Der Jahresrückblick 2023 ist mein dritter Jahresrückblick. Die letzten Monate habe ich mit ziemlichen „Blogaden“ 😉 zu kämpfen gehabt. Wie jedes Mal frage ich mich, wer denn so Rückblicke überhaupt lesen möchte. Und dann fällt mir wieder ein, wie gerne ich das tue. Wochenlang nachdem veröffentlicht wurde, stöbere ich in den Rückblicken und freue mich auf all die Geschichten und Erlebnisse. Dieses Jahr hat mich in eine emotionale Krise gestürzt und mich vor folgenschwere Entscheidungen gestellt. Mehr dazu im Blogartikel.

Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele aus 2023

Mein Motto für 2023 war: Da geht noch mehr. Ich habe mich für mehr Sichtbarkeit in Form von mehr Social-Media-Plattformen entschieden. Außerdem sollten es mehr Videos werden. 2023 waren es 97 Reels, hingegen im Jahr 2022 gerade mal 21 Reels. Den Punkt darf ich also als Erfolg verbuchen.

  • Zwei Blogs zusammen führen: das habe ich trotz der Technik wirklich schnell hinbekommen. Natürlich habe ich noch immer ein doofes Gefühl, aber der Mama Blog war und ist zu Aufklärung da und sollte somit auch hier zu meiner persönlichen Geschichte beitragen.
  • Schließen der Rektusdiastase: die ist noch immer nicht geschlossen.
  • Hypnoseausbildung abschließen: erfolgreich bestanden. Leider bis heute nicht eingesetzt, zu viel Respekt davor.
  • Willkommenssequenz für den Newsletter erstellen: erfolgreich umgesetzt. Allerdings glaube ich sogar, dass die aus welchen Gründen auch immer nicht förderlich.
  • der Große wird eingeschult: Yay ich bin Mama eines Schulkindes. Natürlich habe ich dafür nicht allzu viel machen müssen. Wobei doch einen kühlen Kopf bewahren 🤣.
  • eine Routine für den Sport finden: noch immer nicht zu meiner Zufriedenheit. Die Zeiteinteilung für die Aufgaben, die zu viel Zeit fressen, ist noch immer nicht optimal, was eben dann die Sportzeit kürzt.
  • vielen Blognächten beiwohnen: ich muss prüfen, wie viel es waren, aber ich denke so 9 dürften es gewesen sein 😊.
  • hoffentlich eine neue Kollegin bekommen: dazu habe ich jetzt auch nicht wirklich viel beigetragen, bin aber froh sie zu haben.
  • Produktpalette ausbauen: immerhin endlich ein 1:1 Angebot auf der Webseite ist vorhanden. Für jeden Geldbeutel und Bedarf ist etwas da.
  • Heilungsprozesse: vermutlich der Grund des emotionalen Jahres. 🙊

Mein Jahresrückblick 2023

Viele Reparaturen in der Wohnung

Gefühlt hatten wir so viele Reparaturen am Haus und in der Wohnung wie noch nie. Erst mal war das Abflussrohr vom Waschbecken kaputt und hatte ein Loch. Wie immer, wenn der nette Handwerker kommt, durfte ich mal wieder zeigen, dass auch Frauen handwerklich etwas drauf haben. Denn der hatte mir nicht geglaubt, dass ein Licht im Rohr vorhanden war. Dann gab es ein Rollladenband, das gerissen war, gut, dass meine Schwester eine gelernte Rollladenbauerin ist. Kurze Zeit später ist auch noch am selben Rollladen eine Feder gebrochen. Die konnte nur noch ausgetauscht werden. Pünktlich zur kalten Jahreszeit5 gab es erst keine Heizung und dann hat das Teil extrem geheizt. Wir haben schon eine Weile eine Schimmelwand gehabt, die nun endlich in Eigenregie zumindest so weit bearbeitet, dass es uns nicht mehr stört. Wieder auf einen Feiertag hin gab es eine defekte Spülmaschine. Diesmal war sie so kaputt, dass sie ausgetauscht werden musste.

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defekter Rolsladen

Ein Schulkind im Haus

Wir hatten sehr viele Termine wegen der Einschulung. Die Schulzeit hat für uns mehrere Veränderungen und Anpassungen mit sich gebracht. Der Große war nach einem Vorfall nach Empfehlung der Erziehungsberatung ganztags in der Kita, da ich nicht fähig war beide Kinder alleine zu handhaben. Das liest sich wirklich beschissen😣, aber die Coronazeit hat uns einfach und vor allem mir extrem zugesetzt. Diese Isolation mit damals neugeborenem und einem Entthronten fast 4-jährigen, der sich vollkommen unverstanden gefühlt hat. Dieses Zeitmodell haben wir, obwohl es mir dank Therapie und Erziehungsberatung besser ging, beibehalten und war mit Schuleintritt dann keine Option mehr für mich. Die Möglichkeit, meinen Sohn bis 17 Uhr in der Schulbetreuung zu machen, gab es natürlich, aber ich wollte schauen, ob ich es schaffen kann, beide Kinder ab Mittag zu betreuen. Was ich damals nicht bedacht habe, war die Herausforderung der Hausaufgaben. Nicht nur das ich Schwierigkeiten hatte meinen Sohn dazu zu bewegen, sie überhaupt zu machen, sondern auch damit klarzukommen, dass ich den kleinen Bruder nebenbei noch bespaßen musste.

Abende ohne Kinder Paarzeit kehrt zurück

Der erste Abend war eine Einladung zu einem Geburtstag, ab da haben wir Blut geleckt und es folgten viele Abende alleine für uns. Egal, ob wir unterwegs waren oder auch einfach Zeit für uns zu Hause genießen konnten. Nachdem es beim ersten Mal so funktioniert hat, war es für uns klar, dass wir die Möglichkeit öfter nutzen werden. Es hat so gut getan, dass wir endlich wieder als Paar uns näher kommen konnten. Nachdem wir sieben Jahre kaum Zeit für uns hatten. Vor allem die Abende ohne Kinder und das Bett alleine für uns war für unsere Beziehung sehr wichtig. Denn wir hatten uns, wie es leider oft ist, schon etwas voneinander entfernt. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass wir diesen Luxus für uns ermöglichen können, da meine Schwiegereltern in der Nähe wohnen und auch noch fit genug sind, die zwei Rabauken zu bändigen.

auf einer rot karierten Tischdecke steht ein Desserglas mit Macarpone mit Beeren. Dazu steht noch eine weiße Tasse mit Cappucino

Wellnessurlaub und Wellnesstag

Blick auf eine Wiese mit einer Liege, man sieht meine Beine und Füße in der Sonne

Ich bin nach meinem Geburtstag spontan 4 Tage in den Urlaub alleine gegangen. Ursprünglich wollte ich mit meiner Familie einen Urlaub machen, aber mein Mann hat folgerichtig festgestellt, dass es dann keine Erholung für mich sein würde. So habe ich mich in ein Hotel im Schwarzwald eingebucht und bin dank schönem Wetter auch mit dem Motorrad hingefahren. Die Tage dort waren für mich wirklich schön. Obwohl ich nur nach mir schauen musste, habe ich kein einziges Mal Langeweile empfunden. Einfach nur herumsitzen und aus dem Fenster starren war für mich genauso schön wie im Schwimmbad runden zu schwimmen. Keine Termine zu haben, war für mich die größte Bereicherung in dieser Zeit. Zu Weihnachten, letztes Jahr habe ich einen Wellnesstag bekommen und weil ich den nicht alleine verbringen wollte, habe ich meiner besten Freundin auch gleich einen mit geschenkt. Ein Wellnesstag war mehr Anstrengung als Erholung. Er hat uns aber viel Neues aufgezeigt und mich darin bestärkt hat noch besser zu wissen, wie ich einen entspannten Tag in Zukunft verbringen möchte. Solche Urlaube und Wellnesstage wird es 2024 definitiv noch öfter geben.

Der Mann trainiert und ich?

Die gesundheitlichen Folgen von letztem Jahr haben meinen Mann dazu bewegt, sich um seinen Körper zu kümmern. Da wurden die alltäglichen Dehnübungen schnell zu Kraftübungen und eine recht konstante ordentliche Sportroutine hat sich bei ihm entwickelt. So extrem, dass er zum 40. Geburtstag ein Gewichteset bekommen hat. Es wird tatsächlich regelmäßig genutzt. Leider hat das Trainings nicht dazu geführt, dass er weniger Schmerzen hat. Ich finde aber, dass die Laune schon besser ist als früher. Für mich war es ein wenig frustrierend, da ich mit meinen vollen Listen seltener zum Sport kam. Wenn ich Sport getrieben habe, ist es meist auf Kosten der Paarzeit gegangen. Das war mit ein Grund, warum ich es dann doch öfter gelassen habe.

ich mache Yoga im Wohnzimmer auf dem Teppich

Es war oft ein Auf und Ab mit meinem Training. Die nötigen Übungen für die Rektusdiastase ist eine, der wenigen, die ich regelmäßig durchziehe. Joggen ging leider nur selten, da es mir entweder zu heiß oder zu kalt war.😂 Ich habe da auch leider gemerkt, dass die Kondition ziemlich schnell weg ist, wenn man nicht regelmäßig dran bleibt. Oft war Joggen nur eine Möglichkeit zum Stressabbau (auch gut), mit Genuss wäre mir im Nachhinein lieber gewesen. Dieses Jahr war eher ruhig, mit mehr Yoga und eher achtsames spazieren.

Mehr Social-Media-Plattformen

Irgendjemand sagte mal, ich sollte sichtbar sein. Wie das Ganze aber aussehen sollte, wusste ich damals bisher nicht. Da mein Motto: da geht noch mehr hieß, wollte ich es dieses Jahr wissen. So kamen die Plattformen TikTok und YouTube Shorts dazu. LinkedIn und Instagram sollten wieder mehr bespielt werden. Neben mehr Reels habe ich meine Postingfrequenz und auch meine Storys auf Instagram erhöht.

Nachdem ich nun wirklich lange geglaubt habe, es nicht in meinen Alltag integrieren zu können. Folgten viele Sonntage, die Drehtage für Reels wurden. Ich habe mir viele Ideen und Tipps geholt. Es wurden Kurse gekauft und durch gearbeitet. Bis heute kann ich das gelernte nicht so recht auf mein Thema anwenden. So geht es mir im Übrigen mit allen Kursen, die ich bisher in Bezug auf Marketing gemacht habe. Daher werde ich auch hier meine Strategie ändern. Inzwischen kam mir die Erkenntnis, dass es nicht grundsätzlich darum geht sichtbar zu sein, sondern darum, mit was.🙄

Psst, ich habe ein Buch veröffentlicht

Ganz sicher ist es dir nicht aufgefallen, aber mein Workbook Liebe dein Chaos kannst du seit Juli dieses Jahres auf allen bekannten Plattformen als digitales Buch herunterladen. Fühlt sich irgendwie merkwürdig an. 😅 Ich wollte mich aber nicht nur auf meine Marketingskills und auf meine Webseite verlassen. Ich habe mir schon echt große Sorgen gemacht, ob ich überhaupt gut genug bin, um mir diesen Schritt zu erlauben. Bisher habe nichts Negatives zu hören bekommen.

Chaos Cleaning

Das Flyladysystem hat mich damals in der Umplanung mit Kind begleitet und mir sehr geholfen. Was mich damals daran gestört hat, dass man nicht die gesamte Woche mit der Zone verbringt. So habe ich mein eigenes System entworfen, und eine anpassbare Google Kalenderdatei entwickelt, wo du deine Zonen individuell anpassen kannst. Vielleicht fragst du dich, warum ich als Organisationsmentorin dir Tipps zur Haushaltsplanung gebe. Für mich gehört das in den Bereich des Selbstmanagements. Da du nur dann genug Zeit fürs Business haben kannst, wenn auch Haushalt und privates rund läuft. Daher wird es 2024 eine Checkliste fürs Business geben. Dafür werde ich dann auch deine Hilfe in Anspruch nehmen, denn ich benötige Input, was es alles für To-Dos geben kann.

Mentoring Angebotsseite

Endlich nach so langer Zeit gibt es nun auch eine Angebotsseite für meine 1:1 Mentoring. Für mich war es eine große Herausforderung, weil ich so viel im Angebot enthalten habe und gar nicht wusste, was davon jetzt wirklich auf die Seite soll. Wie gestalte ich die Preise, dass es unterschiedliche Dauern gibt, die sich dann preislich unterscheiden. Für mich war es wichtig viele verschiedene Varianten anzubieten, je nachdem, was gerade benötigt wird. Allerdings und das ist super wichtig, gibt es kein Mentoring, ohne dass wir vorher miteinander ausführlich geredet haben. Da ich wirklich nicht wiederholen möchte, was beim ersten Mentoring vorgefallen ist. Die Möglichkeit nur den Umsetzungsbooster zu buchen gibt es natürlich trotzdem.

Niemand will in Gruppenprogramme

Keines der Gruppenprogramme, die ich angeboten hatte, wollte jemand kaufen. Es gab ein gegen Aufschieberitis und eins für Entspannung. Wenn ich bedenke, dass es da draußen so unfassbar viele Menschen zu geben scheint, die erfolgreich ihre Programme auf den Markt bringen, frage ich mich auch hier, was da wohl schieflief. Ich habe verschiedene Launchvarianten versucht, aber keine hat funktioniert. So aktiv wie in diesen Launchphasen war ich noch nie und habe alles weitestgehend nach Vorschrift gemacht und trotzdem wollte niemand buchen oder zumindest mal mit mir darüber reden. Ich habe die nötige Vorarbeit mit potenziellen Kundinnen gemacht und Umfragen bzw. Interviews gemacht. Einmal gab es eine Rückmeldung, dass die Zeiten für die wöchentlichen Calls ungünstig seien.

Mein Content muss Scheiße sein!

Alle Experten, die bisher ihr Feedback zu meinem Content gegeben haben, sagten es alle. Zwar nicht direkt, aber durch die Blume, schlechte Bilder, falsche Formate und der Content sind auch nicht so prickelnd. Wenn ich mir dann noch anschauen wie „erfolgreich“ ich war mit dem Content, dann bleibt nur eine Schlussfolgerung: Mein Content muss Scheiße sein. Nachdem ich oben erwähnt habe, dass die Leute meine Gruppenprogramme nicht kaufen wollten und trotz ordentlicher Launchphasen auch die kostenlosen Workshops nicht wirklich angenommen wurden, ziehe ich ziehen einen Schluss daraus. Es hat mich ziemlich frustriert. Wie ich dieses Problem lösen werde, weiß ich bis jetzt nicht. Allerdings weiß ich, dass mir mein Content oft zu ernst ist.

Was war mit der Heilung?

Im Rückblick 2022 habe ich den Fokus auf meine Heilung und das Große Warum legen wollen. Dass ich meine Kundinnen solch eine Dienstleistung bisher nicht anbieten kann, war mir bewusst, also habe ich mich in die Richtung weiter gebildet. Meine Hypnose-Kurse habe ich beendet, aber ich war bisher nicht mutig genug, um sie anzuwenden. Im Bereich Yoga und Meditation gab ebenfalls eine Weiterbildung, da sie für mich bedeutungsvolle Tools zum Stressabbau bedeuten. Spontan habe ich eine Ausbildung um EFT und TFT Klopfpractitioner gemacht. Diese war von Udemy, was oft eher ein Anreisen der Themen ist und danach kannst du es nicht wirklich. Aber dieser Kurs von Graham Nicholls war unglaublich umfangreich und hat mir so viel beigebracht, dass ich mir hier zutraue, diese Technik auch in der Zusammenarbeit mit Kundinnen zu nutzen. Gegenwärtig bin ich noch dabei, mich intensiver mit Energiearbeit in Bezug auf Chakren und Reiki zu beschäftigen. Denn ich teile die Ansicht von Brendon Burchard der meinte, dass Selbstmanagement Energiemanagement bedeutet.

Zertifikat für den Hatha Yoga Trainer

Mein Körper ist noch immer nicht vollständig wieder hergestellt. Die Rektusdiastase ist noch immer genau breit wie am Anfang des Jahres, allerdings ist die Linea Alba (der Muskel zwischen den Bauchmuskeln) endlich so weit gestärkt, dass ein auf mir turnendes Kind nicht mehr in den Gedärmen landet. Mein Bauch sieht in angespannter Haltung auch nicht mehr wie im sechsten Monat schwanger aus. Dass ich keinen Körper mehr haben werde wie vor den Schwangerschaften ist mir bewusst, dafür hat er mit zwei recht großen Babys zu viel mitmachen dürften, aber zumindest so weit wieder hergestellt, dass ich mich wohlfühle, sollte möglich sein. Der Weg geht also weiter und begleitet mich auch in 2024 noch.

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

Mein Jahr 2023 in Zahlen

  • Instagram-Follower: 360 nun 501
  • Facebook-Fans 35 jetzt 37
  • Veröffentlichte Blogartikel 45 dieses Jahr noch 44
  • Newsletter-Abonnenten 8 inzwischen 15
  • TikTok 36
  • YouTube 8
  • LinkedIn 1265 ist geblieben
  • Radfahren 114,7 km
  • Joggen 45,4 km in 2022 waren es 158,4 km
  • Schritte 2.314.626

Was 2023 sonst noch los war

ein goldener Bilderrahmen unten gebrochen ich bin darin zu sehen
Ein Bilderrahmen der runter gefallen ist und dabei kaputt gegangen ist
zwei Eiskaffe mit Sahne und Schokosoße und zwei Teller mit Schokokuchen, Erdbeeren, Sahne und Schokosoße
Mein Mann und ich haben uns viel Eis und Süßes gegönnt
Schupfnudel auf einem gelben Brett zusammen geklebt
Das erste Mal Schupfnudeln selbst gemacht. Der Teig war leider zu weich
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
Viele Tage mit Kind im Büro
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
So viel gejournalt wie dieses habe ich noch nie
Mein Mann und ich mit Gesichtsmasken und Drinks in den Händen
Das gehörte auch zur Paarzeit 😆

Meine Ziele für 2024

  • Social-Media wird sich für mich verändern: Für mich kann Social Medai so nicht weitergehen, daher wird sich hier meine Strategie verändern.
  • Mehr Urlaube allein: Nachdem das letzte Jahr so toll funktioniert hat, werde ich nächstes Jahr auch wieder Urlaub alleine machen.
  • Fokus auf Blogartikel und SEO: Es soll mehr hochwertige Blogartikel geben. Bisher gibt es oft nur einen oder zwei pro Monat. Die Schlagzahl soll sich auf einmal die Woche erhöhen.
  • Mehr Automationen für Prozesse: Es laufen immer noch zu wenig Prozesse automatisch. Das soll sich 2024 ändern. Gerade, was den Newsletter und die Produktverkäufe anbetrifft, darf ich hier noch nachlegen.
  • Weiter auf dem Weg zur Heilung: Dafür habe ich mich in diversen Kursen eingeschrieben.
  • ein neues Produkt wird kommen: hier darfst du dich überraschen lassen.

Als Projektor wurde mir immer gesagt, ich soll auf meine Energie achten. Das hat im letzten Jahr dazu geführt, dass ich mich brav immer wieder zurückgenommen habe und trotzdem war ich fix und alle. Dieses Jahr wollte ich es austesten. Was ist alles möglich? Wie viel von dem, was ich mir vorgenommen habe, kann ich so umsetzen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich darf feststellen, dass ziemlich viel und noch viel mehr geschafft habe, von dem, was ich wollte. Natürlich gab es Punkte, die zurückgestellt werden mussten. Nächstes war, wird der Fokus eben wieder etwas umgeändert und dann schaue ich mal wie es sich entwickelt.

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