Rückblick April 2023

Für den April standen wirklich wenig Dinge an und darüber war ich ganz froh. Am wichtigsten für mich war das Überstehen der Ostertage und den reibungslosen Launch meines neuen Programms.

Ostern

Rückblick April 2023

Wie jedes zu haben wir Ostern bei den Eltern meines Mannes verbracht. Davor wurde Hause gesucht, diesmal in der Wohnung, weil wir keine Lust hatten auf den Balkon die Sachen zu verstecken. Ich habe den Kindern einen Brief vom Osterhasen geschrieben, um zu erklären, warum er es geschafft hat in der Wohnung die Eier zu verstecken. Tatsächlich haben wir nicht daran gedacht, gefärbte Eier zu besorgen.😳 Zum Glück waren genug Schokoladeneier vorhanden, sodass es nicht aufgefallen ist.

Besuch in München

Nach zwei Jahren konnten wir endlich wieder zu unseren Freunden nach München fahren. Ich hatte natürlich etwas Sorge, da es das erste Mal sein würde, dass der Zwerg eine so lange Autofahrt mitmachen würde. Wir haben natürlich viel zu viel eingepackt, um genug Bespaßung zu haben. Leider hatte ich noch immer eine Blasenentzündung, sodass wir meinetwegen eine Pause bei einem Rastplatz machen mussten. Wir waren super schnell dort und konnten die Navizeit toppen. Dort angekommen, habe ich meine Kinder kaum wiedererkannt. Die waren so still und brav und haben sich nicht mal getraut, die extra für sie aufgestellten Osterkörbchen zu holen.

Nach einem kurzen Kaffee sind wir zu einem Spielplatz gelaufen, der ziemlich weit weg war. Schön fand ich die Art und Weise unserer Freundin, wie sie mit einer Geduld unseren Kleinen Geschichten und Informationen erzählen lassen hat, sodass ihm überhaupt nicht aufgefallen ist, dass er über einen Kilometer gelaufen ist. Auf dem Spielplatz war anfangs ziemlich wenig los, was uns alle sehr überrascht hat. Wir hatten ein paar Snacks dabei, die auch sehr schnell eingefordert wurden. Das größte Drama war für den kleine die Tatsache, dass wir keine Sandsachen dabei hatten. Der Heimweg war sehr lange und mit nicht weniger Fantasiereichen Ideen von unserer Freundin den Zwerg so zu beschäftigen, dass er wiederum vergisst einen langen Heimweg zu meistern.

Anschließend gab es wieder Kaffee und Snacks. Währenddessen haben wir die Planung fürs Abendessen gestartet. Wir haben uns für die gut bürgerliche bayrische Küche entschieden. Der Weg dahin war zum Glück für die Kinder recht kurz und die Aussicht nach dem Essen den nahegelegenen Spielplatz noch nutzen zu können, war ebenso hilfreich. Wir sind schon um 17.30 Uhr zum Essen gegangen, dadurch waren wir sehr zügig fertig. Der Große hat sich mit Schinkennudeln zufriedengegeben und der Kleine hat einen Räuberteller bekommen. Warum man einem Kind irgendeine Art von Grünzeug auf den Teller garnieren muss, ist mir ein Rätsel gewesen, zu unserem Glück war die Nudelportion so groß, dass es dem Großen gereicht hat. Der Zwerg, der sonst ein guter und ordentlicher Esser ist, hat im Restaurant leider ziemlichen Wirbel verursacht. Jegliche Tricks und Ablenkungsversuche schlugen bedauerlicherweise fehl. Das Essen haben wir trotzdem überstanden, allerdings mit einem ordentlichen Stresslevel meinerseits. Der anschließende Spielplatzbesuch wurde wegen einer vollen Windel schnell beendet. Keine Ahnung, warum ich nicht daran gedacht hatte, das Wickelzeug mitzunehmen.

Danach gab es noch einen Kaffee und die Kids haben noch etwas gemalt und Sticker geklebt. Gegen 20.30 Uhr sind wir dann zurückgefahren. Auf unserer Fahrt hatten wir eine Polizeieskorte vor uns, dadurch konnten wir zügig und ungestört heim fahren. Beide Kinder sind eingeschlafen und der Zwerg hat im Bett direkt weiter geschlafen. Der Große hat eine kurze Einschlafbegleitung benötigt. Alles in allem lief der Ausflug viel besser als ich erwartet hatte.

Angebot gelauncht

Rückblick April 2023

Nach meinem Entspannungsworkshop war es endlich so weit mein passendes Angebot zu launchen. Ich habe allerdings lange nicht gewusst, was ich überhaupt anbieten sollte. Erst recht spät kam mir dann die Idee, eine 1:1 Begleitung gegen Stress und für mehr Entspannung. Bei meinem Angebot war mir vor allem wichtig, dass es eines ist, was sich in einen stressigen Alltag integrieren kann. So habe ich diesmal darauf verzichten, wöchentliche Videocalls anzubieten, sondern eher auf Audios und Messengersupport zu fokussieren. Natürlich wird das ganze je nach Kundin angepasst. Da wir in unserer Zusammenarbeit ganz individuell schauen, was für dich richtig ist. Mehr zum Angebot findest du hier.

Fahrrad Touren

Ich will über kurz oder lang mit meinem Fahrrad zur Arbeit fahren, sodass ich den April einige Tage dazu genutzt habe, um dafür zu trainieren. Meine erste Tour wurde versehentlich länger als geplant. Ich hatte anschließend befürchtet, dass ich am nächsten Tag nicht mehr so gut laufen kann und ordentlich Muskelkater haben werde, dem war aber gar nicht so. So habe ich mich auch auf die nächste Tour gefreut, die genauso lang war und mich kein bisschen angestrengt hat. Jetzt wäre es noch sinnvoll schöneres Wetter zu bekommen, damit ich endlich auch zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren kann.

Nackter Newsletter

Rückblick April 2023

Ich habe lange überlegt, ob ich das auch anbieten soll und mich dann entschlossen einen nackten Newsletter anzubieten. Manchmal nervt es mich aber selbst, wenn ich erstmal ein 0,- € Produkt holen muss, um den Newsletter zu bekommen. Daher kannst du seit April meinen nackten Newsletter abonnieren.

Essen mit ehemaligen Kollegen

Nach über vier Jahren haben wir uns endlich mal wieder zu einem ehemaligen Treffen durchringen können. Leider waren nicht sehr viele dabei, aber es war eine angenehme kleine Gruppe. Die Themen hatten sich auch kräftig geändert. Es wurde viel weniger über die ehemalige Firma gesprochen, dafür aber über die Kinder, die aktuellen Herausforderungen und die zukünftigen Pläne. Was mich sehr überrascht hat, war zu merken, welche Herausforderungen ich in Bezug auf meine Kinder und unser Familienleben schon gemeistert hatte. Das ich schon wirklich weit gekommen bin. So viel besser mit Situationen zurechtkomme wie noch vor drei Jahren, bevor ich die Therapie und die Erziehungsberatung in Anspruch genommen hatte. Allerdings wurde mir in einem Gespräch mit einer Kollegin auch bewusst, dass ich vermutlich gar nicht soviel bei unserem ersten Sohn bewirkt habe, sondern es schlicht eine Entwicklung war, die nicht beeinflussbar war. So konnte ich ihr bei ihrer Tochter zwar ein paar Tipps geben, aber leider auch den Hinweis, dass sie es wohl doch einfach die Fähigkeit haben muss es auszuhalten, dass sich ihre Tochter noch eine ganze Weile so verhalten wird.

Datenight

Rückblick April 2023

Den letzten Abend im April haben wir uns allein gegönnt. Die Kinder wollten mal wieder bei den Großeltern übernachten und wir haben uns diesmal vorgenommen nichts zu unternehmen, sondern den Abend allein zu Hause zu genießen. Es war so toll zu Essen ohne Unterbrechung, solange vor dem Fernseher zu sitzen, dass ich viereckige Augen hatte. Das reicht mir aber auch für die nächsten Monate. 😂 Das tollste für mich war ein Bett nur zu zweit und schlafen so lange ich will. Außerdem habe ich mich ein bisschen wie ein Teenager gefühlt, als ich erst um 2 Uhr morgens ins Bett bin. Es hat so gut getan, diese aktive Paar-Zeit zu haben. Die fällt sonst leider ziemlich kurz aus und kann von meiner Seite aus oft gar nicht so genossen werden.

Was steht im Mai an?

  • Geburtstag Schwiegervater
  • Einige Schließtage in der Kita

Der April in Bildern

Rückblick April 2023
Rückblick April 2023
Rückblick April 2023
Rückblick April 2023
Rückblick April 2023

Wie du entspannter und gelassener werden kannst? Zeige ich dir gerne in meinem „Stress raus, Entspannung rein“ Programm.

Monatsrückblick März 2023

Der März war wirklich prall gefüllt. Ich konnte und wollte nicht ständig auf Dinge verzichten. Mein Motto für 2023 ist nun mal „Da geht mehr“ und so versuche ich jeden Monat etwas mehr zu erreichen, neue Dinge auszuprobieren und mich an Situationen heranzuwagen, die ich früher gemieden hätte.

Spontane Party beim Nachbarn

Unsere Nachbarin hat uns spontan zum Geburtstag ihres Freundes eingeladen. Ich wollte nicht schon wieder darauf verzichten und habe auch wirklich Lust darauf gehabt. So haben wir die Kids eingepackt und sind rübergegangen. Wie erwartet sollte der Große direkt wieder nach Hause, weil er kaum jemand kannte. Wir Erwachsenen und auch der Zwerg hatten unseren Spaß. Es gab leckere Spaghetti Bolognese und natürlich Kuchen. Zu meiner Überraschung hatte ich ziemlich viel Wein getrunken. 😳 Wir haben uns auch dazu entschieden, die Kids nach dem ins Bett bringen ein paar Stunden allein zu lassen. Erfahrungsgemäß sind die beiden die ersten Stunden nach dem Einschlafen ruhig und brauchen uns nicht. Lief wirklich gut.

Geburtstag Schwiegermutter

Direkt am nächsten Tag war der 70er meiner Schwiegermutter. Leider ging es mir nach dem Aufstehen nicht so besonders und ich merkte den zu hohen Weinkonsum. Ab einem gewissen Alter sollte die Vernunft doch etwas bringen. Bei mir nicht. Allerdings weigerte ich mich von meinem Zustand ausbremsen zu lassen. So backte ich noch vorher den Geburtstagskuchen und war fest entschlossen, die Feier ordentlich mitzumachen. Mein Magen fand die Idee nicht so toll, das war mir aber egal, getreu dem Motto wer feiern kann, der kann auch mit den Konsequenzen klarkommen. 😅

Meine Schwiegereltern hatten sich dieses Jahr dazu entschieden, Essen zu bestellen. Mein Schwiegervater hat das Essen abgeholt und wir mussten lediglich das Besteck und die Getränke hinstellen. So stressfrei war, glaube ich, noch kein Familienessen. Der Zwerg und ich blieben bis nach dem Kaffee und Kuchen und sind anschließend weiter zum Geburtstag des Kindi Kumpel.

Geburtstag Kindi Kumpel

Trotz meines nicht allzu guten Zustandes bin ich auch noch mit dem Zwerg zum nächsten Geburtstag. Erfreulicherweise durften wir Mamas dabei bleiben, wenn wir wollten. Auf dem Heimweg ist er eingeschlafen und ich konnte ihn in den Buggy umlagern. Leider musste ich noch den Reifen aufpumpen. Aber auch das hat er gar nicht mitbekommen. An der Party angekommen, ist er zum Glück auch gleich wieder aufgewacht und hat sich unter die Kids gemischt. Es waren sehr viele Kinder und Mamas da. Da konnte ich mich toll unterhalten und habe den Tratschnachmittag richtig genossen.

Sporttag

Kind bückt sich nach einem roten Hullahupreifen
Draußen konnten die Kinder den Sporttag am ehesten ertragen

Der Sporttag lief genauso wie erwartet. Ich bin die meiste Zeit den Kindern hinterher. Wobei sie beide doch recht viel an mir geklebt sind und keiner der Beiden irgendein Angebot wahrnehmen wollte. Also haben wir uns erstmal eine Stärkung gegönnt. Auch hier war es wie sonst auch üblich, dass der Größe brav alles gegessen hat, was er sonst zu Hause nicht tut, und der Kleine nur das Würstchen aus dem Brot gegessen hat und sich gleich weiter am Buffet bedient hatte. Wir sind dann noch zweimal durchgelaufen, eigentlich nur der Freundin vom Keinen hinterher. Die ist dann raus und wir auch, das war dann ziemlich angenehm, weil es wirklich wunderschönes Wetter für März war. Wir sind auch tatsächlich bis zum Schluss geblieben und haben noch das traditionelle Tauziehen angeschaut. Damit war der Sporttag auch beendet. Ob ich da nochmal Lust drauf habe, weiß ich nicht, wobei beim nächsten der Große schon in der Schule sein wird.

Blognacht

Thema der 28. Blognacht war, was macht mich glücklich. Mir hat das Thema richtig Bauchschmerzen bereitet. Da ich die Blognacht davor schon nicht den Impuls mitgeschrieben hatte, bekam ich hier schon ein ungutes Gefühl und habe es aber trotzdem versucht. Siehe da, es ist doch ein Artikel entstanden, mit dem ich einverstanden bin. Ich freue mich wie immer auf die nächste Blognacht. Das gemeinsame Schreiben tut mir einfach gut und macht Spaß. Allerdings ist die nächste Blognacht Karfreitag und da werde ich definitiv nicht dabei sein können.

Der Große muss sich übergeben

Nach genau diesem Sporttag hat sich der Größe plötzlich übergeben müssen, so dass ich schon die Angst hatte, dass es vielleicht am Hotdog lag, den es zur Verköstigung gab. Allerdings schienen nur wir betroffen zu sein. Er war schon im Bett und ist dann öfter wieder aufgestanden und hat sich schließlich im Wohnzimmer übergeben. Ein Teppich hat somit das wohlverdiente zeitliche gesegnet. Merkwürdigerweise hat er dann erst wieder gegen Abend sich übergeben, so dass wir uns nicht erklären konnten, woher das kommt. Zum Glück hatte mein Mann an dem darauffolgenden Tag frei und konnte den Großen bei sich zu Hause behalten.

Der Mann ist krank und hat Urlaub

Der gesamte März war mein Mann recht oft zu Hause in der Anfangszeit hat es ihn leider aufgrund von Erkältungen erwischt, so dass er öfter zu Hause war. Leider ist er kein Mensch der Krankheiten auskurieren kann, denn er glaubt ohne ihn klappt das dann auf der Arbeit nicht. So haben die Krankheiten natürlich auch immer wieder ihn zurück geworfen. Zum Glück hatte er auch eine Woche im März Urlaub die er zumindest zum Teil mit Erholung verbracht hat. Er hat Besuche bekommen und hat auch Freunde besucht.

Der Kleine das erste Mal mit auf der Arbeit

Spielzeug auf dem Boden verteilt
Der Kleine hat einiges an Spielzeug mit dabei gehabt und auch schön verteilt

An einem Tag musste ich den Zwerg mit auf die Arbeit nehmen. Er hatte die Nacht zuvor ziemlich doll gehustet und so wollte ich ihn nicht in die Kita schicken. Vom Großen wusste ich schon das es sinnvoll ist alle Arten von Spielzeug und Beschäftigung mitzunehmen. Er hatte also zum Malen, bauen und spielen einiges dabei. Das lief auch wirklich recht gut, allerdings hat er bei jedem Telefonat ein dringendes Bedürfnis sich mitzuteilen, so dass ich es oft schwer hatte meinen Gesprächspartner:in zu verstehen. Was mich etwas irritierte war die Aussage meines Kollegen, der sich fragte, ob sich das den lohne die paar Stunden mit Kind in die Arbeit zu kommen. Ich fragte mich dann, ob er nicht wüsste, wie wertvoll meine Arbeit ist, oder ob er mir den Stress ersparen wollte. Zu meiner Verwunderung hatte der Kleine nicht vor, die Werkstatt zu zerlegen und hat sich auch nur widerwillig von dem Kollegen ansprechen lassen. Ich dachte ja immer das er so offen ist und sofort mit jedem fremden mitgehen würde. Zu sehen, dass er eine gesunde Skepsis fremden Menschen gegenüber hat, war ganz angenehm zu erfahren.

Party in Ulm

An einem Wochenende im März haben wir die Einladung bekommen, in den Geburtstag eines Freundes meines Mannes reinzufeiern. Dafür sollte es nach Ulm gehen. Plan war uns fertig zu richten und dann die Kinder bei den Schwiegereltern abliefern und gleich weiterzufahren. Die Kinder waren schon ab dem Aufstehen aufgeregt und wollten am liebsten sofort zu den Großeltern. So gern ich das getan hätte, wussten wir, dass es für beide doch auch etwas lange geworden wäre. Am Vorabend hatten wir unsere Partyoutfits ausgesucht. Die Sachen der Kids hatte ich im Laufe des Tages gepackt. Als mein Mann heim kam, traf er recht schnell die richtige Entscheidung und brachte die Kinder frühzeitig weg. So konnten wir noch in Ruhe die Schuhfrage klären.

Um halb fünf machten wir uns auf den Weg nach Ulm. Wir fuhren den größten Teil über die Landstraßen, was für mich sehr angenehm war, da mich Autobahnen schon sehr stressen. Unser erstes Ziel war der Smyths Toys in dem mein Mann einiges gefunden hatte. Anschließend sind wir zu Ikea und haben uns heiße Getränke gegönnt. Die restlichen Stunden vergingen dann wirklich schnell, sodass wir um 20 Uhr dann in der verabredeten Shishabar waren. Dort konnten wir gleich von der Shisha Bar kitchen Essen bestellen. Wir entschieden uns für den Blue Cheese Burger. Ein Riesen-Teil und super lecker. In der Bar blieben wir bis ca. 23.30 Uhr und dann ging es rüber ins Rules.

mein Mann und ich tanzen eng umschlungen
Mein Mann und ich beim Tanzen im Club

Ein kleiner überschaubarer Club in dem wir einen VIP Platz hatten. Die Musik war Hip-Hop, R‘n’b und Black super zum Tanzen. Meine Uhr hat zwischendrin gedacht, ich würde gehen, so viel habe ich getanzt. Letzt endendes hat sie über 8000 Schritte aufgezeichnet. Wir blieben bis nach der Zeitumstellung und waren somit um 4.30 Uhr Sommerzeit zu Hause. Wie lange wir geschlafen haben, weiß ich nicht mehr, da alle Uhren was anderes angezeigt hatten. Es war aber sehr angenehm, mal wieder ohne Kinder einen Abend und Morgen verbracht zu haben.

Entspannungsworkshop

Am 30.3. fand mein Entspannungsworkshop statt. Da sich nicht so viele angemeldet hatten, entschied ich mich gegen den klassischen Workshopaufbau. Der Plan war ursprünglich, dass die Teilnehmerinnen sich Erholungsinseln erarbeiten, die zu ihnen passt. Mit nur zwei Teilnehmerinnen erschien mir das nicht sinnvoll. Wir starteten mit einer Zen-Atem-Meditation, um erstmal anzukommen. Danach erklärte ich ganz kurz, wofür Entspannung gut ist. Anschließend wünschten sich die Teilnehmerinnen eine Fantasiereise, die ich zum Teil angepasst hatte, sodass es sich für mich stimmig angefühlt hatte. Mein Plan war noch eine progressive Muskelentspannung zu machen, das hatte sich falsch angefühlt, so schlossen wir den Workshop mit einer Reise zum inneren Ort ab und waren alle ziemlich beseelt. Alles in allem war der Workshop wirklich schön und du darfst dich auf ein entsprechendes Angebot in naher Zukunft freuen.

Neue Kollegin eingelernt

Den gesamten März habe ich endlich eine neue Kollegin eingelernt. Allerdings hatten wir eine Woche, die sie krank war, die uns schon zurückgeworfen hatte. Dass sie gerade mal zwei Tage die Woche kommt, erschwert das Erarbeiten der Abläufe auch ein wenig. Ich bin aber guter Dinge, dass sie mit der Zeit noch mehr Aufgaben übernehmen kann, so dass wir die Dinge, die sonst leider liegen, bleiben endlich in Angriff nehmen können. Ich freue mich, dass ich nicht mehr allein bin und zumindest für die wenigen Tage, die ich Urlaub habe, eine Unterstützung habe.

Sturm

Kindermöbel vor dem Balkon
Die schnelle Rettungsaktion der Kindersachen, vor dem Sturm

Am letzten Tag im März war ich gerade dabei, meiner Freundin Marion eine Sprachnachricht aufzunehmen, in der ich darüber sinniere, ob unser Balkon dem Wind standhalten würde. Kurz darauf hing ich auf demselben und musste, Kinderwerkbank und Kinderküche festhalten, dass diese nicht weggeweht würden. Der Schirmständer hat uns davor bewahrt, da beide Spielzeuge daran hängen geblieben sind. So habe ich kurzerhand alles ins Wohnzimmer bugsiert und den Spieltisch umgestellt in der Hoffnung, dass der nicht davon fliegt. Mein Mann war zu dem Zeitpunkt gerade dabei, die Kinder von der Kita abzuholen. Zum Glück war er schon mit dem Auto unterwegs, wobei er einigen Mülltonnen ausweichen musste. Wir hatten ziemliches Glück, in der nächsten größeren Ortschaft hatte es einige Bäume entwurzelt.

Was sonst noch so los war

Popcorn auf dem Boden verteilt
Der Kleine hat es mal wieder eilig gehabt und dabei das ganze Popcorn auf dem Boden verteilt
Schupfnudel auf einem gelben Brett zusammen geklebt
Das erste Mal Schupfnudeln selbst gemacht. Der Teil war leider zu weich
ein goldener Bilderrahmen unten gebrochen ich bin darin zu sehen
Ein Bilderrahmen der runtergefallen ist und dabei kaputtgegangen ist
ich stehend am Schreibtisch
Hier habe ich die Möglichkeit genutzt und mal getestet wie stehend arbeiten klappt
Blick aus dem Fenster. Es sind Autos mit Schnee zu sehen
Es gab Ende März nochmal etwas Schnee
Brot auf einem grünen Brett, das gerade aufgeschnitten wird
Ich habe endlich mal wieder selber Brot gebacken

Ausblick April

  • Besuch in München
  • Mein Entspannungsangebot
  • Ostern

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Monatsrückblick Februar 2023

Monatsrückblick Februar 2023

Der Februar war ziemlich ruhig, neben dem Geburtstag vom Kleinen, stand noch die Schulanmeldung für den Großen an. Wie immer gab es eine Blognacht. Was sonst noch so los war, liest du in diesem Monatsrückblick.

Fahrradtour

Da wir nun schon öfter ein Auto in der Werkstatt hatten, kam mir der Gedanke nun doch endlich mal zu testen, wie schnell ich bei meiner Arbeit sein könnte. Als zusätzliche Sporteinheit würde mir das sehr gelegen kommen. So fasste ich an einem sonnigen Tag, den spontanen Entschluss meinen Arbeitsweg zu fahren. Mit ordentlich Wasser und Bargeld gewappnet, zog ich also los. Die ersten Kilometer waren noch recht angenehm, kurz vor dem Zielort gibt es eine sehr steile Auffahrt, die ich tatsächlich gegen Ende zu Fuß bewältigen musste. Google Maps hatte für die Strecke 30 Minuten angesetzt. Ich brach nach 28 Minuten und kehrte um. Zur Arbeit wären es ab dem Zeitpunkt bestimmt noch 15 Minuten gewesen. Leider musste ich feststellen, dass mein Sattel alles andere als angenehm war. Ich hatte Tage später noch üble Schmerzen. Alles in allem bin ich ziemlich stolz auf meine Leistung, denn meine letzte Fahrradtour fand noch am Heimatsortschild ein jähes Ende, wegen Konditionsschwierigkeiten.

U7a

Mit dem kurzen stand vor dem Geburtstag noch die Untersuchung beim Kinderarzt an. Alle Untersuchungen machte er brav, aber widerwillig mit. Sein sicheres Auftreten und auch deutlich machen, was er nicht will, wurden belächelt und gekonnt umschifft, mit Ablenkungen, die beim großen Bruder nie funktioniert hätten. Der Seh- und Hörtest waren gut, gerade weil der große Bruder so schlechte Augen hat, war ich froh, dass hier nichts auffällig war. Allerdings bin ich beim Hörtest immer etwas enttäuscht zu merken, dass die Kids gute Ohren haben und nur keine Lust haben auf Mama zu hören 😅.

Magendarm

In der Kita ging leider auch bei uns Magendarm herum. Der große durfte einen Tag zu Hause verbringen, weil er über Bauchschmerzen geklagt hatte. Den Zwerg sollte ich wegen Durchfall abholen, was meiner Ansicht nach nicht der Fall war. So blieben beide Kinder am. Nächsten Tag zu Hause. An dem Abend hat der Zwerg dann sich leider doch erbrechen müssen. Den Besuch meines Bruders mit Familie musste ich leider absagen. Es stellte sich heraus, dass es sich wohl nicht um Magendarm handelte, da sonst keine Symptome mehr auftraten.

Auto vom Mann in der Werkstatt

Das Auto meines Mannes zeigte plötzlich merkwürdige Lämpchen an und bremste ruckelig. So das wir es in die Werkstatt beachten. Wir nutzten die Möglichkeit und gingen noch etwas shoppen. Leider konnte die Werkstatt nichts weiter gestellten, nur das das Auto fahrtauglich ist. Wir haben das Auto vorerst wieder abgeholt. Auf der Fahrt ist der Zwerg mal wieder eingeschlafen und ich war froh hier mal nicht in die Situation zu gekommen zu sein, ihn zum Bruder abholen zu zwingen.

Schulanmeldung vom Großen

Es wirkt so merkwürdig, dass eins meiner Kinder bald Schulkind ist. Dabei haben wir ihn sogar noch ein Jahr länger in der Kita gelassen. So sind wir also eines Nachmittags zur Schule gegangen, um die Anmeldung zu machen. Erstmal haben wir uns verlaufen, da wirklich nirgendwo eine Beschilderung vorhanden war. Immerhin wussten wir so gleich, wo es später Kaffee und Kuchen geben wird. Endlich fanden wir die richtige Stelle. Für die Kinder gab es von älteren Schülern ein Bastelangebot, so hatte ich die Möglichkeit erstmal zu schauen, wo wir hin müssen und wie lange es ungefähr dauern würde.

Dann wurden wir aufgerufen und ich ließ den kleinen beim Basteln. Mit der Lehrerin sprach ich alles Wichtige durch. Der Große durfte so lange etwas malen und sollte am Schluss noch seinen Namen hinschreiben. Der Lehrerin ist die nicht korrekte Stifthaltung aufgefallen und mir wurde nahegelegt, dass wir bis zur Einschulung mit ihm üben sollten.

Danach sind wir zu Kaffee und Kuchen gegangen. Anschließend habe ich mir noch den Betreuungsbereich angeschaut. Da die Kinder oft schon früh fertig mit der Schule sind, werden wir wohl öfter auf die Kernzeitbetreuung zurückgreifen müssen. Der Zwerg wird zum Teil länger in der Kita sein wie sein Bruder in der Schule. In meiner Vorstellung wäre natürlich super, wenn die leidigen Hausaufgaben noch in der Schule gemacht werden könnten, um nicht ständig angelegt zu werden.

Meine Befürchtungen, dass es total chaotisch werden würde, wahren zum Glück unbegründet und es lief recht gut. Beide wollten nicht mehr nach Hause gehen und hatten viel Spaß mit den anderen Kindern. Etwas Respekt habe ich vor den neuen Planungsherausforderungen, die auf uns zukommen werden.

Blognacht

Wie jeden Monat gab es auch diesmal wieder eine Blognacht bei der ich mit dabei war. Der große wollte an dem Abend nicht schlafen und durfte mit dem Papa einen Film schauen. Der Impuls von Anna war dieses Mal: bin ich etwa nicht richtig, im Zweifel eine Stärke. Ich habe mich ungefähr eine Stunde mit dem Impuls gequält und dann aufgeben. In meinem Entwurf schlummerte schon länger ein Artikel zum Thema Stress der als Experten Thema endlich mal veröffentlicht werden wollte, so entschloss ich mich diesen endlich zu beenden. Damit war meine 27. Blognacht zwar die erste ohne Impuls, aber ein Blogartikel ist trotzdem veröffentlicht worden. Ohne die Blognacht hätte ich ihn vielleicht noch länger vor mich hergeschoben.

Was steht im März an?

  • 70. Geburtstag meiner Schwiegermutter
  • Kindergeburtstag von einem Kindifreund vom Zwerg
  • Sporttag in der Kita
  • Therapie
  • Geburtstag meiner besten Freundin
  • Geburtstag meiner Mutter
  • einlernen einer neuen Kollegin
  • der Entspannungsworkshop

Monatsrückblick Januar 2023

Unser Januar startete Kita frei mit den Weihnachtsferien. Die waren ausnahmsweise total entspannt. Wir haben die Lego Steine neu sortiert und natürlich auch ordentlich viel damit gebaut. Es gab zu Weihnachten auch wieder viel Lego, das auch seinen Platz finden durfte. Der Januar war gefühlt ordentlich voll und es war wieder viel los. Schön war, dass mein Mann auch eine Woche Urlaub hatte und mich da auch toll unterstützen konnte. Was sonst noch so los war liest du in diesem Beitrag.

Haarentfernung

Im Januar habe ich weiter das Haarentfernungsgerät genutzt. Ich hin ziemlich stolz auf mich, dass ich das so konsequent den ganzen Monat weiter 3-mal in der Woche durchgezogen habe. Ob sich eine Veränderung ergeben hat, kann ich noch gar nicht sagen, da erst ab der 12. Woche die Haare wegbleiben. Es hat meine Geduld auch ziemlich gefordert, da diese Session bei mir ungefähr 20–25 Minuten dauern. Einmal musste ich nach einem Bein unterbrechen und konnte später nicht mehr herausfinden, welches Bein den jetzt als Nächstes dran ist. 🤣🙊 Seitdem mache ich immer beide Beine in einer Session.

Augenarzt

Nachdem wir letztes Jahr schon zweimal absagen mussten, konnten wir endlich den Termin wahrnehmen. Leider diesmal wieder mit Tropfen. Drei im Abstand von 10 Minuten. Wir sind dieses Mal zu meinen Schwiegereltern und haben dort mit Tropfen angefangen und auch den kleinen Bruder gelassen. Meine FFP2-Maske habe ich prompt vergessen, für eine Spende um 1 Euro konnte ich eine direkt dort bekommen. Wir mussten nur kurz wegen der Wirkzeit der Tropfen warten und waren super schnell fertig. Eine neue Brille wurde verschrieben und wir brauchen auch noch immer keine Augenpflaster.

Blognacht völlig andere Richtung

Auch diesen Monat gab es wieder eine Blognacht. Besonders gefreut hat mich, dass eine ehemalige Kundin von mir auch kurz dabei wahr. Diesmal hat Anna gefragt, was mich sprachlos macht. Es ging in eine völlig andere Richtung, die ich nicht erwartet hatte. Der Artikel handelt von schwarzer Padagogik und was noch die Gründe sind, warum unsere Bedürfnisse verstummen. Je öfter ich den Impuls schreibe, um so kreativer werden die Artikel, die da herauskommen. Ich freue mich schon auf die nächste Blognacht Mitte Februar und hoffe, dass ich dabei sein kann.

Geburtstage

Unser Sohn wurde gleich zu zwei Geburtstagen eingeladen und wollte zu keinem allein gehen. Beim ersten war es kein Problem. Da ist sein kleiner Bruder rein geflitzt und er hinterher. Den ganzen Tag wollte er nichts von mir wissen und hatte natürlich Riesenspaß. Gegen wollten die beiden dann auch nicht mehr. Beim zweiten Geburtstag war es leider nicht möglich, dabei zu sein. Den ganzen Weg zum Geburtstag hat er gesagt, er will nur das Geschenk abgeben und dann wieder heim. Er musste dann rein, weil der Gastgeber nicht gleich kam. Der hat ihn gefragt, ob er nicht seine Sachen ausziehen will und schon waren beide weg. Er hatte natürlich auch hier viel Spaß und wollte auch da nicht mehr gehen.

Mit Marion getroffen

Da Marion schon länger Hypnosen anbietet und ich dabei war es zu lernen hat es sich angeboten, dass wir uns dazu austauschen. Während wir im Restaurant saßen, habe ich mich ab und an schwergetan zu konzentrieren. Sehr zur Belustigung von Marion, die meinen Gedankensprünge oft nicht wirklich folgen konnte. Beim Durchgehen meiner Unterlagen, musste ich feststellen, dass ich bei vielen noch immer zu wenig feststehe. Gerade was die Abläufe einer Sitzung angeht, ich konnte mir nicht merken, wann was dran kommt und wofür.

RRR

Ich hab mir von Yasmin ihren Selbstlerner Kurs rice receive repeat gekauft. Ich habe einige Inhalte durch gearbeitet und da ich viele Kurse und Masterclasses von ihr schon mitgemacht habe, ist mir vieles nicht neu gewesen. Einiges geht nochmal tiefer als sonst. Allerdings habe ich mich bei vielem gewehrt, es zu tun. Es kamen keine weltverändernden Erkenntnisse heraus. Vielleicht beschäftige ich mich schon zu lange damit. Meine Wunschkundin zu definieren, war mir ein Graus. Ich konnte die Aufgabe nicht beenden. Allein bei den demografischen Merkmalen hätte ich kotzen können. Natürlich werde ich ihn trotzdem durchgehen und schauen, ob sich etwas ergibt. Wie auch schon mit Tim damals ausgearbeitet, möchte ich meine Standards wieder ein wenig erhöhen.

Langer Tag im Büro

Um einen freien Tag unter der Wochen auszugleichen, habe ich den Urlaub meines Mannes genutzt und bin einen Tag länger auf der Arbeit gewesen. Ich habe wirklich viel in dieser Zeit hinbekommen, aber auch Herausforderungen gehabt. Wie verbringe ich meine dreißig Minuten Pause? Wie logge ich mich zur Pause aus und wieder ein? Die Kollegen waren alle ziemlich irritiert, dass ich so lange auf der Arbeit war. Bei der Verabschiedung habe ich einige angenehme Gespräche geführt und mich prompt vergessen auszuloggen.

Erstes Mal abends weg

Ein Kunde meines Mannes hatte den Vorschlag, mit uns in Stuttgart wegzugehen. Wir wollten essen gehen und danach noch eventuell in eine Shishabar. Ich habe an dem Tag, wo wir sowieso schon bei den Schwiegereltern waren, um mit dem Großen zum Augenarzt zu gehen, angedeutet, dass wir die Kinder einen Abend bei ihnen lassen wollen. Mit diesem Ansatz und er Vorbereitung konnten wir sie auch dazu bringen, dass sie die Kinder bei sich übernachten lassen. Erfreulicherweise hat der Große sich sehr darauf gefreut und war schon morgens sehr aufgeregt und konnte es kaum erwarten endlich loszukommen. Der Zwerg hat ganz toll bei den Großeltern angerufen und gefragt, wann sie denn nun endlich kommen dürften. Ab 15 Uhr waren die beiden dort und wir hatten Zeit uns gemütlich zu richten und die Zeit allein zu genießen.

Selfie mit Ausgehoutfit

Um 18.30 Uhr wurden wir abgeholt und sind Burger essen gegangen in Bo ś Burger Laden. Die Bürger waren sehr lecker, für mich aber etwas zu klein. Im Laden selber war unfassbar viel los. Es ging zu wie auf dem Bahnhof. Ständig kam jemand herein, um bestelltes Essen abzuholen. Danach gings dann zur Shishabar, leider erstmal ohne Erfolg, weil die Shishabars alle voll waren. So machten wir uns auf den Weg in die Königstraße, in der es laut Google noch mehr Bars geben sollten. Leider waren hier keine vorhanden. Wir nahmen die Hilfe eines Taxifahrers in Anspruch, um endlich ans Ziel zu gelangen. Wir fanden eine kleine unscheinbare und trotzdem gut besuchte Bar, in der wir den Rest des Abends verbracht haben.

Zwei Blogseiten zusammen geführt

Der Satz von Judith „Warum es überhaupt einen privaten Blog geben muss?“ Lies mich lange nicht los. Abgesehen davon, dass es unfassbar zeitaufwendig ist, wusste ich nie so recht, was ich jetzt auf welchem Blog veröffentlichen will. Als dann auch noch letztes Jahr eine Blogparade war, wo ich nahezu jeden Artikel gerne auf beiden Blog veröffentlicht hätte, kam der Entschluss diese endlich zusammen zu führen. Es ging viel besser als gedacht. Nun darf ich die älteren Artikel nochmal überarbeiten und meinen Blogartikel Anzahl ist auf über 100 Stück gestiegen. Jetzt hast du hier die Möglichkeit, von den schweren Anfangszeiten meiner Mutterschaft zu lesen.

Willkommenssequenz für den Newsletter

Jedes Mal, wenn ich einen neuen Newsletter abonniert hatte, war ich schon ein wenig neidisch. Darauf, dass es alle irgendwie schafften mich darüber zu informieren, was in dem Newsletter so kommen wird, was es für Angebote gibt und wo ich diese Personen noch so finden könnte. Also war für mich klar, dass ich mich an weitere Automationen machen durfte. Auch hier waren wieder neue Herausforderungen, die ich aber dank YouTube und den Erklärvideos von Sendinblue wunderbar lösen konnte. Wenn du dich also zu meinem Newsletter anmeldest, bekommst im Abstand von zwei Tagen E-Mails, die dich über mich, mein Angebot und meine Kanäle informieren. Ansonsten bekommst du Infos über meine Blogartikel, Events und ab und zu ein paar Goodies auf die du dich dieses Jahr freuen darfst und natürlich mein Workbook für 0,- €. 😉

Hypnose Therapie Studium abgeschlossen

Zertifikat Hypnosetherapie

Es hat lange gedauert. Aber ich wollte dieses Ziel auch noch im Januar schaffen. Hier habe ich auch wieder ein Selbstlerner Studium genutzt, um mich über Hypnose zu informieren und mehr zu lernen. Am letzten Tag im Januar hat mich dann der Ehrgeiz gepackt. Obwohl ich davon überzeugt war, noch immer nicht genug gelernt zu haben, wollte ich die Prüfung zumindest einmal versuchen. Ich habe es tatsächlich geschafft und sie bestanden. Wie ich das Gelernte nun in meine Arbeit integrieren kann, weiß ich noch gar nicht.

Fazit

Dieser Monat hat mir auch wieder gezeigt, dass ich soviel mehr schaffe, wenn ich dran bleibe und davon überzeugt bin, dass ich es kann. Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, aber ich habe nahezu täglich eine Sprechstory auf Instagram gepostet. Ich bin dabei langsam meine Standards zu erhöhen. Einfach, weil mein Motto für dieses Jahr „Da geht mehr“ ist. Ich weiß im Moment zwar noch nicht so ganz inwiefern das aussehen wird, bin aber ziemlich sicher auf dem richtigen Weg.

Was steht im Februar an?

  • der Kleine feiert seinen 3. Geburtstag
  • die Schuldanmeldung für den Großen steht an
  • Blognacht😉
  • Vorbereitungen für den Entspannungsworkshop

Ein paar Impressionen

Lego und Kleinkind auf dem Kinderzimmerboden
Lego sortieren
Papa und Kinder mit Protonenstrahlern von hinten
die Ghostbuster kommen
Spuren im Schnee
Bissel Schnee gabs auch
Neue Gelnägel mit weisen tips und punkten
Neues Geldesign gab es auch wieder

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Jahresrückblick 2022: Durchbeißen

Jahresrückblick 2022: Durchbeißen

Ende 2021 war für mich klar 2022 wird mein Jahr, das wird gut und mega und einfach galaktisch. Wenn ich jetzt darauf zurückblicke, überkommt mich ein wenig Enttäuschung. Nie wurde mir so viel in den Weg gelegt. Wir haben so viel mitgemacht, dieses Jahr. Leider habe ich viel zu spät gemerkt, dass ich, wenn ich etwas wirklich will, auch fähig dazu bin. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass es für mich wirklich erst später im Jahr möglich war, während einer Festanstellung, mehrere Blogartikel zu schreiben und dann noch ein Produkt zu launchen, obwohl ständig jemand krank ist, einschließlich mir. Meine Therapeutin sagt mir immer wieder, wie viel ich bzw. als Familie erleben, was dieses Jahr so los war? Ließ selbst.

Meine Ziele 2022

  • Resilienztrainerstudium abschließen: das hat auf jeden Fall geklappt
  • neue Businessfotos machen: es wurden leider keine professionellen Fotos
  • Workshop veranstalten: der lief super
  • meine Community weiter aufbauen mithilfe meiner Facebookgruppe: das hat nicht geklappt, hat sich für mich nicht richtig angefühlt. Ich werde mit Facebook nicht warm.
  • Mehr Videocontent veröffentlichen: tja Reels gab es mehr, aber das war es auch schon. Drehtage gab es nicht.
  • 10 km joggen: Yes, die habe ich geschafft
  • Mein Motto für 2022: Believ´ in yourself!: Puh, das habe ich tatsächlich so gar nicht gefühlt. Der dazugehörige Blogartikel hat es nicht mal geschafft, wirklich erstellt zu werden.

Mein Jahresrückblick:

Corona

Direkt nach dem zweiten Geburtstag des Zwerges hat er Corona bekommen und wir anderen gleich mit. Dienstagabend ging es meinem Mann plötzlich schlecht. Der Test war sofort positiv. Mittwochmorgen bei mir dann auch. Da es meinem Mann nicht gut ging, haben wir erstmal keine PCR-Tests gemacht. Den haben wir dann alle am Donnerstag gemacht. Bis auf den Großen, der war noch immer negativ. Mir ging es danach fürchterlich. Die Kopfschmerzen waren unerträglich und keine Schmerztablette hat geholfen. Ich bin den ganzen restlichen Tag im Bett gelegen und war sehr froh, dass es meinem Mann soweit gut ging, dass er sich um die Kinder kümmern könnte. Nachdem wir die ganzen Lockdowns mehr schlecht als recht überstanden hatte, war die Angst groß, wieder viele Eskalation zu haben. Tatsächlich hatte ich die Kommunikation mit meinem Mann auf ein Minimum reduziert.

Mein inneres verletztes Kind kam zum Vorschein, fühlte sich weder gehört noch gesehen und hat alles auf ihn projiziert. Obwohl wir sooft an diesem Punkt waren, hatte ich schlicht auch keine Kraft mich wieder mit einer Krise auseinanderzusetzen. Ich war überrascht, dass ihm aufgefallen war, dass ich nichts mit ihm gesprochen hatte. Auch in dieser Situation war ich froh eine Erziehungsberatung zu Hilfe zu haben, nicht zuletzt, weil sie zufällig auch eine Eheberaterin war. 😏

Abschluss Resilienz

Jahresrückblick 2022: Durchbeißen
Zertifikat Resilienztrainerin

Dieses Jahr habe ich mein Resilienzstudium abgeschlossen. Das Durcharbeiten der Studienbriefe ging rückblickend recht gut. Am schwierigsten fand ich die Online-Workshops. Die waren meist über zwei Tage verteilt. Jeweils 8 Stunden mit einer Stunde Mittagspause. Das lange Sitzen vor dem Laptop empfand ich als sehr anstrengend. Genauso die permanenten Hintergrundgeräusche. Oft haben die Kinder sich gestritten und gekreischt. Da wir oft Entspannungsübungen machten, war das unglaublich nervig und anstrengend. In dieser Form werde ich das so nicht mehr machen wollen. Zu meinem Glück war ich zu spät dran bei der Terminbuchung und hatte innerhalb von zwei Wochen alle 6 Online-Seminare hinter mich gebracht.

Im Zuge der Abschlussprüfung sollte ein Kurskonzept erstellt werden. Da mir immer wieder auffiel, wie sehr ich doch Dinge aufschieben, wurde mir schnell bewusst, dass Prokrastination das Thema des Kurskonzepts werden sollte. Im ersten Moment ist nicht ganz klar, was Prokrastination mit Resilienz zu tun hat, wenn man aber auf die Lernziele schaut, ist es dann doch logischer. Unter anderem zählen zu den Lernzielen eine realistische Planung erlernen, Prioritäten setzen, prokrastinationsfördernde Gedanken erkennen und hinterfragen, sowie sich mit den Bedingungen auseinanderzusetzen.

Jahresrückblick 2022: Durchbeißen
Mindmap Prokrastination fürs Gruppenprogramm

Gruppenprogramm

Nach der Prüfung zur Resilienztrainerin war klar. Ich will dieses Kurzkonzept nicht einfach nur erstellen, ich will es auch wirklich als buchbares Produkt auf den Markt werfen. Mithilfe von Anja meiner damaligen Mentorin erarbeiten wir eine Launchstruktur und ich fange auch an mein Gruppenprogramm „Prokrastination abhaken“ zu vermarkten. Der Plan zuerst meinen Workshop „mit Aktionsplänen weniger aufschieben“ abzuhalten um daraufhin dann mein Gruppenprogramm zu verkaufen war für mich so kaum umsetzbar. Denn ich fing letztlich viel zu spät an, mein Workshop Event zu vermarkten. Ich habe im Vorfeld sehr viele Menschen aktiv abgeschrieben und Interviews geführt, um meine Zielgruppe und ihre Herausforderungen besser kennenzulernen. Das Programm selbst wollte trotzdem niemand kaufen.

Newsletter und Freebie

Meinen Newsletter habe ich schon letztes Jahr aufgesetzt, aber nicht wirklich beworben und auch keinen geschrieben. Im März diesen Jahres habe ich den Ersten verschickt und auch entsprechend beworben. Ich habe dann aus dem Workshop das Arbeitsblatt etwas überarbeitet und nun als Freebie beworben. Freebie darf man es nicht mehr nennen, du kannst es für 0,– € erwerben und mir dafür deine E-Mail-Adresse geben. In dem Leadmagnet geht es wie im Workshop darum, wie du mir Aktionsplänen weniger aufschiebst.

Blognacht

Im April habe ich das erste Mal bei der Blognacht von Anna Koschinski mitgemacht. Durch den Tipp von Judith bin ich auf dieses Blogangebot gestoßen. Hier treffen sich Blogger:innen per zoom und verbloggen an diesem Abend den Impuls von Anna. Wer möchte, kann das Co-Blogging auch für andere Schreibprojekte verwenden. Ich freue mich über jede Blognacht und habe, glaube, ich, seither keine verpasst. Ich finde es jedes Mal wieder toll, wie leicht und schnell ein solcher Blogartikel entstehen kann. Allerdings geht es mir jedes Mal so, dass ich mich frage, ob ich das alles so richtig mache.😅

Neuer Job

Jahresrückblick 2022: Durchbeißen
Ich an meinem Schreibtisch

Plötzlich bin ich ab Mitte des Jahres wieder fest angestellt. Dabei wollte ich doch so flexibel wie möglich bleiben. Tatsächlich bietet mir dieser Job genau das, sonst hätte ich ihn nicht angenommen. Allerdings bringt er ein paar Wermutstropfen mit sich. Die so schwer erkämpfte Me-Time wird drastisch reduziert. Meine so toll ausgearbeitete Zonenarbeit ist nahezu im Nichts verschwunden. Sämtliche Routinen musste ich neu ausarbeiten. Wie so oft blieb ich dann einfach auf der Strecke. Ich habe es bis heute nicht geschafft, eine neue Routine für den Sport zu etablieren. Das macht sich zum Glück mental nicht so bemerkbar, dafür aber in Form eines Ausschlags, der nahezu vollständig weg war. Ich mag meine neue Arbeit und bin froh, dass ich für meine Selbstständigkeit genug Zeit finde, um sichtbar zu bleiben und Angebote zu erstellen.

Mann außer Gefecht

Direkt den Freitag vor unserem Sommerurlaub, ist mein Mann mit Schmerzen in der Hüfte ausgefallen. Lange war unklar, ob es ein Bandscheibenvorfall ist. Es war ein Piriformis-Syndrom nicht weniger schmerzhaft und hat auch einige Wochen gedauert bis er wieder arbeiten gehen konnte. Für die Kinder war es besonders schlimm, denn Papa war zu Hause aber nicht so fit wie sonst. Ich bin froh darüber gewesen, dass ich die Kinder auch ab und zu bei den Schwiegereltern abgeben konnte.

Ich bin überrascht darüber, dass ich diese Phase so überstanden habe. Ganz sicher wäre es zu einem anderen Zeitpunkt nicht so gut gegangen. Dadurch dass ich nun wirklich lange an meiner Einstellung und mir gearbeitet aber, konnte ich diese Situation viel besser annehmen als noch die Coronaerkrankung im Februar. Wir haben mehr kommuniziert als sonst und das Beste aus der Situation gemacht. Unsere Ferienausflüge bestanden aus Physiobesuchen und ich habe mir ausgiebige Einkaufseinheiten gegönnt. Zudem habe ich jede Medienzeit dazu genutzt, um durchzuatmen und einen Spaziergang zu machen.

Kinder ziehen ins Kinderzimmer oder auch nicht

Zwei Menschen spielen am Fensterbrett im Kinderzimmer
Neues Bett im umgebauten Kinderzimmer

Da mein Mann aufgrund seiner Schmerzen sich durch das gesamte Familienbett gewälzt hat, habe ich spontan beschlossen, die Kinder ins Kinderzimmer ziehen zu lassen. Das Kinderzimmer haben wir dafür ziemlich umbauen müssen, da von Anfang an kein Bett in dem Zimmer geplant war und mit der Zeit einfach zu viele Möbel darin waren. Nach über 4 Monaten habe ich noch immer keine Nacht ohne ein Kind verbracht. Es kommt mindestens ein Kind zu uns ins Bett oder ich ziehe mit einem ins Kinderzimmer und schlafe auf dem Gästebett. Wie lange das Ganze noch gehen kann, ist fraglich, da der Große einfach nicht allein schlafen kann oder möchte. Bei dem Kleinen mit knapp drei kann ich es noch etwas besser nachvollziehen.

Moonlaunch

Ich nutze schon länger den Mondkalender fürs Business von Vanessa. Kurz vor dem Black Friday gab es ein Training zu einem Launch für ein Produkt zum Black Friday. Ich war von Anfang an scharf das Trelloboard, welches mithilfe der individuellen Mond- und Planetenenergien bestückt werden kann. Mit Ideen, wann, was gepostet werden kann und wie der gesamte Launch aussehen kann. Dieses Minitraining, hat mir einen kleinen Einblick gegeben und mich so zur nächsten Entscheidung in das Moonsight Planning Lab einzusteigen. Jetzt habe ich Zugriff auf so viele Trelloboards🤩🤣. Meinen Launch für das Miniprodukt habe ich damit gemacht.

Miniprodukt

Plötzlich war da die Idee mein Produkt, dass schon sooo lange als Google Docs Datei darauf wartete zu launchen. Es war hilfreich, den Launchplan von Vanessa zu haben, allerdings entschied ich mich gegen den Black Friday aus dem einfachen Grund, dass er im falschen Haus war. 😏 Kurz nach Nikolaus war besser und gab mir zudem noch die Möglichkeit eine Woche länger am Produkt zu arbeiten.

Workbook Mockup
Workbook Liebe dein Chaos

Inhaltlich habe ich kurz vor Schluss noch einmal einiges herausgeworfen, weil einfach nicht gepasst hat. Es war nicht mehr sinnvoll, weil es zum Teil gar nicht mehr für kreative Chaoten geeignet. Viel zu trocken, viel zu systematisch. Beim Launch selbst hat mal wieder der Link nicht funktioniert. 🙄 Es zieht sich immer wieder so durch, dass die links nicht tun. Zudem hatte ich sofort eine Anfrage, ob man ohne Paypal bezahlen könnte. Ich war mir sehr sicher, dass ich alle möglichen Bezahloptionen eingestellt hatte. Letzten Endes lag es an der Buttonfarbe, die so hell eingestellt war, dass sie nicht zu sehen war. 🤣 Ich bin sehr stolz darauf, den Launch trotz der Umstände trotzdem durchgezogen zu haben. Da ist es nun, das Workbook „Liebe dein Chaos“.

Motorrad gefahren

Motorrad auf dem Feldweg
Meine Suzuki Gladius

Nach vielen Jahren habe ich es endlich geschafft, mein Motorrad zum TÜV zu fahren. Ich habe viele Kilometer zur Arbeit gemacht und einige kleine Ausfahrten mit meiner besten Freundin. Es hat so viel Spaß gemacht und ich bin wirklich froh, dass ich diesem Punkt von meiner ewigen To-do-Liste gestrichen habe. Ich habe mich sehr lange davor gedrückt es durchzuziehen, einfach aus der Angst heraus. Ich wusste nicht, ob ich noch gut genug Motorrad fahren konnte und auch nicht, ob mein Motorrad auch wirklich durch den TÜV kommen würde. Sehr oft bin ich auch bei Regen und bis Ende Oktober noch mit dem Zweirad unterwegs gewesen.

Blogparaden

Ich habe spontan wie so oft die Blogparaden bei Judith entdeckt und beschlossen mitzumachen. Es waren viele interessante dabei und ich wollte insgesamt 8 Artikel verfassen. Ich habe mir direkt die Blogartikel angelegt. Drei der Artikel habe ich nicht verbloggt. Ich konnte auch nach über einer Woche keinen Bezug dazu bekommen und habe mich dann dagegen entschieden sie zu verbloggen.

Am erschreckenden fand ich, dass ich meinem Teenie ich nichts erzählen konnte, was positiv ausgefallen wäre. Auch nach langem Überlegen konnte und wollte ich nichts dazu schreiben. Zwei Artikel haben mich sehr bewegt. Der zum Familienhorror Corona und der zum frisch gebackenen Mama-Ich. Beide hätte ich wohl früher nicht veröffentlicht, denn mir waren sie zu persönlich gewesen. Zudem habe ich noch einen privaten Blog, den ich eventuell mit diesen Artikeln befüllen wollte. Nach dieser Blogparade fiel der Entschluss, den privaten Blog einzustampfen und alle Artikel auf dem Blog hier zu veröffentlichen. Dazu dürfen sie nochmal etwas überarbeitet werden.

Blond

Selfie mit Purplemaske auf den Haaren
Der Versuch mit Purple masken den Gelbstich aus den Haaren zu bekommen
Mit Blondierung auf den Haaren
Mal wieder blind werden

Dieses Jahr haben mich meine Haare schon sehr genervt. Die Blondiererei hat mich in den Wahnsinn getrieben. Jedes Mal wurden die Haare gelber und egal, was ich verwendete. Es klappte manchmal beim ersten Mal super und beim zweiten Mal nicht mehr. Ich versuchte es mit lila Haarmasken, was dazu führte, dass die Haare zum Teil grau wurden. Nach langer Recherche habe ich mich für ein Produkt vom großen Onlineshop entschieden. Tatsächlich war es das erste Mal, dass meine Haare wirklich blond waren. So schön, dass ich sie erstmal blond gelassen habe, bevor sie wieder rosa wurden.

Gelnägel

Hand unter einer LED Lampe
Das Gelnagel Abenteuer beginnt

Nach langem Hin und Her habe ich dieses Jahr beschlossen wieder mehr Nägel Design zu machen. Ursprünglich sollte es nur mit Gellack sein, aber meine Nägel sind einfach so dünn und so weich, dass ich nicht um einen Aufbau herum komme. Ich habe mir ein einfaches Set besorgt, mit Polygel und dazu passenden Formen. So leicht wie es in der Werbung aussah, war es nicht. Bei mir ist das Gel zum Teil nicht hart geworden. Mit den Formen geht es bis heute nicht so recht, ich muss jedes Mal einen manuellen Aufbau machen. Tatsächlich kommt es dann vor, dass ich schon nach zwei Wochen ein neues Design machen möchte. Vor den Kindern war das wöchentlich der Fall. Ab und zu kommt es vor, dass ich die Nägel wieder ankleben muss, weil ich dinge, tue, die sie doch einfach nicht durchhalten.

Kurse Kurse Kurse

Ich habe letztes Jahr schon festgestellt, dass ich sehr gut mit Kursen zurechtkomme. Einige wurden vom mir gekauft, um mich ins Tun zu bringen. Zum Beispiel der Klavierkurs, leider musste ich feststellen, dass es nicht sinnvoll ist nur einmal die Woche zu üben. Zudem sind die angegebenen 15 Minuten, die vom App-Hersteller vorgeschlagen werden, zu wenig. Für ein Stück, das geübt werden soll, benötige ich um die 30 Minuten.

Bei Judith von Sympatexter habe ich einen Textkurs gekauft, der für die „Über Mich“ Seite, den Claim, den Newsletter und den Handstand. Außerdem enthält er ein Trelloboard, in dem die Verkaufstexte systematisch aufgebaut sind. Habe ich schon erwähnt, dass ich Trelloboards liebe?

Für die Fitness habe ich mir den VShred Kurs geholt. Die Einheiten sind mit 25 Minuten recht kurz und sind in 3 Einheiten eingeteilt. Jede Einheit hat drei Übungen, die im Wechsel mit Pause gemacht werden. Ich habe es geschafft, diesen Kurs tatsächlich die über 90 Tage durchzuziehen. Leider ist es auch hier so, dass ich morgens nicht genug Zeit habe und abends zumindest im Moment zu fertig bin, um das Programm nochmal zu absolvieren.

Joggen

Selflie von mir verschwitzt mit pinkem Tanktop
Fertig nach dem Joggen

Letztes Jahr hatten meine Freundin und ich die Schnapsidee von 0 auf 5 Kilometer zu joggen und anschließend dann sogar die 10 Kilometer zu versuchen. Ich bin die 10 Kilometer aus Versehen eine Woche zu früh allein gejoggt, weil ich falsch abgebogen bin. Allerdings musste ich aufgrund von Knieschmerzen wieder auf 5 Kilometer reduzieren. Eine Zehenverletzung hat mich einige Wochen außer Gefecht gesetzt. Bedauerlicherweise ist auch noch immer so, dass ich regelmäßig den Nagel vom großen Zeh operieren muss, weil er einwächst. Durch die neue Arbeit und meine anderen Verpflichtungen bleibt mir auch hierfür leider keine Zeit. Ich bin froh, wenn ich es regelmäßig schaffe, 5 Kilometer zu spazieren.

Mein schönster Moment

Mein Mann und ich posieren auf dem Balkon am 5. Hochezeitstag
Hochzeitstag genießen

Einer meiner schönsten Momente 2022 war unser fünfter Hochzeitstag. Den haben wir das erste Mal allein feiern können. Wir sind spontan km Nachbarort essen gewesen und haben es uns richtig gut gehen lassen. Ich muss dazu erwähnen, dass ich wirklich sehr ungern essen gehe, da öfter mal Dinge schiefgehen. Normalerweise hätte ich auch an diesem Tag gesagt, dass ich selbst etwas Schönes koche, bin aber im Nachhinein froh doch über meinem Schatten gedrungen zu sein und was anders gemacht wie sonst.

Mein schlimmster Moment

War eine Ehekrise, die fast in einer Trennung endete. Entgegen meiner Erwartungen sind wir im Austausch geblieben, haben hinterfragt wie es dazu kommen konnte und haben uns zusammen getauft. Für mich hat sich damit einiges verändert. Außerdem war es unglaublich hilfreich therapeutische Hilfe sowie eine Eheberatung an der Seite zu haben. Wir haben viel mehr geredet als früher, das hat mir sehr gutgetan. Zudem habe ich mich wie so oft damit auseinandergesetzt, was den nun anders werden soll bzw. sich verbessern. Also eben nicht nur in dem Nörgelmodus bleiben, sondern mich mit dem beschäftigt, was sich verändern soll und auch wie realistisch ist diese Veränderung umzusetzen.

Meine drei liebsten Blogartikel

Wie wurde ich was ich bin: Mein Weg zur Organisationsmentorin: Dieser Blogartikel entstand in der boomboomblog Challenge von Judith. Er brachte sogar eine Freundin dazu mir zu schreiben, dass es ihr leidtut nicht für mich dagewesen zu sein. Er war sehr emotional, weil es eben um alle Stationen bis heute geht.

Liebe Mama: Du schaffst das schon: Dieser Artikel entstand im Zuge einer Blogparade und hat mich auch hier in eine Berg- und Talfahrt gejagt. Wie gern hätte ich diese Freundin gehabt, die mir all die Sachen regelmäßig gesagt hätte. Ich hatte zwar Freundinnen und meine Schwester, die mir gut zusprachen, aber wie das oft so ist, man kann es nicht so recht annehmen.

5+1 Tipps für ressourcenschonendes Arbeiten: Dieser Artikel ist in einer Blognacht entstanden. Eigentlich am Thema vorbeigeschrieben, da es um Nachhaltiges Arbeiten ging. Er ist der erste mit Artikel aus der Blognacht der mit Recherche war und ist super schnell entstanden.


Mein Jahr in Zahlen

Selbstständig: drei Jahre und seit Juli Teilzeit angestellt

Facebookfans: 33 zwei dazugekommen 35

Instagram Follower: 257 jetzt 360

LinkedIn Netzwerk: 1265 heute 1310

E-Mail Liste: 3 inzwischen 8

Blogartikel: 45


Was war 2022 sonst noch so los?

Zwei Kinder werden auf einem Schlitten über Schnee gezogen
Schlittenfahren
ein nasser Kellerboden. Auf der Gefriere hängt ein Killzone Poster
Keller ist voll gelaufen, weil ein Rohr verstopft war
ein Pfau auf einer Wiese
Eine Begegnung mit Pfauen auf einem Ausflug
legoninjago Drache und ein fantasiefahrzeug auf dem Fliesenboden
Unzählige Lego Bauprojekte
Eis mit Sahne und Schokosoße auf einem grünen Teller
Stärkung auf einer Motorradtour
eine pinke Klingel in der Hand
Klingel für mein neues Fahrrad
zwei Kinder auf dem Gehweg von hinten auf Laufrad und Fahrrad
Wir haben viele Radtouren gemacht

Was wird 2023 los sein?

  • Zwei Blogs werden zusammen führen
  • Schließen der Rektusdiastase
  • Hypnoseausbildung abschließen
  • Willkommenssequenz für den Newsletter erstellen
  • der Große wird eingeschult
  • eine Routine für den Sport finden
  • vielen Blognächten beiwohnen
  • hoffentlich eine neue Kollegin bekommen
  • Produktpalette ausbauen
  • Heilungsprozesse

Mein Motto für 2023: da geht noch mehr!

Wie war dein Jahr? Schreib mir gerne!

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Monatsrückblick November 2022

Und wieder ist ein Monat vorbei. Journaln fiel mir diesen Monat besonders schwer. Dafür gab doch auch einige Blogartikel Dank der Blogparaden. Die haben mich ziemlich herausgefordert. Ein Produkt sollte gelauncht werden, warum das nicht geklappt hat, erfährst du in diesem Beitrag.

Wegen Migräne heim

Gleich am Anfang des Monats habe ich eine Migräne auf der Arbeit bekommen. Auch wenn es mir schwergefallen ist, bin ich frühzeitig heim gefahren. Zu Hause konnte ich es auch entsprechend kommunizieren und konnte den Rest der Zeit im Bett verbringen, bis es mir besser ging. Früher hätte ich mich vermutlich durchgebissen und gequält.  Natürlich hatte ich trotzdem ein schlechtes Gewissen.

Gerüst abgebaut

Mini Schnecke auf einer Hand

Das Gerüst am Haus wurde endlich abgebaut, so dass wir unseren Balkon endlich wieder einnehmen konnten. Bisher ist nur das Spielzeug der Kinder wider dort gelandet und er ist erfreulicherweise schön leer. Die meisten Pflanzen haben den Umzug in die Wohnung und wieder zurück nicht überlebt. Beim Einbau der Fliegentür für den Balkon ist mir diese kleine Schnecke begegnet.

Blogparaden

Auch in diesem Monat gab es einige Blogartikel, die im Zuge von Blogparaden entstanden. Einige davon haben mich schon ordentlich herausgefordert, vor allem emotional. Der Artikel zum Familienhorror Corona, hat es mich am meisten gefordert, nicht nur, weil in dieser Zeit unser zweiter Sohn auf die Welt kam, sondern auch einiges anderes im Argen war. Ganze vier Stück waren es in diesem Monat. Bei dem Beitrag über das, was ich meinem frisch gebackenen Mama-Ich, musste ich auch einige Male schlucken. Denn auch hier wurde ich in eine unschöne Zeit zurückgeführt. Hier war bei mir nichts mit Babyzeit genießen oder das Mamasein toll finden. Wohingegen der Artikel darüber, wie viel besser Sportlerinnen als Unternehmerin sind und was für Parallelen hier auftreten, so viel leichter und angenehmer war zu verfassen. Der Beitrag zu Female Leadership hätte es fast nicht geschafft, überhaupt geschrieben zu werden. Denn nur das Thema für sich war überhaupt nicht meins. Allerdings kam ein Artikel heraus, der sich eben gerade um die Unterschiede der weiblichen wie männlichen Arbeitsweisen befasst.

Blognacht

Wie jeden Monat gab, es auch diesmal wieder Blognacht diesmal fragte Anna, wofür ich bekannt sein möchte. Wieder so ein Beitrag, mit dem ich erstmal nicht so wirklich etwas anfangen kann. Entstanden trotzdem ein Beitrag über Dinge, für die ich bekannt sein möchte bzw. schon bin. Diesmal musste ich sogar die altbewährte Grabrede verfassen, vor der ich mich nun schon sehr lange gedrückt habe.

Mein erstes Mini Produkt entsteht

Dieses Vorhaben stand schon länger auf der To-do-Liste. Nicht immer in genau dieser Ausführung, wie es letztendlich wurde. Aber der erste Entwurf steht schon seit über einem Jahr in einer Google Docs Datei. Der ursprüngliche Gedanke war, eine Anleitung zum Aufräumen des Büros zu machen. Nachdem ich mich aber selbst nicht mit dieser Anleitung identifizieren konnte, wurde ein Workbook draus, um dein Chaos-ICH endlich annehmen und lieben zu können. Somit war ich im November unverhofft und spontan in einer Launchphase 😱. Ich kann dir sagen in einer Launchphase das Produkt erstellen und dann noch nebenbei bloggen und arbeiten ist ‘ne ganz schöne Hausnummer.

Alle sind krank

Schreibtisch mit Malutensilien. Ein Kind im Hintergrund mit Pappbecher.

Alle sind immer wieder krank. Ich habe mich sogar auch einmal krankschreiben lassen. Das erste Mal sein bestimmt 10 Jahren. Einmal durfte der Größe sogar mit in die Arbeit gehen. Das ging doch auch ganze drei Stunden gut und dann wurde es für ihn zäh. Den geplanten Augenarzttermin mussten wir diesmal auch wegen meiner Krankheit absagen. Mein Mann war auch eine Woche krank zu Hause. Schön war, dass keiner für uns das blöde C bekommen hat.

Bautrockner im Schlafzimmer

Leider haben wir seit diesem Jahr vermehrt Schimmel in unserer Wohnung, die auf einen Baumangel hindeutet. Daher hat unser Vermieter uns einen Bautrockner zur Verfügung gestellt. Zudem versuchen wir zusätzlich die Feuchtigkeit zu dokumentieren. Wollen wir hoffen, dass es nicht allzu lange so bleibt. Auch wenn ich erfreulicherweise feststellen konnte, dass der recht leise ist.

Haare gefärbt neue Nägel gemacht

Ich habe meine Haare ja nun schon öfter blond gefärbt und habe bisher eher enttäuschende Ergebnisse gehabt. Diesmal wollte ich es mit einer professionellen Blondierung versuchen. Siehe da es hat wunderbar geklappt und mir hat es so gut gefallen, dass ich erstmal beim blond geblieben bin.

Blaues Muster auf Nägeln

Nach zwei Wochen hatte ich echt auch Lust schon wieder neu Nägel zu machen. Nötig hätten sie es nicht gehabt und das Design war gut, aber es hat mich einfach zu sehr in den Fingern gejuckt.

Neues Handy für mich

Das Handy meines Mannes sah schon ziemlich übel aus und sein fehlender Speicherplatz hat ihn täglich gestört. So habe ich die Chance genutzt und mir ein neues geholt, so dass er mein altes bekommen konnte. Was wir beide nicht bedacht hatten, war ein ordentliches Backup zu erstellen. Mir fehlten einige Chats und ihm einige Telefonnummern. Ich hatte gehofft eine bessere Kamera zu bekommen, leider musste ich feststellen, dass die Qualität in diversen Apps wirklich nicht besonders ist.

Laternenlauf

leuchtende Laternen im Dunkeln

Mitte des Monats war von der Kita aus Laternenlauf. Mein Mann könnte dieses Mal sogar mitgehen. Leider wollte der Größe seine Laterne überhaupt nicht mitnehmen. Der Kleine ist den gesamten Weg gelaufen und hat sehr tapfer durchgehalten. Schön war, dass es nicht allzu kalt war. Für die Kinder war das echte Pferd von St. Martin das Highlight. Allerdings ging es uns einfach viel zu lang, das konnte der Punsch am Ende auch nicht ändern.

Urlaub Mann

Ende letzten Monat ging der Urlaub von meinem Mann los und er hatte noch eine im November. Wirklich viel davon hatten wir nicht, außer dass ich ordentlich Unterstützung im Haushalt hatte. Leider wurde er kurz darauf auch noch krank und musste wieder zu Hause bleiben.

Reels geübt

Judith von Sympatexter hat mal wieder eine Challenge ins Leben gerufen, dieses Mal sollten es 30 Reels im November werden. Für mich eine zu große Zahl, aber ein paar mehr Reels sollten es schon sein. Also gab es immer wieder ein paar Reels, die auch auf mein kommendes Produkt hinweisen sollten. Leider wurde Judith mit ihrem kompletten Team von Meta gesperrt, so dass sie ihre Challenge nicht vollenden konnte. Natürlich total ärgerlich, da sie dabei war, ihren Jahresrückblog zu bewerben.

Auto kaputt

Mein Mann hätte mich eigentlich von meiner Therapiestunde abholen sollen. Er rief mich an und meinte, das Auto fährt nicht mehr, es raucht und alles leuchtet. Ich machte mich dann zu Fuß auf den Weg zu meinen Schwiegereltern, um von dort aus dann heim zu kommen. Alles nur, weil wir den teuren Diesel nicht fahren wollten. 😒Wir sind dann vom Schwiegervater heim gefahren worden und haben direkt bei der Werkstatt die Reparatur veranlasst. Mein hatte das Glück, das Auto seines Vaters für die Zeit zu bekommen. Allerdings wurde er auch in dieser Zeit krank, so dass er gar nicht so oft mit dem Auto fahren musste.

Adventskalender befüllen

Natürlich gehörte am letzten Abend im Monat das Befüllen der Adventskalender dazu. Schön fand ich, dass mein Mann sich komplett um die Inhalte gekümmert hat. Nachdem ich mich die letzten Jahre darum alleine gekümmert hatte.

Besuch aus München

Der beste Freund meines Mannes hat uns spontan besucht. Erfreulicherweise hatte keines der Kinder Berührungsängste oder war schüchtern, obwohl sie ihn sehr selten gesehen hatten.

60er-Geburtstag vom Onkel

Ende des Monats hat einer meiner Onkel seinen 60. Geburtstag gefeiert. Auch hier war sehr angenehm, dass meine Kinder nicht zu schüchtern waren. Sicher hat geholfen das viele bekannte Gesichter da waren und die Wohnung groß genug zum Verteilen war. Auf der Rückfahrt sind beide Kinder eingeschlafen, was dazu geführt hat, dass beide sehr lange gebraucht haben, um ins Bett zu kommen.

Was steht im Dezember an?

  • Produktlaunch
  • Nikolaus
  • Weihnachten
  • Urlaub

Hol dir mein neues Workbook „Liebe dein Chaos“. Auf über 60 Seiten erfährst du, wie du dein Chaos-Ich kennen und lieben lernst.