Der Oktober war so ein Monat, in dem ich zwischendurch dachte: „Huch, schon wieder Freitag?“ und gleichzeitig „Warum zieht sich das so?“ Ein ständiges Hin und Her zwischen Fokus, Familienchaos und spontanen Geistesblitzen – also, eigentlich ganz normal bei mir. 😏

Business, Balance & kreative Projekte

Dieser Monat war… laut, aber produktiv. Die Kinder waren dank beweglicher Ferientage oft mit dabei – und weißt du was? Es war zwar lauter, aber irgendwie entspannter. Kein ständiges Hin- und Herrennen zwischen Arbeit und Mama-Modus. Stattdessen einfach beides gleichzeitig, mit Snacks, Diskussionen über Minecraft und einer erstaunlichen Portion Gelassenheit.

Ich hab außerdem ein richtig tolles Gespräch mit der VHS gehabt: Nächstes Jahr wird’s dort drei Workshops mit mir geben! Ich freu mich jetzt schon wie ein kleiner Nerd mit frischen Notizseiten. 😁

Dann die Dezemberaktion (ja, ich hab tatsächlich früh angefangen, wer hätte das gedacht?) und als Krönung: Ich hab den Namen „Ordnungschaotin“ offiziell schützen lassen.

Urkunde für meine Markeneintragung

Was Organisation betrifft, hatte der Oktober so ein paar klassische „Ups“-Momente – zum Beispiel die Therapiesitzung per Telefon, weil ich den Termin komplett verpeilt habe. Aber immerhin hab ich meine Steuer gemacht, nachdem sie charmant vernachlässigt wurde. ✔

Und mein Fokus auf Social Media hat sich komplett verändert. Ich halte meine Instasucht inzwischen mit Appblockern und One Sec in Schach. Das Tool zwingt mich dazu, tief durchzuatmen, bevor ich irgendwas öffne. Klingt nervig, funktioniert aber. 😅

Bild der App One Sec
Bild der App AppBlock
Statistik seit ich die Apps benutze

Auf dieser Statistik kannst du sehen, wie sich meine Handyzeit verändert hat.

Privatleben, Familienchaos & kleine Erkenntnisse

Privat war der Oktober bunt wie ein Laubhaufen. Mein Mann war auf einem Filmfestival in Österreich, und ich war das erste Mal mehrere Tage allein mit beiden Kindern. Es war laut, chaotisch, fordernd, aber auch irgendwie empowernd.

Der Elternabend in der Schule war dagegen fast schon entspannt. Neue Lehrerinnen kennengelernt, gute Stimmung und ich bin mit dem Gefühl raus, dass alles gut läuft.

Den Geburtstag meiner Oma hab ich diesmal allein gefeiert, weil die Kids bei solchen Treffen meist lieber woanders wären. Dafür hab ich ausgerechnet an dem Abend die Blognacht verpasst. Tja, Balance eben.

In den Herbstferien gab’s dann Shoppingtouren und ich hab tatsächlich eine Jacke gefunden, die perfekt zu meinem Branding passt Ich konnte einfach nicht widerstehen. 😏

Selfie von mir mit einer pinken Winterjacke

Und natürlich: Halloween! Deko, Snacks, Kürbisse, Bastelaktionen, alles dabei.

ich im Halloweenkostüm in meiner Küche
Halloweensnacks
Halloweenbrownies

Was weniger rund lief: Mein Journaling. So wenig geschrieben hab ich schon ewig nicht mehr. Und beim Training war nach zwei Wochen Schluss. Ich nenne es: sanfter Wiedereinstieg. 😉

Kreative Auszeiten & Inspirationen

Wenn mein Kopf zu voll wird, brauch ich kleine kreative Fluchten, und davon gab’s im Oktober einige. Ich hab Minecraft-Köpfe aus Fimo geformt, die auf Legofiguren passen. Natürlich nicht einfach so, sondern auf Anordnung meines neunjährigen Minecraft-Fans, da hilft keine Ausrede, da wird geliefert. 🤣

Legofiguren die selbstgemachte Fimo Minecraft Piglinköpfe bekommen haben

Was mich diesen Monat wirklich überrascht hat: Ich hab neun Bücher gelesen, alle um die 400 Seiten. Keine Fachliteratur, einfach Lesegenuss pur. Das hat mich geerdet und gleichzeitig inspiriert. Dazu ein altes und ein neues Hörbuch gehört, die mich echt zum Nachdenken gebracht haben. Ich merke, wie sehr mich Geschichten und Stimmen nähren, weit mehr als To-do-Listen oder Contentideen.

Was im Oktober auf dem Blog passiert ist

Trotz allem Trubel hab ich ein paar Herzensartikel veröffentlicht, die sich wunderbar in diesen wilden Herbst einfügen:

Ausblick auf den November

  • Bewerbung der Dezemberaktion
  • Laternenlauf in der Kita
  • Augenarzttermin
  • Logopädentermin
  • Blognacht

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Monatsrückblick