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Mein Jahresrückblick 2021: Mehr zu mir selbst

Mein Jahresrückblick 2020 hieß “Entschleunigen für Anfänger”. Was für mein Motto Achtsamkeit für 2021 eine gute Überleitung war. Dieser Jahresrückblick 2021 wird nun schon meine zweiter Rückblick auf das letzte Jahr. So wirklich ruhig war es dieses Jahr auch nicht. Ich hab mir unglaublich viel Hilfe geholt. Die Hilfe hat dazu geführt, dass ich noch mehr zu mir selbst gefunden habe. Seit meiner Selbstständigkeit war ich immer wieder an dem Punkt angelangt, dass ich merkte, dass ich nicht so voran kam wie ich wollte. Das sollte sich zumindest was das Mindset anging ändern.

Mein Rückblick auf meine Ziele für 2021

  • Neues Logo: Na also da hab ich mich dagegen entschieden 
  • neue Farben: auch nicht wirklich zumindest nicht im Business
  • Produkte: Jepp da kam was bei raus
  • Mehr Achtsamkeit: Ui ob das geklappt hat
  • Mehr Bauchgefühl: ja schon ganz gut
  • Achtsamkeit: davon kann ich nicht genug haben

Mein Jahresrückblick 2021 

Erziehungsberatung 

Mit dem immer wiederkehrenden Lockdowns und der Ungewissheit wie es weiter gehen soll, spitzte sich unser Familienleben extrem zu. Die Kita war immer wieder zu dann wieder auf dann nur noch Notbetreuung, mein Mann der mal zu Hause war dann wieder nicht, dann Kurzarbeit und dann wieder nicht. Es war nichts planbar und wir merkten, dass es unserem Großen sehr schwer gefallen ist, sich immer wieder auf die neuen Situationen einzulassen. Der Kleine der mit einem Jahr dann auch schon super mobil war und schon laufen konnte, hat auch so gar nicht dem Großen entsprochen. Denn der dachte, er hat jetzt einen gleichwertigen Spielkameraden, es war aber oft so, dass ihm einfach nur Spielzeug weggenommen oder Lego Bauten zerstört wurden.

Zwei Kinder von hinten gemeinsam auf einem Laufrad

Ich bin so unglaublich oft an meine Grenzen gekommen, dass ich mich dann in Absprache mit meiner Therapeutin dazu entschlossen habe, eine Erziehungsberatung aufzusuchen. Die Entscheidung stieß in meinem Umfeld leider nicht nur auf Zuspruch (so wenig wie der Schritt mich in Therapie zu begeben). Gerade meine Schwiegermutter war auch hier, wie schon bei der Therapie jemand, der es überhaupt nicht verstehen konnte, wie ich so einen Schritt gehen kann. Allerdings beschäftigte ich mich nun schon seit Geburt des ersten Kindes 2016, mit all meinen Themen und hatte nicht das Gefühl, dass sich Situationen verbessern.

Ich erhoffte mir von der Erziehungsberatung mehr Klarheit darüber, was ich einem Kind in entsprechendem Alter zumuten kann und was ich eben auch erwarten kann. Klar hatte ich schon wahnsinnig viele Bücher gelesen. Die typischen “Mein gewünschtes Wunschkind treibt mich in den Wahnsinn”, “soviel Freude, Soviel Wut”, die Bücher von William Sears der sich mit Highneedbabys auskennt und zu guter Letzt natürlich auch das Buch von Stefanie Stahl “das Kind in dir muss Heimat finden”. Aber keines davon hat zu unserer speziellen Situation gepasst. Was war noch normal, was war zu viel und wie konnte ich damit umgehen. Natürlich war mich auch bewusst, das sämtliche Eskalationen nicht nur an der Kinder lagen. Vieles davon haben wir Eltern hervorgerufen oder verschlimmert.

Wir haben einige Termine wahrnehmen können und ich bin wirklich froh um die Unterstützung. Durch sie konnte ich trotz nochmaligem Lockdown den Großen in die Notbetreuung geben, dies war offiziell für Selbstständige zu dem Zeitpunkt nur bedingt erlaubt und ich habe dann den Kitaplatz für den Kleinen bekommen. Aber dazu später mehr. Was sich aber auf jeden Fall abzeichnete war die Tatsache das mein Großer keine Grenzen wahren konnte. Wie so oft saß ich auch hier wieder da und fragte mich ob ich ihm meine Grenzen nicht genug gezeigt hatte oder ob ich zu viel zugelassen hatte.

Ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass wir als Eltern und Paar verstanden wurden, mit all den Herausforderungen die wir bis hierhin gemeistert hatten. Die wenigen Termine die mein Mann dabei sein konnten waren ebenfalls eine große Bereicherung.

Tribe

Aus einem Impuls heraus habe ich mich in den Tribe für ein Jahr eingebucht. Hier gab es schon unglaublich viele Trainings und Dateien die ich abarbeiten konnte. Ein Training hat mich besonders getriggert. Und zwar die große Frage nach dem Warum. Warum tue ich das Ganze und wo sehe ich den Sinn dahinter. Ich wollte etwas tun, was die Welt verbessert, meine Welt meine Mitmenschen. Mir hat es nie gereicht einfach nur ungeliebte Aufgaben abzunehmen. Ich habe gemerkt, dass ich mehr zu geben habe. Aber so wirklich klar war mir da noch nicht was. Der Startschuss war aber gegeben.

Leider wurde dieser auch dieses Jahr direkt wieder geschlossen, da Anja sich in dem Jahr so wie ich auch einfach nochmal weiter entwickelt hat und dieses Format so nicht mehr gepasst hat. Was mir sehr fehlen wird, sind die wöchentlichen Co-Working Termine die immer montags stand fanden. An diesem Tag war bei mir oft die Planung und Contenterstellung dran. Ich merke sehr deutlich, dass es mir fehlt.

Ich bin plötzlich Student

Studentenausweis ALH Akademie

Dank dieser großartigen Pandemie war ja auch bei uns zu Hause einiges im argen. Ich hatte mir viele Themen angeschaut und auch viele Studiengänge. Präsenzunterricht kam für mich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht in Frage, somit war auch das ein Kriterium. Da stieß ich auf den Resilienztrainer bei der ALH und wusste sofort das ist es. Sämtliche Themen die ich selbst bei mir wiederfand wurden hier bearbeitet. So schrieb ich mich im April dort ein um dann hoffentlich im Februar 2022 dann auch Trainings geben zu können. 

Das erste Modul für das Studium zog sich unfassbare vier Monate. Hierbei ging es um die Definition und die geschichtlichen Hintergründe und wirklich wahnsinnig viel Theorie, die ich gefühlt nicht in meine n Schädel bekommen konnte. Den dazugehörigen Test musste ich ganze dreimal wiederholen um ihn zu bestehen. Ich hatte schon Sorge ob das Ganze überhaupt das Richtige für mich ist.

Meine Workshops hatte ich leider alle zu spät gebucht so das ich bis Ende November damit warten musste.

ein gezeichnetes Bild von mir am Schreibtisch und die Kids vor der Tür brüllen und klopfen

Das zweite Modul ging um Achtsamkeit. Also voll mein Thema, damit hatte ich mich 2021 ja sowieso auseinandersetzen wollen. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Modul vor den Workshops zu beenden, da ich aber so ein blödes Gefühl noch von dem vorherigen Modul hatte, zog ich das dann auch etwas länger hin. Natürlich war ich innerhalb zwei Wochen fertig mit dem Modul und hab den Test aufs erste Mal bestanden.

Im November standen dann zwei Workshops an und einer Anfang Dezember. Mein Mann hat vorsorglich zwei Wochen Urlaub genommen. War im Nachhinein auch ganz gut so da die Kids die meiste Zeit zu Hause waren. Interessanterweise war es für die Kinder plötzlich keine Problem meine Arbeitszeit nicht zu crashen. Den in den meisten Onlinesitzungen wurde schon öfter mal entweder die Wohnung in einer Lautstärke zerlegt oder sich gegenseitig die Köpfe eingeschlagen, dass ich immer einschreiten musste. 

Es ging hier auch wieder darum eine gewisse Grenze zu wahren. Für mich waren die Workshops unglaublich anstrengend. Als hochsensible einfach schon weil ich mit bis zu 20 fremden Menschen in einem “Raum” war und weil ich normalerweise Videos im Schnelldurchlauf anschaue. So hat mein Gehirn nicht genug Kapazität um abzuschweifen. Dann natürlich trotz Pausen 6 Stunden am Laptop, das hatte ich in dieser Form wirklich noch nie so gemacht.

Mastermind: Auf zu neuen Ufern

Mein Business stagnierte zu dem Zeitpunkt auch weil ich nicht mehr so genau wusste in welche Richtung es gehen sollte. Da war plötzlich Anja wieder und rief zu ihrer Mastermind. Ich nahm das Angebot an und fand mich wieder in den üblichen Fragen, wo will ich hin was will ich tun und für wen möchte ich meine Arbeit anbieten. Ich war die Fragen leid und hatte so langsam keine Lust mehr drauf. Ich hatte allerdings die Sessions in der Mastermind unterschätzt. Alle waren auch ohne immer zu Wort zu kommen unglaublich hilfreich. Denn jede von uns schien sich mit denselben Themen herum zu schlagen.

So wurden hier Strategien und Produkte erarbeitet und viel innere Arbeit gemacht. Der Austausch mit den anderen Mitgliedern hat so gut getan. Jede hat bei der anderen Dinge gesehen und wahrgenommen. Da wir alle unterschiedliche Dienstleistungen angeboten hatten, konnte jede für sich zur Gruppe was beitragen. Ich werde die Gruppe sehr vermissen. Allerdings hat es mir auch einiges abverlangt nahezu jede zweite Woche an einem Treffen teilzunehmen. Oft war ich mit beiden Kindern in den Treffen und das hat schon viel mit mir gemacht. Hier findet sich das Thema Grenzen setzen wieder.

Ich habe dann für die letzten Treffen meinen Mann und meinen Schwester mobilisiert, so das ich hier endlich meinen Fokus auf mich legen konnte. (einige Treffen fanden im Auto statt). Als Ergebnis der Mastermind bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr von mir zeigen möchte, dem was unter der Oberfläche brodelt und sich bisher einfach nicht getraut hat sich Gehör zu verschaffen.

Organisationsmentorin

Anfang der Jahres war ich noch virtuelle Assistentin ohne wirkliche Zielgruppe. Dann wurde in mir das Mamathema stärker und ich wollte Mamacoaches unterstützen, da ich mir meiner Vorgeschichte damals auch eine hätte gebrauchen können. Im Juni nach einer geplanten Challenge (die Idee dafür stammte auch von Anja) fiel die Entscheidung dann. Ich bin jetzt Organisationsmentorin. Da ich mich damit nun auch schon gefühlt immer beschäftigt habe, war die Umorientierung für mich super sinnig. Ich konnte nun Menschen zeigen, was sie schon toll machen, wo es hakt und was noch verändert werden darf.

Für das Ausarbeiten meines Angebotes habe ich aktiv nach Testkundinnen gesucht, die ich gegen Feedback coachen durfte. Die Mentorings gingen von zwei Sitzungen bis zu fünf Monaten. Ich habe unglaublich viel daraus gelernt und sehr tolle Begegnungen gehabt. Mit den meisten bin ich noch weiterhin in Kontakt und freue mich immer über den wertvollen Austausch. Noch viel besser passt auch hier mein Studium mit rein, da ich das Thema Resilienz, Achtsamkeit und stressreduzierende Methoden integrieren kann.

Der Zwerg in die Kita der Große geht GT

Schon im Februar war für mich klar das der Kleine viel früher wie der Große in die Kita gehen kann. Er war von Anfang an viel aufgeschlossener bei anderen Menschen und hatte immer viel spaß mit anderen Kindern. als ich damals in der Kita angefragt hatte wurde mir damals keine große Hoffnung gemacht. So das ich mich auf die Suche nach einer Tagesmutter machte. Hier in unserem Landkreis gab es leider niemanden, aber eine Nachbarin hatte  wie es der Zufall will, eine Freundin die als Tagesmutter tätig war. wir waren schon beim beschnuppern und Verträge fertig machen als schon der nächste Lockdown anstand.

zwei Kinder Hand in Hand mit Rücksäcken

Wir hatte recht zeitnah ein Gespräch mit der Erziehungsberatung, die uns dann den Platz in der Kita ermöglichte. Zudem wurde mir dann auch noch erklärt, dass ich sogar ein recht auf die Notbetreuung hätte, so das dann beide Kids in die Kita gehen konnten. Die Eingewöhnung lief wirklich sehr gut so das ich schon in der zweiten Woche nach Hause gehen konnte.

Da sich mit dem Großen die Situationen immer noch zu oft zu spitzten, trafen wir eine für mich sehr schwere Entscheidung. Der Große sollte für drei Tage die Woche ganztags (GT) in die Kita gehen. So hatte ich etwas mehr Luft. Wir wollten es zumindest mal versuchen. Zu unserem Glück waren seine Freunde auch an denselben Tagen ganztags in der Betreuung, daher viel es ihm nicht so schwer. Beim Mittagessen, dass wir bestellen mussten hatte ich Sorge ob er das überhaupt essen würde, aber wie so oft ist Essen überall sonst kein Problem. 

Es gab leider dennoch immer wieder Phasen, in denen der Große klar machte, dass er die Kita doof findet. Da müssen wir leider alle durch. Denn ich weiß das ich meine Kinder nicht abschiebe um rum zu lümmeln, sondern um endlich diverse Traumatas und auch die Burnouts die immer noch tief sitzen zu verarbeiten.

Wenn es nach meiner Therapeutin gehen würde, dann hätte ich zum einen schon lange eine Tiefenanalyse gestartet und auch schon lange eine Reha angefangen. Was bedeutet das ich mehrere Wochen weg wäre. Soweit bin ich aber tatsächlich einfach noch nicht.

Testkundinnen 

Durch die Neuausrichtung meines Businesses war es für mich logisch, mit ein paar Testkundinnen zu schauen wie das ganze aussehen könnte. Ich hatte unglaublich viele Fragezeichen. 

  • Wie sieht ein Mentoring aus? 
  • Kann ich das überhaupt? 
  • Reicht mein Wissen? 
  • Welche Zielgruppe macht für mich Sinn? 
  • Welche Grundprobleme gibt es bei meinen Kundinnen? 
  • Welche Produkte machen Sinn? 
  • Wie lange dauert ein Mentoring? 

Ich habe tatsächlich auf all meine Fragen antworten bekommen. Zudem wunderbare Frauen kennengelernt, mit denen ich auch weiterhin in Kontakt bleiben werde. 

Für mich war der Austausch auch in der Hinsicht wertvoll, weil ich mich natürlich auch erstmal gefragt habe ob ich das überhaupt kann. Aber in jeder Sitzung war einfach klar, dass ich wirklich was von dem Ganzen verstehe und es vor allem vermitteln kann. Das ich egal bei was für einem Thema Dinge wahrnehmen und sehen kann, die meine Kundinnen so nicht gesehen hatten.

Elektrische Helfer

Dieser Jahr war schon extrem was los was unsere Geräte anbetraf. Zuerst verabschiedete sich die Gefriere und wurde erst Monate später ersetzt, dann die Waschmaschine natürlich als es besonders viele Unfälle jeglicher Art gab. Aber ich habe mir auch ein paar elektrische Mitbewohner gegönnt. Zum einen einen schönen alten Kaffeeautomaten und einen Saugroboter mit Wischfunktion. Nie wieder ohne den Saugroboter. Als ich den Blogartikel geschrieben habe, waren die Kids gerade einen Magen-Darm-Infekt hinter sich gebracht und ich eine Fußverletzung die es mir unmöglich gemacht hat so oft zu waschen wie ich sollte. So habe ich mal wieder den Luxus zu schätzen gelernt solche Helfer zu haben.

Was ist Ausdauer nochmal?

Da nun beide Kids in der Kita waren hatte ich plötzlich Zeit übrig. Keine Ahnung wie das passiert ist , aber dieses Jahr sind meine beste Freundin und ich auf die Idee gekommen zu joggen. Glücklicherweise hatte sie von Torsten mitbekommen der einen Ausdauerblog hat und eine Challenge angeboten hatte von 0 auf 5 Kilometer in acht Wochen. so wirklich glauben konnte ich das nicht. denn meine Devise war immer Ausdauer kann man nicht lernen und ich schon gar nicht. 

Urkunde vom Kinderherzlauf 2021

Tatsächlich habe ich es geschafft nach acht Wochen 5 Kilometer am Stück zu laufen. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Leider hatte ich mit Anfang Dezember am großen Zeh verletzt und musste erstmal pausieren. Die Angst wieder von vorn anfangen zu müssen sitzt tief.

Haare pink

Ich mit rosa Haaren und runder Brille mit hellem OberteilIch mit pinken Haaren zeige den Daumen hochIch im Bad mit rosa Haaren und einem rot karierten Kleid

Mit den neuen Farben für das Business hatte es nicht geklappt obwohl ich einen Kurs mitgemacht hatte der mir zumindest zeigte, dass es schon Gründe gibt weswegen ich schon eine Weile auf rosa stehe. Sie soll wohl Gelassenheit und Empathie ausdrücken. Aus einem Impuls heraus habe ich mich dazu entschieden meine Haare blondieren zu lassen und sie rosa zu färben. Inzwischen durften sie auch mal grell pink werden. Ich fühle mich dadurch so sehr ich selbst mit dieser neuen Frisur. Leider haben die üblichen Covid Maßnahmen dazu geführt, dass ich auch hier erstmal wieder selber Hand anlegen durfte. Ich mag meine neuen Haare wirklich sehr und nehme dafür regelmäßig färben und tönen in kauf. Denn auch hier beschäftige ich mich ausgiebig mit mir und das ist es mir zumindest inzwischen wert.

Dinge loslassen

Ich hatte mich sehr gefreut, dass ich Teil eines ehrenamtlichen Projektes werden durfte. Im Kitahackathon der für Mai 2022 geplant ist, wollte ich zusammen mit den Initiatorinnen und weiteren Beteiligten den frühkindlichen Bildungsbereich verändern. Leider habe ich dann gemerkt, dass ich nicht genug Energie dafür übrig habe. Abgesehen davon, dass ich mich oft gefragt habe warum ausgerechnet ich, die bisher noch selten gewaltfreie Kommunikation schafft, sich hier für die Kinder einsetzt. Klingt total bescheuert fühlte sich aber falsch an.

Noch eine Sache die ich vorerst loslassen musste ist mein privater Blog sowie die Sozialmedia Accounts. Hier habe ich noch bis ca September noch die Accounts bespielt und inzwischen einfach gemerkt, dass ich im Moment keine Zeit dafür habe. Der Schritt tut mir wirklich weh, denn auf diesem Weg hatte ich zumindest hoffte ich das, vielen Mamas eine andere Sichtweise gezeigt. Das eben nicht alles immer friedefreude Eierkuchen ist.

Training Tim

Seit der Geburt meines ersten Sohnes habe ich eine Rektusdiastase. Die Belastet mich schon eine Weile und wird einfach nicht weniger. Auf LinkedIn hat mich ein Personal Trainer angeschrieben, der sich unter anderem auch mit Produktivität und Leistungssteigerung im Business beschäftigt. Ich dacht ursprünglich, der wird sich wundern was ich schon alles weiß und kann. Tja Pustekuchen da durfte ich auf jeden Fall in Sachen Mindset noch einiges dazu lernen. So das ich nochmal in mich investiert habe. Die dazu gehörige Genanalyse fand ich auch mega spannend. Wir sind tatsächlich alle möglichen Lebensbereiche durch gegangen und ich habe viele wichtige Impulse für mich und mein Business mitnehmen können. Zudem gab es einen auf mich abgestimmten Trainingsplan den ich zu meinem Joggen noch dazu integrieren konnte.

Mehr zu mir selbst

Mit Anja und Ludowika sowie Yasmin bin ich noch mehr auf die Spuren zu mir selbst gekommen. So kam unter anderem heraus, dass ich der Archetyp Entdecker und Projektor 4/6. Meine Gene Keys hat die Anja auch aufgedröselt. Jetzt machen doch einige Sachen wirklich Sinn. Für ist ganz klar, dass ich auch im nächsten Jahr weiterhin mit Hilfe anderer an mir und meinem Business arbeiten werde. Meinen Workshop im neuen Jahr hat Anja mit mir mal eben in 1,5 Stunden konzipiert. So krass wie schnell das gehen kann.

Mindmap für "die Gebrochene"Mindmap für "die Liebenden"

Hier siehst du die schlechten und die Guten Eigenschaften/Erfahrungen die ich im Workshop von Ludowika ausgearbeitet habe.


Meine liebsten Blogartikel 2021


Mein Jahr 2021 in Zahlen

Selbstständig: zwei Jahre

Facebookfans: 33

Instagram Follower: 257

LinkedIn Netzwerk:1265

E-Mail Liste: 3

Therapie: 1 Jahr dazu gibt es auch eine Blogartikel


Was 2021 sonst noch los war

blaue Sandmuschel mit Hagelschaden

Hagelschaden

Mr. Scraps hat ein Auge verloren

Mr.Scraps hat gelitten

Kaffee auf dem Küchenboden verschüttet

Kaffeebecher fallen lassen

Ich beim Keybaord spielen mit rosa Kopfhörern

Ich hab das Klavierspielen angefangen

die untere Hälfte von zwei kindern die auf einem Sessel ein Buch lesen

Die Brüder ausnahmsweise im Einklang

zwei Füsse an den Fußsohlen zusammen der rechte große Zeh ist dick und blau

den Zeh mit nem Teller zerlegt

Wasser im Keller mit Zeug auf dem Boden

Wasser im Keller

 


Meine Ziele für 2022

  • Resilienztrainerstudium abschließen: eines der ersten Ziele für 2022 ist der Abschluss 
  • neue Businessfotos machen: die will ich schon die ganze Zeit machen, aber es kommt immer etwas dazwischen. Ich hoffe das ich sie nächstes Jahr umsetzen kann.
  • Workshop veranstalten: schon im Januar möchte ich meinen nächsten Workshop veranstalten
  • meine Community weiter aufbauen mithilfe meiner Facebookgruppe
  • Mehr Videocontent veröffentlichen: das ist dieses Jahr echt oft hinten angestanden. Ich werde mir für nächstes Jahr wieder feste Drehtage einplanen
  • Meine Gesundheit weiter in den Vordergrund stellen. Also weiterhin joggen und trainieren.
  • 10Km joggen
  • Mein Motto für 2022:Believ` in yourself!

 

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