ausreden und Erklärungen ein, woher diese Zustände kamen. Nachdem ich mitbekommen hatte, wie sich die Familie mit der Krankheit meiner Oma befasste, war mir klar, woher das Denken kam.

Therapie, ist doch quatsch

An meinem 40. Geburtstag hatte ich mich dazu entschieden, mir professionelle Hilfe zu holen und mich in Therapie zu begeben. Ich wusste, ich kann so nicht mehr weiter leben. Von vielen Seiten kamen entsprechende Bedenken, wofür das Ganze den gut sein soll. Ich hatte lange Diskussionen, weil nicht verstanden wurde, warum ich mich zu diesem Schritt entschieden. Für die meisten um mich herum war es das Eingestehen, dass ich verrückt bin oder das ich mit ausreichenden Gesprächen wieder in Ordnung kommen könnte. Für mich war aber viel wichtige jemanden zu haben, der Objektiv auf die Situationen schauen konnte. Die Gespräche zeigten mir oft eine andere Perspektive, um daraufhin nicht änderbares besser akzeptieren zu können.

Tipps zur Stärkung deiner mentalen Gesundheit:

  • Selbstfürsorge an erster Stelle: Mental gesund zu bleiben bedeutet, sich selbst nicht zu vernachlässigen. Egal, wie viel Arbeit du hast, plane regelmäßige Pausen ein. Nutze diese Momente, um aufzuatmen, zu meditieren oder einfach nur tief durchzuatmen. Und denk daran, du darfst auch mal „Nein“ sagen, wenn es zu viel wird.
  • Struktur im Chaos: Kreative Chaoten neigen dazu, in einem chaotischen Umfeld zu gedeihen. Aber eine gewisse Struktur kann dir helfen, den Überblick zu behalten und Stress zu reduzieren. Erstelle einen Wochenplan, setze Prioritäten und arbeite nach einem festen Zeitplan.
  • Unterstützung suchen: Selbstständige Mütter müssen nicht alles allein bewältigen. Suche nach Unterstützung von Familie, Freunden oder sogar professionellen Dienstleistern so wie ich, um dir bei der Kinderbetreuung oder der Arbeit zu helfen. Es ist okay, um Hilfe zu bitten.
  • Kreativität als Therapie: Nutze deine Kreativität als Ventil für Stress und Sorgen. Malen, Schreiben oder Musik können großartige Möglichkeiten sein, deine Gefühle auszudrücken und zu verarbeiten. Du wirst erstaunt sein, wie befreiend es sein kann.
  • Gespräche über Gefühle: Es ist wichtig, offen über deine Gefühle zu sprechen. Mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten kannst du Druck ablassen und wertvolle Unterstützung finden. Teilen ist Heilen.

Auf die Anzeichen achten

Inzwischen achte ich sehr genau darauf, wenn sich an meinem Körper oder meinen Gefühlen etwas verändert. Dann weiß ich genau, wie und wodurch ich gegensteuern kann. Ich rate dir dringend, dich länger zu beobachten. Es muss auch nicht immer auf Stress zurückzuführen. Bei mir haben hormonelle Schwankungen auch schon oft dafür gesorgt, dass vermeidlich harmlose Konflikte eskaliert sind. Da mir wichtig war zukünftig Frauen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation sind, habe ich mich dazu entschieden Resilienz zu studieren, um beim Stressabbau behilflich sein zu können.

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Monatsrückblick Oktober 2023

Monatsrückblick Oktober 2023

Nach dem Monatsrückblick September war mir schon klar, dass der Monat ziemlich stressig sein wird.

Zweiter Elternabend

Der zweite Elternabend stand an und ich habe mich sehr amüsiert, darüber, dass die Kinder inzwischen wohl nicht mehr geschlossen auf die Toilette gehen. Außerdem das sich die netto Sportzeit inzwischen sich auch erhöht hat. Ich habe dem Lehrer dann auch erklärt, dass, wenn der Lehrer sagt, dass mein Kind nichts muss, er auch einfach nichts macht.

Blognacht

Es war natürlich wieder Blognacht. Wirklich lange daran teilnehmen konnte ich diesmal nicht. Der Impuls war diesmal „wie schaffe ich das alles“. Daraus entstand ein persönlicher Blogartikel, indem ich reflektiert habe, wie mein Selbstmanagement einmal ausgesehen hat und wie es nun aussieht. Mir war nie wirklich bewusst, wie viel ich durch das verbesserte Management erreichen konnte. Es hat mir gutgetan, hier auch selbst noch mal im Großen und Ganzen zu reflektieren, was sich in welcher Hinsicht alles verändert hatte.

Wellness Day

ich war ziemlich aufgeregt, so wie immer, wenn etwas Neues auf mich zukommt. Sehr kurzfristig ist mir aufgefallen, dass ich meine Therapiesitzung verschieben musste. Ich wurde um 8 Uhr von meiner Freundin zu unserem Wellnesstag abgeholt. Wir waren etwas zu früh da und schafften es trotzdem am falschen Eingang anzustehen. Nachdem wir den richtigen Eingang gefunden hatten, gab es für uns eine Wellnesstasche mit Handtuch und Bademantel und wir wurden zum Umziehen geschickt. Wir haben uns dafür entschieden den Badeanzug bzw. den Bikini anzuziehen. Die Umkleiden waren etwas verwirrend, so dass wir nicht mehr herauskamen, ohne uns an nackten Menschen vorbeizudrängen. Wir wurden dann in unseren Bereich gebracht, wo wir unsere Sachen lassen konnten. Dann gings zum Frühstück, das war hübsch, aber ziemlich überladen angerichtet.

Anschließend ging es schon zu unserem ersten Saunagang. Dieser war mit Fichte oder Pinnie und hat schon wirklich in den Augen gebrannt. Das Handtuch schlagen hat mir wirklich den Rest gegeben, nach sechs Minuten war es vorbei. Anschließend abduschen und daraufhin sind wir raus und hätten noch ins Eiswasser können, ich habe mich nur bis zu den Knien getraut. Meine Freundin hatte danach ihre Ayurveda-Massage und ich habe die Zeit zum Entspannen genutzt. Der nächste Aufguss war dann mit Klangschalen und Wacholder und war schon etwas angenehmer. Wir haben uns dann eine Kaffeepause gegönnt.

Der nächste Aufguss war mit einer Eismaske und wurde spaßeshalber „Swingeraufguss“ genannt, wegen der Masken. Den fand ich von allen am angenehmsten, da die kühle Maske ein guter Ausgleich zur Hitze war. Anschließend habe ich meine Ayurveda-Massage bekommen. Zum Glück wusste ich vorher schon, dass das Öl warm sein würde, denn gesagt hat der nette Herr das nicht. Die Massage war bis auf den Beinbereich sehr angenehm. Das Kissen für das Gesicht war trotz Polsterung sehr unangenehm und fiese Druckstellen verursacht.

Als kleine Gruppe ging es für uns dann zur Rasoulbehandlung. Wir durften uns erst mal abduschen und bekamen dann eine kleine Schüssel mit drei unterschiedlichen Schlämmen. Die sahen aus wie Eiskugeln. Wir sollten uns erst mal eine Weile in den Raum setzen, uns dann mit dem Schlämmen einschmieren und schließlich mit Meersalz abrubbeln. Abhängig von der Schlammfarbe wurde Gelb ins Gesicht gerieben, grau an Arme und Beine und Braun an den Oberkörper. Nach der Prozedur duschten wir uns mit der Kneippdusche (also Popokalt 😨) ab. Außerhalb der Kammer haben wir uns gründlicher abgeduscht, jede hat der anderen geholfen, um noch verborgene Stellen mit Schlamm zu entdecken.

Zum Abschluss gab es eine Klangschalen-Meditation. Abgesehen davon, dass die Mediation etwas zu laut abgespielt wurde, war sie super entspannend und angenehm. Den ganzen Tag über gab es Snacks und Getränke, die meines Erachtens etwas zu wenig war. Speziell bei den Getränken mussten wir nachordern. Gemeinsam ging es noch zum Abendessen. Auch hier mussten wir uns um Getränke kümmern, obwohl diese im Angebot enthalten gewesen sind. Für mich persönlich war es eine sehr spannende Erfahrung allerdings keine Entspannung. Natürlich hätten wir ein paar Aufgüsse auslassen können, um so mehr Pausen zu erhalten, aber da alle so unterschiedlich waren, wollten wir uns die nicht entgehen lassen. Der Plan das Erlebnisbad noch mitzunutzen ging für uns beide nicht auf, wir haben jede freie Minute mit Nichtstun verbracht, um uns von dem Stress zu erholen.🤣

Halloween

Für die Meisten fängt in der Weihnachtszeit das große Backen an. Diesmal war es bei mir an Halloween so weit. Ich habe so viel gebacken wie noch nie. Was mir dabei aber wichtig war, dass es für mich kein unnötiger Stress wird. Ich habe also geschaut, dass ich alle Brownies und Kekse mit der Batching Methode dekoriere. Mein Totenkopfkuchen hatte nicht ausreichend Teig, so dass er leider nur liegend präsentiert werden konnte. Er war trotzdem sehr lecker. Dieses Jahr gab es das erste Mal Cake Pops als Augen dekoriert. Unsere Kinder kommen mit der ganzen Halloweendeko ganz gut klar. Sie haben bei den Nachbarn entsprechend Süßes oder Saures gewollt. Abends kommen in der Regel Freunde zum Filmabend vorbei. Diesmal würde es spät bis wir damit starten konnten, da unsere Kinder einfach nicht ins Bett wollten.

Gedeckter Tisch mit Halloween Deko
Mein Mann und ich verkleidet

Blogparaden

Die liebe Judith von Sympatexter hat in ihrem Newsletter auf eine Blogparade hingewiesen und ich wollte diesmal auch wieder ein paar Blogartikel dazu beitragen. Ursprünglich hatte ich mir 4 Blogartikel rausgesucht. Allerdings habe ich festgestellt, dass in dieser Zeit, mit all dem Content, den ich sonst noch geplant hatte, unrealistisch gewesen wäre, so viele Blogartikel zu erstellen. Einer war für die liebe Victoria zum Thema Natur, ein weiterer wurde erst im November fertig. Als ich das letzte Mal mitgemacht hatte, wollte ich ganz viele Artikel schreiben und habe mich dadurch sehr gestresst. Inzwischen werden alle gewollten Artikel in den Entwurf gepackt und wenn mir innerhalb weniger Tage keine Schreiblust entsteht, dann wird er auch nicht geschrieben.

Monatstracker

Diesen Monat habe ich einen Monatstracker getestet. Gerade was den wiederkehrenden Content anbetrifft, wollte ich eine Routine etablieren. Den das Bloggen und der Newsletter fielen gerade ziemlich unter den Tisch. Die letzten Wochen liefen Videos für meine Contenterstellung einfach viel besser. Der erste Monat lief noch wirklich gut und ich habe mich darüber gefreut immer wieder ein Kästchen abhaken konnte.

Monatstracker

Was sonst noch so los war

Gefüllter Frühstücksteller
Ich war mit meiner Freundin frühstücken. Wie du siehst war es sehr reichhaltig zumindest an Colesterin.
Eine kleine Feldmaus, die in der Wiese ein Nickerchen macht.
Eine kleine Feldmaus die in der Sonne ein Nickerchen macht.
Ein Drachen am Himmel mit ein Paar Wolken
Durch den vielen Wind konnten wir Drachen steigen lassen.
  • Reifenwechsel
  • 90er-Geburtstag meiner Oma
  • Schlafzimmer gestrichen
  • Kaputte Spülmaschine
  • U Untersuchung

Blogartikel im Oktober:

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Naturbeziehung

Naturbeziehung

Dieser Blogartikel ist für die Blogparade von Victoria. Als Organisationsmentorin spielt die Natur in Bezug auf Stressabbau und Entspannung eine große Rolle. Welche Orte für mich wichtig sind und wie es meinen Alltag und meine Arbeit beeinflusst, kannst du hier in diesem Beitrag lesen.

Die Rolle der Natur im Alltag

Wir haben zum Glück einen Balkon, den ich gerne regelmäßig bepflanze, gerade auch mit Kräuterpflanzen und Blumen. Zudem gibt es hinter unserem Haus sofort eine große Feldlandschaft und der Wald ist nicht allzu weit weg. Das begrüße ich sehr, denn ich war schon immer Dorfkind und habe viel Natur um mich herum gehabt.

Wellnesswald

Eine sehr besondere Erfahrung hatte ich erst dieses Jahr in meinem Urlaub allein. Im Schwarzwald durfte ich in einem Wald Achtsamkeit erleben. Hier wurde Elemente in der Natur, so bearbeitet, dass man verschiedene Stationen hatte, die man mit Impulsen den Wald neu zu erleben. Ich habe noch nie so lange in einem Wald verbracht, der so ruhig war trotz der Größe und der vielen gut ausgebauten Wegen. Da wurden Lichtungen mit Sitzmöglichkeiten zum Ort der Stille und eine tolle Möglichkeit, um zu meditieren. Der Fluss lud zum Barfusslauf ein und die aufgebauten Hängematten habe ich alle ausprobiert. Diese Art der Achtsamkeit habe ich auf meine zukünftigen Spaziergänge übertragen.

Mein Kraftort

Mein Kraftort ist inzwischen der Wald in unserer Nähe, darin könnte ich Stunden verbringen. Er strahlt für mich Ruhe aus, hat abgelegene Stellen, Abzweigungen, die ich noch nicht alle erforscht habe. Als ich mit dem Joggen angefangen habe und ein bestimmtes Pensum an einem heißen Tag absolvieren wollte, bin ich die gesamte Strecke von über drei Kilometer in diesem Wald gejoggt, weil es dort so wunderbar kühl war. Wenn ich Joggen gehe, schaue ich auch meist darauf, dass ich eine kleine Extrarunde im Wald schaffe. Am liebsten mag ich das Vogelgezwitscher im Wald, ohne das fehlt mir etwas und es fühlt sich nicht richtig an.

Naturmomente im Alltag

Ich nutze den Moment, wenn ich mein Kind von der Kita abhole, um hier die Natur zu genießen und in den Alltag zu integrieren. Wir beschäftigen uns oft lange und ausgiebig mit allem, was wir auf dem nach Hause weg entdecken können. Oft gehen wir nach dem Abendessen noch einmal eine Runde raus und erkunden die Gegend. Während die Kinder rennen und toben, halte ich oft inne und genieße den Sonnenuntergang oder die Blumen um mich herum.

In stressigen Momenten mein Go-To Tool

Die Natur hat mir schon sehr oft in emotionalen Phasen geholfen. Mich in die Natur zu begeben, ist mein Go-To Stressabbau Tool. Da gehe ich hin zum Abschalten am liebsten komplett allein, um wieder neu Energie zu tanken und mich zu entspannen. Dann gehe ich wandern oder spazieren, da nehme ich mir dann besonders viel Zeit. Wenn ein Waldspaziergang nicht möglich ist, versuche ich etwas früher loszugehen, bevor ich den Kleinen abhole, um wenigstens eine kleine Runde auf den Feldern verbringen zu können. Hier lasse ich den Blick in die Ferne schweifen, um einen Ausgleich für die ständige Bildschirmarbeit zu haben.

Die Beziehung zur Natur

Ich bin schon immer viel in der Natur unterwegs gewesen, allerdings als Kind nicht so gerne wie heute. Wir hatten als Familie kein Auto, so wurden die meisten Wege zu Fuß gemeistert. Meine Mutter ist mit uns viele Sonntage wandern gegangen, oft nur Luftlinie querfeldein. Damals habe ich es gehasst, wir wussten nie, wie lang wir unterwegs sein würden und oft wurde es länger, weil meine Mutter sich verlaufen hatte oder wir Umwege laufen mussten. Ich kann mich erinnern, dass wir sehr früh genervt haben, wie lange wir noch laufen mussten. Und uns wie jedes Kind sehr früh darüber beschwert haben, dass wir Hunger hätten. Jetzt als Mutter von zwei Kindern, die viel kürzere Wege zu bewältigen, hat, finde ich die Leistung meiner Mutter schon beeindruckend.

Die Natur näher bringen

Meinen Kindern versuche ich die Natur so oft wie möglich näherzubringen. Wenn sie nicht mehr wissen, was sie spielen sollen, gehe ich gerne raus mit ihnen. Da wir schnell auf Feldern sind, begegnen wir häufig schon vielen Insekten und Pflanzen. Der Versuch sie in den Wald zu bekommen ist bisher leider nicht so gut gelaufen. Der Weg ist den beiden noch zu weit oder vielleicht auch zu langweilig. Im Wald konnte sich der Kleine toll für alles um sich herum begeistern. Wir haben viele Käfer gesehen und uns überlegt was noch für Tiere unterwegs sein könnten. Von meiner besten Freundin habe ich ein Naturbuch bekommen, das ich beim nächsten Mal unbedingt mitnehmen möchte.

Achtsamkeitsübungen in der Natur

Achtsamkeitsübungen in der Natur sind eine wunderbare Möglichkeit, Stress abzubauen und sich mit der natürlichen Umgebung zu verbinden.

  1. Achtsames Gehen: Gehe langsam und achtsam. Spüre den Boden unter deinen Füßen, die frische Luft und den Wind auf deiner Haut. Konzentriere dich auf jeden Schritt und atme bewusst.
  2. Baummeditation: Suche einen Baum in der Nähe. Setze oder lehne dich an ihn und stelle dir vor, wie du mit seinen Wurzeln in die Erde verbunden bist. Atme tief und fühle, wie du Energie von der Natur aufnimmst.
  3. Wolkenbeobachtung: Liege auf dem Rücken und schaue in den Himmel. Beobachte die Wolken, wie sie vorbeiziehen, und lasse deine Gedanken vorüberziehen, ohne an sie zu kleben.
  4. Naturgeräusche: Finde einen ruhigen Ort in der Natur und höre den Geräuschen um dich herum zu. Konzentriere dich auf die Vögel, den Wind, das Rauschen von Bäumen oder Wasser.
  5. Barfußlaufen: Wenn es sicher ist, ziehe deine Schuhe aus und spüre den Boden unter deinen Füßen. Achte auf die verschiedenen Texturen und Temperaturen, während du langsam gehst.
  6. Steinmeditation: Sammle einige glatte Steine und setze dich an einen ruhigen Ort. Halte die Steine in deiner Hand und spüre ihre Form und Textur. Lass deine Gedanken zur Ruhe kommen.
  7. Pflanzenbeobachtung: Betrachte eine Pflanze oder Blume aus nächster Nähe. Achte auf die Details, wie Blätter, Stängel und Blüten. Nimm die Farben und Düfte wahr.
  8. Naturzeichnen oder -malen: Bringt Zeichen- oder Malutensilien mit und nimm dir Zeit, um die Natur um dich herum zu skizzieren oder zu malen. Dies fördert die Konzentration und Kreativität.
  9. Achtsames Picknick: Bereite ein einfaches Picknick vor und genieße es in der Natur. Achte darauf, bewusst zu kauen und die Aromen deiner Mahlzeit zu schätzen.
  10. Dankbarkeitsübung: Gehe in der Natur spazieren und denke an die Dinge, für die du dankbar bist. Dies kann dir helfen, Stress abzubauen und positive Emotionen zu fördern.

Diese Übungen können dazu beitragen, dass du dich mit der Natur verbindest, Stress reduzierst und im gegenwärtigen Moment bleibst. Sie sind eine wirksame Möglichkeit, Achtsamkeit in dein Leben zu integrieren und die Vorteile der natürlichen Umgebung für deine mentale Gesundheit zu nutzen.

Was wünsche ich mir für unsere Natur?

Ich würde mir wünschen, dass die Natur uns noch lange erhalten bleibt. Dass wir unseren Kindern wieder näher bringen können, wie wichtig es ist, die zu achten und so viel wie möglich dafür tun können. Sei es ein achtsames Konsumverhalten oder auch der bewusste Umgang mit den Gütern, die wir haben. Allein das Bewusstsein näher bringen zu können, dass eben alles nicht im Überfluss vorhanden ist, bringt schon enorm. Zudem ist es mir wichtig die Natur noch mehr in meine Arbeit mit meinen Kundinnen zu integrieren.

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Liebe dein kreatives Chaos

Liebe dein kreatives Chaos

In diesem Blogartikel möchte dich dazu ermutigen, dein Chaos anzunehmen und als Teil deiner Einzigartigkeit zu schätzen. Ich zeige dir, wie du deine Unvollkommenheiten akzeptieren kannst und wie du tiefere und bedeutungsvolle Beziehungen aufbauen kannst.

Identifiziere die Bereiche deines Lebens, die mehr Beachtung gebrauchen könnten

Für dich als kreative Chaotin ist es wichtig, dich daran zu erinnern, dass du zunächst für dich selbst sorgen musst, um sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Leben entspannt zu bleiben. Identifiziere die Bereiche in deinem Leben, die ein wenig zusätzliche Beachtung gebrauchen könnten. Ehrlichkeit ist ein wichtiger Faktor, um Bereiche in deinem Leben zu erkennen, die möglicherweise vernachlässigt oder übersehen wurden. Das kann deine Gesundheit, Beziehungen oder kreative Leidenschaften betreffen. Wenn du diese Bereiche identifiziert hast, nimm dir Zeit, konkrete Ziele und umsetzbare Schritte zur Verbesserung zu entwickeln. Wenn du dir selbst die Aufmerksamkeit und Fürsorge schenkst, wirst du zufriedener in allen Bereichen deines Lebens. Denk daran, kreativ unordentlich zu sein bedeutet, alle Teile deiner Persönlichkeit anzunehmen, einschließlich der unordentlichen und unvollkommenen Teile. Hier darfst du aktiv auf Selbstakzeptanz und Entspannung hinarbeiten.

Quellen kreativen Chaos

Der erste Schritt, um die Macht des kreativen Chaos zu nutzen, besteht darin, die Quellen von Turbulenzen zu identifizieren. Kreatives Chaos ist das Konzept eines unorthodoxen, ungeplanten Ansatzes zur Problemlösung. Es bedeutet, das Unerwartete anzunehmen und Risiken einzugehen. Ohne Quellen für kreatives Chaos werden Kreativität und Innovation jedoch nur schwer entwickeln können. Daher ist es wichtig, sie zu identifizieren. Kreativität kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Es kann sich um eine Person, ein Ereignis, eine neue Technologie, einen unerforschten Markt usw. handeln. Wenn du diese Turbulenzen identifizierst und verstehst, kannst du das ungenutzte Potenzial erschließen und deinem kreativen Denkprozess frischen Wind einhauchen. Sobald du diese Quellen erkennst, kannst du sie zu deinem Vorteil und als Chance zur Generierung innovativer Ideen nutzen.

Erkenne, wo es kreativ chaotisch ist

Wenn du ein Mensch bist, der Ordnung und Kontrolle bevorzugt, können die „chaotischen“ Teile des Lebens herausfordernd sein. Aber manchmal sind es diese unkontrollierten Momente, die das meiste Wachstum und die größte Kreativität ermöglichen. Hier ist es wichtig, die Schönheit des „kreativen Chaos“ zu erkennen. Es ist jedoch auch wichtig zu verstehen, dass Unordnung schwer zu bewältigen sein und zu Frustration und Überforderung führen kann. Anstatt es zu meiden, könntest du es als Chance für persönliches Wachstum, Lernen und Entdecken sehen. Indem du die chaotischen Aspekte des Lebens akzeptierst und bewältigst, kannst du lernen, flexibler, geduldiger und widerstandsfähiger zu sein. Dies kann zu einem ausgeglicheneren und erfüllteren Leben führen, sowohl privat als auch beruflich.

Nimm dir Zeit, die Fortschritte zu würdigen, die du gemacht habt

Als kreativ chaotische Menschen neigt man oft dazu, ständig im Chaos zu sein und sich ständig zu verbessern. Dennoch ist es wichtig, einen Schritt zurückzutreten und die Fortschritte zu würdigen, die du bereits gemacht hast. Das Feiern kleiner Erfolge kann eine starke Motivation sein und dir helfen, weiter voranzukommen. Nimm dir Zeit, darüber nachzudenken, wie weit du gekommen bist, und würdige die harte Arbeit, die du geleistet hast. Dies kann dir helfen, eine positive Einstellung zu bewahren und mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten zu gewinnen. Denke daran, dass Fortschritte nicht immer linear verlaufen und Rückschläge Teil des Prozesses sind. Akzeptiere das Chaos deiner Reise und bleib deinen Zielen treu. Mit Geduld und Beharrlichkeit wirst du weiterhin Fortschritte machen und Großes erreichen.

Akzeptiere die Schönheit der Unvollkommenheit

Als kreativer Chaot kann es leicht passieren, dass man in die Falle des Perfektionismus tappt. Wir suchen ständig nach neuen Wegen, um unsere Fähigkeiten zu verbessern und unser Handwerk zu perfektionieren. Aber in dem Streben nach Perfektion können wir die Schönheit der Unvollkommenheit vergessen. Das Akzeptieren unserer Fehler und das Feiern unserer chaotischen, unvollkommenen Kreationen kann zu einigen der kreativsten und erfüllenden Momente in unserem Leben führen. Wenn wir unser Bedürfnis nach Kontrolle loslassen und unser kreativ chaotisches Selbst annehmen, öffnen wir uns für eine Welt voller neuer Möglichkeiten und Wachstumschancen. Um dein Chaos wirklich zu lieben, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Perfektionismus nicht der Schlüssel zum Erfolg ist – emotionale Authentizität und das Akzeptieren deiner Unvollkommenheiten sind der Schlüssel.

Wie kannst du dein Leben positiv verändern?

Kreative Chaoten werden oft als unorganisiert oder nachlässig missverstanden. Dies ist jedoch nicht der Fall, da viele einen neugierigen und abenteuerlustigen Geist haben, der sie zu kreativem Ausdruck antreibt. Auf dem Weg zur Selbstakzeptanz ist es wichtig, sich darauf zu konzentrieren, wie du positive Veränderungen in deinem Leben bewirken und gleichzeitig deinen einzigartigen kreativen Prozess würdigen kannst. Anstatt zu versuchen, dich an traditionelle Organisations- oder Strukturstandards anzupassen, nimm deine kreativ chaotischen Tendenzen an und finde Wege, sie in produktive und positive Unternehmungen umzuwandeln. Dazu kann es gehören, Grenzen zu setzen, Zeitpläne zu erstellen, die für dich funktionieren. Oder Organisationsmethoden zu finden, die zu deinem individuellen Denkprozess passen. Auf diese Weise kannst du ein Gefühl der Selbstliebe und Akzeptanz entwickeln und gleichzeitig dein Leben auf praktische und sinnvolle Weise verbessern.

Im Unternehmen

Von Unternehmensarbeitsplätzen wird der Begriff „kreatives Chaos“ verwendet, um das scheinbar unorganisierte, aber dennoch produktive Umfeld zu beschreiben, in dem kreative Fachkräfte gedeihen. Es ist ein Begriff, der andeutet, dass der Wahnsinn Methode hat und die wilde, unvorhersehbare Natur des kreativen Prozesses tatsächlich der Schlüssel zur Produktion innovativer und origineller Werke ist. Moderne Arbeitsplätze sind schnelllebig und dynamisch, und Kreativität wird immer mehr zu einer Notwendigkeit für den Erfolg.

Vorteile der Schaffung kreativen Chaos

Kreatives Chaos kann oft als Hindernis für Produktivität und Kreativität angesehen werden. Wenn du es jedoch annimmst und seine Kraft nutzt, kann die Schaffung von Chaos viele Vorteile für den Arbeitsplatz bringen. Einer der offensichtlichsten Vorteile besteht darin, dass dadurch neue Ideen und Ansätze zur Problemlösung entstehen können. Wenn alle auf die gleiche Weise an demselben Projekt arbeiten, kann dies zu Stagnation und mangelnder Innovation führen. Durch die Schaffung kreativen Chaos können vielfältigere Perspektiven entstehen und neue Ideen entstehen. Ein weiterer Vorteil des kreativen Chaos besteht darin, dass es die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb von Teams verbessern kann. Wenn Menschen die Möglichkeit haben, zu erforschen und zu experimentieren, ist es wahrscheinlicher, dass sie ihre Gedanken und Ideen mit anderen teilen. Diese Art von Zusammenarbeit ermöglicht es jedem, seine einzigartigen Perspektiven einzubringen.

Schließlich kann die Akzeptanz des kreativen Chaos zu einem größeren Gefühl der Eigenständigkeit und Eigenverantwortung unter den Teammitgliedern führen. Wenn Menschen Risiken eingehen und neue Dinge ausprobieren dürfen, fühlen sie sich stärker in ihre Arbeit investiert und übernehmen eher die Verantwortung für ihre Projekte. Dies kann zu einem höheren Maß an Engagement und Motivation führen, was letztlich zu mehr Produktivität und Erfolg führt. Insgesamt mag es kontraintuitiv erscheinen, kreatives Chaos zu schaffen, aber wenn du es annimmst, kannst du die vielen Vorteile nutzen und mehr Innovation und Produktivität am Arbeitsplatz vorantreiben.

Wie man kreatives Chaos nutzt, um die Produktivität zu steigern

Mit dem Begriff „Kreatives Chaos“ werden Umgebungen beschrieben, die die Kraft der Spontaneität, Unvorhersehbarkeit und des Experimentierens nutzen, um Kreativität und Innovation voranzutreiben. Die Schaffung eines chaotischen Chaos kann zu einer gesteigerten Produktivität am Arbeitsplatz führen. Durch den Ausstieg aus Routine und Struktur werden die Mitarbeiter dazu ermutigt, über den Tellerrand zu schauen und neue Ideen auszuprobieren. Um das kreative Chaos optimal nutzen zu können, sind Richtlinien und ein klares Verständnis der Ziele unerlässlich. Ansonsten ist eine effektive Kommunikation am Arbeitsplatz erforderlich, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden auf dem gleichen Stand sind und auf die gleichen Ziele hinarbeiten. Durch die Akzeptanz des kreativen Chaos können Unternehmen eine Innovationskultur fördern und Mitarbeitende dazu ermutigen, Risiken einzugehen und ihr Potenzial auszuschöpfen.

Unterscheidung zwischen produktivem und unproduktivem kreativem Chaos

Die Unterscheidung zwischen produktivem und unproduktivem kreativem Chaos ist für jedes Team, das die Kraft der Kreativität in seinem Projekt nutzen möchte, von entscheidender Bedeutung. Kreatives Chaos ist ein häufiges Phänomen im kreativen Prozess, bei dem Ideen generiert, bewertet und wiederholt werden. Während Chaos für die Förderung neuer Ideen von Vorteil sein kann, kann es auch zu Verwirrung, Zeitverschwendung und Orientierungslosigkeit führen. Um produktiv zu sein, ist es wichtig, klare Ziele zu setzen, ein kollaboratives und unterstützendes Umfeld zu schaffen und eine offene Kommunikation zwischen den Teammitgliedern zu gewährleisten. Ebenso wichtig ist es, zu erkennen, wann das Chaos unproduktiv geworden ist, und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, wie z. B. Ziele neu zu bewerten oder mehr Struktur in den kreativen Prozess einzuführen. Mit einem klaren Verständnis des produktiven und unproduktiven kreativen Chaos kann ein Team es effektiv als Werkzeug nutzen, um Innovationen voranzutreiben und neue Ideen zum Leben zu erwecken.

Fazit

Die Idee, „sein Chaos zu lieben“, bedeutet, Unvollkommenheiten zu akzeptieren, freundlich zu sich selbst zu sein und sich auf die Selbstakzeptanz statt auf Perfektion zu konzentrieren. Das Leben ist chaotisch und manchmal läuft es nicht so, wie man erwartet. Aber das bedeutet nicht, dass es sich nicht lohnt. Zu lernen, das Chaos und die Unvollkommenheiten wertzuschätzen und sogar zu lieben, kann zu einem erfüllteren und friedlicheren Leben führen. Wenn du dich also das nächste Mal von deinem Chaos überwältigt fühlt, trete einen Schritt zurück, atme durch und denk daran, dass es in Ordnung ist, es zu lieben, weil es ein Teil von dir ist.

Mein Workbook liebe dein Chaos ist optimal, um dich auf deinem Weg zu begleiten.