Auch dieser Monat ist richtig voll gewesen. Das war aber gar nicht schlimm. Im Gegensatz zu vielen anderen Monaten habe ich mich bei den meisten Dingen aktiv dafür entschieden und daher hats auch gar nicht an meinen Ressourcen gekratzt. Was so los war und was es für erste Male gab, liest du im Beitrag.
Inhaltsverzeichnis
Erste Male
Im Juni gab es einige erste Male. So sind wir mit den Kindern das erste Mal im Kreuzeiche-Stadion gewesen und haben uns ein Spiel der Reutlingen-Footballmannschaft der Eagles angeschaut. Der Große hat überhaupt nicht gemerkt, dass das Spiel schon lange gestartet war. Ich hatte keine Ahnung, wie das Ganze für uns laufen würde. Meine letzte Stadionerfahrung ist schon ein paar Jahre (Jahrzehnte?) her. Damals war ich in Stuttgart bei einem Spiel vom VfB gegen den HSV. Die Stuttgarter hatten damals verloren. Die Eagles haben aber souverän und deutlich gewonnen. Dem Großen hats nach einer Weile Spaß gemacht und der Kleine hat sogar etwas gewonnen. Ich fand es total angenehm, denn das Stadion war nicht überfüllt und die Stimmung war auch super.
Kino
Wir sind das erste Mal mit den Kindern ins Kino gegangen. Ich hatte beim Kleinen Bedenken, dass er ger nicht so lange durchhalten würde, denn wir halten. Uns keinen kurzen Film ausgesucht hatten, kam, obwohl wir recht spät in den Saal gegangen sind, noch sehr lange Werbung. Leider auch keine kindgerechte Werbung, was mich schon sehr gestört hat. Wir werden wohl zukünftig noch mehr darauf achten, dass die Filme von der Altersfreigabe noch niedriger sind, wenn wir nochmal ins Kino gehen. Der Popcorneimer war traditionell schon bevor der Film gestartet war. Alles in allem lief auch das sehr gut.
Boulderhalle
Ich bin mit Freunden der Kids in eine Boulderhalle gegangen. Wir waren noch nie in einer Kletterhalle. Die Kinder haben Kletterschuhe ausgeliehen. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass ich selbst auch klettern könnte. Leider war hier wirklich viel los und wir mussten viele Konflikte begleiten. Den Kindern hats trotzdem richtig viel Spaß gemacht. Der Große hatte, obwohl mir extra größere Schuhe ausgeliehen worden waren, mega fette Blasen, die ihn über eine Woche belastet haben.
Im Freibad
ich bin das erste Mal mit den Kindern allein im Freibad gewesen. Normalerweise versuche ich darauf zu achten, dass ich eine zweite erwachsene Person dabei habe. Dieses Mal haben wir uns mit einem Schulkameraden und dessen Mama und seiner Schwester getroffen. Das hätte ich früher niemals gemacht. Weil ich allein schon beim Packen die absolute Krise bekommen hätte und dabei schon meine komplette mentale Kapazität aufgebraucht. Dieses Mal war sogar noch so viel davon da, dass ich spontan mit der Familie noch essen gegangen bin in einem nahegelegenen Restaurant, weil der Freibadimbiss früher zugemacht hatte als gedacht. Es ging sogar so weit, dass ich für den Mann sogar noch Essen mitgenommen hatte. Gehört eindeutig in die Kategorie „Ich bin schon so viel weiter, als ich dachte.
Vhs Workshop
Endlich konnte ich den VHS Workshop abhalten. Die Onlinekurse haben wegen zu wenig Anmeldungen nicht stattgefunden, so war ich echt happy, dass ich den nun in Präsenz halten durfte. Am Vortag hatte ich nochmal angerufen, weil wegen der Raumänderung nicht klar war, ob auch wirklich alle Materialien vorhanden sein würden. Ich habe mich spontan dagegen entschieden, eine Präsentation am Beamer zu machen. Zum einen wollte ich mich nicht mit Technik herumschlagen und zum anderen war es zu der Zeit wahnsinnig heiß und ich wollte nicht noch eine Hitzquelle in dem Raum haben. Ich habe noch nie einen Workshop an der VHS gegeben und wusste auch überhaupt nicht, ob die Teilnehmenden Getränke bekommen würden oder ob ihnen Schreibutensilien bereitgelegt bekämen. Stellte sich heraus, dass weder das eine noch das andere vorhanden war.
Der Workshop selbst lief sehr gut. Ich habe es geschafft, einen guten persönlichen Einstieg zu machen und mich nicht zu verhaspeln. Dafür hatte ich extra Moderationskarten erstellt, damit ich meinen roten Faden nicht verliere. Tatsächlich hatte ich sogar Sorge, ob ich es schaffen kann, 90 Minuten vollzubekommen. Weil ich auch spontan den Mittelteil im Flow erstellt hatte, also anhand der Antworten, die die Teilnehmenden mitgeben. Meine Zeit hatte ich zum Glück gut im Blick, weil ich wirklich zehn Minuten vor Schluss dann die Kurve machen konnte, um noch zu schauen, ob noch Fragen offen sind. Einer der Teilnehmenden gab mir auch gleich ’ne Steilvorlage, um meine weiteren Angebote zu pitchen.
Ab September wird es wieder Workshops und einen Kurs geben. Melde dich zum Newsletter an damit du die Termine nicht verpasst.
Das wurde verbloggt
Was war sonst so los?
- Erstmal letzter Logopädietermin
- zum Bäcker gejoggt
- der Kleine bei vielen Besuchen von Freunden
- TÜV gemacht mit dem Motorrad
- Storychallenge mit Martina
- Meine Blogparade ist gestartet
- ich habe meinen 5-Minuten-Check überarbeitet
Der Monat in Bildern
Was steht im Juli an
- Kennenlerntag in der Schule
- Schultüte basteln
- Therapie
- Schultütenfest
- Metalparty
- Geburtstag Nichte
- Geburtstag vom Großen
- Geburtstag vom Ehemann
- Sommerfest in der Schule
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