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Monatsrückblick Januar 2022

Im Januar gabs unglaublich viele Möglichkeiten um noch mehr Wissen anzusammeln. Wozu das geführt hat und welche folgen das hatte kannst du hier nachlesen.

Ferien

Legoeisenbahn mit Holzfeuerwehr Kinder spielen mit Keyboard auf dem Fensterbrett

Der Januar ging mit Ferien los. Einmal sind wir bei Freunden gewesen. Ansonsten eher zu Hause. Tatsächlich sind Ferien und kitafreie Tage inzwischen nicht mehr so anstrengend für mich. Die Jungs sind immer noch wie Pech und Schwefel, bedeutet das die Beiden sich in der Regel eher streiten und prügeln. 

Startklar zur Prüfung

In den Ferien war ich aber nicht untätig. So habe ich meinen letzten Test fürs Studium gemacht und die folgenden Fallarbeiten erledigt. Die Art und Weise wie ich die Fallarbeiten angegangen bin, hat mich auf mein Prüfungsthema gebraucht. Denn die erste habe ich innerhalb vier Stunden erledigt und die zweite einen Tag später in der gleichen Zeit. 

Bildschirm mit bestandenem Onlinetest

Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, die Fallarbeiten in einer bestimmten Woche fertig zu haben. Statt mich aber schon am Montag dran zu setzen und es hinter mich zu bringen, um dann vielleicht sogar am Ende der entsprechenden Woche das Ergebnis zu haben, saß ich Donnerstag und Freitag dran. So dass ich das gesamte Wochenende noch abwarten musste, ob ich diese den nun auch bestanden hatte. 

Mir fällt immer wieder auf, dass meine Art aufzuschieben und der Drang zu wissen, woher das kommen kann und wie es verhindert wird, haben mich darauf gebraucht ein Kurskonzept zum Thema: Prokrastination zu erstellen. 

Mindmap in Notizbuch zu Prokrastination

Von der Business Chaotin zur CHAOSQUEEN 

Facebookgruppenbild von mir

Endlich war es so weit ich konnte meinen Workshop abhalten. In einer Popup Gruppe ging es am 18.01. los. Das Thema war: mit Aktionsplänen weniger Aufschieben. Es war eine schnuckelige kleine Gruppe, die aber schön aktiv war. Allerdings wurde mir bewusst, dass ich in Zukunft meine Workshops aktiver gestalten möchte und daher diese in Zukunft über Zoom anbieten möchte. 

Corona fall in der Kita

Selfie von mir mit den Kindern im Hintergrund

Gleich in der ersten Woche nach den Ferien gab es einen Coronafall in der Kita. Es gab die Möglichkeit, die Kinder vor Ort selbst testen zu lassen. Diesmal habe ich das Angebot auch angenommen, denn sogar der Große hat sich sehr auf die Kita nach den Ferien gefreut. 

Magic Self Awakening

Im Dezember habe ich mich dazu entschlossen das Magic Self Awakening Programm von Anja zu buchen. Kurz danach war ich mir nicht mehr sicher, ob ich es überhaupt brauche. Wir hatten die erste Session, in der wir ein Konzept für einen Workshop erstellt haben. Und es war so unglaublich easy und schnell erledigt. Ich war total platt.

Zudem bot sie noch ein Neujahrsritual an. Das super spirituell und sogar etwas beängstigend klang. Denn sie wollte (weise) Horkruxe machen. Tatsächlich war es wundervoll, sie ist nochmal tiefer auf die Gene Keys eingegangen und darauf wie unsere innere Magierin uns behilflich sein könnte. 

Workshops über Workshops 

Ich habe an einigen Workshops und Trainings teilgenommen. Das Ziel dieser Veranstaltung sind in der Regel, das Kennenlernen der Person und die Art wie sie arbeitet. Am Ende steht immer die Möglichkeit einer Zusammenarbeit in Form eines Programms oder 1:1. Alle Angebote wären gut und alle wären für mich auch von der Zusammenarbeit infrage gekommen. Trotzdem habe ich nichts gebucht. Warum? Ich habe gemerkt, dass ich vollkommen aus dem außen geleitet werde. Da grätscht mir der Projektor rein. Was ist denn nun eine Einladung? Womit fange ich was an? Somit habe ich erstmal alles abgeblockt und mir gesagt, dass ich in den bestimmten Bereichen keine Hilfe haben möchte. 

Die 10 Kilometer kommen

ich auf dem Weg zum Joggen

Obwohl ich mir Anfang Dezember den Zeh verletzt hatte, bin ich trotzdem so verrückt gewesen und habe bei Torsten Pretzsch mit seinem Ausdauerblog den 10 Kilometer Kurs gebucht. Ich hatte noch nicht mal den Dranbleiberkurs fertig machen können. So kam es, dass ich am 16. endlich wieder joggen konnte und es hat sich so gut angefühlt. Ich merke allerdings, dass mir einige Einheiten fehlen, so dass ich nicht wirklich schneller werde. Ich hoffe das ändert sich bald.

Meine erste Therapie virtuelle

Aufgrund einer Erkältung wollte ich kein Risiko eingehen und habe mich dazu entschieden eine virtuelle Therapiesitzung zu bekommen. Da ich schon seit Mitte Dezember keine Sitzung mehr gehabt hatte, war einiges zu besprechen. Schnell merkte meine Therapeutin, dass ich mal wieder Humor nutzte, um von meinem eigentlichen Gemütszustand abzulenken. Ja, die wurde mal wieder emotional. In mir kam die Frage nach dem Sinn meines Tuns auf. 

Zudem gab es immer noch Momente in denen ich mir für vergangene Handlungen die Schuld gab. So erstellten wir eine Art von Geißelung für mich, um sozusagen Buße zu tun. Auch wenn ich kein Fan der Kirche bin, tat mir gut etwas zu tun. 

Und plötzlich war da nichts mehr

Nach all den Workshops, einschließlich meines eigenen, gab es für mich plötzlich nichts Sinnvolles mehr zu tun. Ich postete regelmäßig, machte sogar Reels und trotzdem blieb der “Erfolg” aus. In einer sehr emotionalen Session mit Anja, wurde mir bewusst, dass ich noch immer in einem BRAUCHEN-Modus bin. Ich wollte gesehen und gehört werden. 

Somit entschloss ich mich eine Woche auf Social-Media zu verzichten und löschte alle Apps von den Handys und entfernte die Lesezeichen auf dem Laptop. 

Buch das toxische Ich

Der Februar steht jetzt gefühlt total in neuem Licht. Denn ich habe keinen blasen Schimmer, was ich im kommenden Monat tun werde. 

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