Das Thema der Blogparade von Mara hat mich sofort angesprochen. Inzwischen ist meine Devise, alles zu hinterfragen, was ich oder andere glauben, tun zu müssen, und da gibt es einiges, was ich zum Glück nicht mehr mache oder nie tun würde. Hier also meine Not-to-do-Liste, die sich mit Sicherheit noch erweitern wird, denn es kommen hoffentlich noch einige Dinge dazu.
Das würde ich nie tun oder habe ich aufgehört zu tun
- Kinder zum Schlafen gehen umziehen
- mich in Selbstmitleid verlieren
- glauben, dass andere für mein Glück verantwortlich sind
- auf den Ritter in weiser Rüstung warten
- einen Burnout bekommen
- rauchen
- AFD wählen
- Alkohol trinken, um mich gut zu fühlen
- Emotionales Essen
- nur Schwarz tragen
- Dinge über Menschen stellen
- meine Bedürfnisse hinten an stellen
- TikTok nutzen
- Zu Festivitäten gehen und bleiben, weil ich glaube, ich muss
- meine Kinder zu Festivitäten schleifen
- ständig posten, weil man dann ja muss
- Personen „kalt“ anschreiben
- Pomodoro klassisch nutzen
- 5-am Club
- keine Hilfe holen oder annehmen
- in die USA gehen
- aufhören zu gendern
- die Schlussfolgerungen meiner Therapeutin nicht zu hinterfragen
- aufhören zu bloggen
- einer Bitte sofort nachkommen
- mich für das Verhalten meiner Kinder entschuldigen
- putzen als Lebensaufgabe sehen
- mich für das Glück anderer verantwortlich fühlen
Das muss ich noch üben, aufzuhören.
- Keine Ratschläge geben
- mir zu viel vornehmen
- glauben, dass ich nicht gut genug bin
- die schlechte Stimmung im Raum auf mich beziehen
- aufhören zu katastrophisieren
- Essen vergessen
- unnötig Geld ausgeben
Das ist sie nun also, meine Not-to-do-Liste. Vieles davon musste ich leider aus unschönen Erfahrungen lernen, dafür kann ich viel öfter Nein zu anderen sagen.

Was für eine wunderbare Liste! Ich freue mich riesig, dass du bei meiner Blogparade mitgemacht hast. Besonders freue ich mich über die Gemeinsamkeiten auf unseren Listen haben 🙂
Und das mit dem “zu viel vornehmen” muss ich manchmal auch noch üben!