Was ist Resilienz?

von | Sep. 22, 2024 | Resilienz | 0 Kommentare

Als ich 2020 das erste Mal mit dem Begriff Resilienz konfrontiert wurde, hatte ich überhaupt keine Ahnung, worum es geht. Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich glaubte, mehr davon zu brauchen. Vielleicht kannst du dich erinnern, damals hatte ein Virus die ganze Welt im Griff und meine kleine Welt war ordentlich aus den Fugen geraten. Die Welt war in einer Krise und ich mit. Ich entschied mich, Resilienz zu studieren und hatte keine wirkliche Ahnung, was auf mich zukommen würde. Es sollte sich herausstellen, dass ich von den meisten schon eine ziemlich gute Basis hatte und den Rest nur noch vertiefen musste. Was Resilienz ist und warum sie gerade für dich als kreative Chaotin so wichtig ist, erfährst du in diesem Beitrag.

Was bedeutet Resilienz?

Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Menschen verstanden, Krisen im Lebenszyklus unter Rückgriff von persönlichen und sozial vermittelten Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklung zu nutzen.

Die meisten glauben, dass resilient zu sein bedeutet, noch effektiver und schneller oder sogar mehr zu arbeiten. Gerade in der Arbeitswelt werden resilientere Mitarbeiter:innen gefordert, da erwartet man aber genau das, was es nicht heißt. Die Arbeitgeber:innen wollen dann jemanden haben, der sich noch mehr aufbürden lassen kann. Tatsächlich bedeutet es das genaue Gegenteil. Je resilienter jemand ist, desto mehr kann er auf seine Bedürfnisse achten und sie auch erfüllen. So weiß derjenige, wann es ihm einfach zu viel ist und kann schon vorher die Bremse ziehen.

In der Resilienz spielen Achtsamkeit und Bewusstsein eine große Rolle. Je achtsamer du mit dir umgehst, umso bewusster wird dir, was du jetzt benötigst. Dann merkst du sehr schnell, wenn du dir zu viel aufgeladen hast und kannst da gleich entgegenwirken.

Definition:

Resilienz ist die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen bzw. die Widerstandskraft von Systemen. (Bengel & Lyssenko 2010)

„Resilienz als Fähigkeit, sich trotz Widrigkeiten und Stresssituationen zu erholen. Nicht nur ‚durchhalten‘, sondern gestärkt aus Herausforderungen hervorgehen.“

Nachdem ich die Definition erfahren habe, wusste ich noch immer nicht so recht, was Resilienz eigentlich bedeutete. Erst die Darstellung des Baumes und wie er sich an die äußeren Umstände anpasst, wie zum Beispiel bei einem Sturm, waren für mich hilfreich. So hat der Baum drei Möglichkeiten, auf dieses Ereignis einzugehen.

Was ist Resilienz?

Stärke-Resistenz: Der Baum bleibt standhaft und verändert sich nicht.

Biegsam – Regeneration: Er passt sich an

Verändert – Rekonfiguration: Er verändert sich.

Warum ist Resilienz wichtig?

Für dich als kreative Chaotin ist es besonders wichtig, dich um deine Resilienz zu kümmern, denn deine chaotische Natur deines kreativen Lebensstils führt oft zu Herausforderungen wie Zeitdruck, Selbstzweifeln und Perfektionismus und finanzielle Unbeständigkeit. Resilienz hilft dir, nicht im Chaos zu versinken, sondern trotz Unsicherheit und vielen parallelen Projekten Stabilität zu finden. So lernst du auch, mit dem gesellschaftlichen Druck umzugehen und dich in traditionellen Strukturen zurechtzufinden.

Resilienz dient dir als Basis für ein nachhaltiges Selbstmanagement, das verhindert, dich in Aufgaben und Chaos zu verlieren. Die passende Selbstfürsorge stärkt deine innere Widerstandskraft und schützt vor Burnout. Als Kreative brauchst du bewusst Pausen und Selbstreflexion, um langfristig produktiv zu sein.

Die 7 Säulen der Resilienz

In der Resilienz bilden die sieben Säulen die Basis, um zukünftig Herausforderungen mit der passenden Einstellung entgegentreten zu können. Wenn du es schaffst, nach diesen Prinzipien zu denken und zu handeln, fällt es dir leichter, mit schwierigen Situationen umgehen zu können.

Akzeptanz:

Akzeptiere, dass nicht alles perfekt sein kann. Für dich als kreative Chaotinnen ist es wichtig, die Kontrolle loszulassen und zu lernen, dass Unvollkommenheit okay ist. Lege den Fokus auf das, was du ändern kannst, anstatt dich an unveränderlichen Dingen aufzureiben.

Optimismus:

Positives Denken und die Fähigkeit, selbst in schwierigen Situationen Möglichkeiten zu sehen. Der Optimismus hilft dir, bei Rückschlägen nicht den Mut zu verlieren und neue, kreative Lösungen zu finden.

Lösungsorientierung:

Fokus auf das Finden von Lösungen statt auf das Problem selbst. Deine Kreativität nutzen, um alternative Wege zu finden, insbesondere wenn Dinge schiefgehen oder unerwartet verlaufen.

Eigenverantwortung:

Verantwortung für die eigenen Entscheidungen und das eigene Leben übernehmen. Ein wichtiger Schritt für dich als Businesschaotinnen, um dich aus der Opferrolle zu befreien und aktiv an deiner Zukunft zu arbeiten.

Netzwerken:

Unterstützung und Austausch mit anderen kreativen Chaotinnen suchen. Netzwerke dienen dir als wichtige Ressource, um in schwierigen Zeiten Rückhalt zu finden und Erfahrungen zu teilen.

Zukunftsorientierung:

Langfristige Ziele im Blick behalten, auch wenn es kurzfristig chaotisch oder stressig ist. Schrittweise Fortschritte machen, um langfristig Stabilität und Wachstum zu erreichen.

Selbstwirksamkeit:

Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.

Übung:

Führe ein Erfolgsjournal, um dich auf vergangene Erfolge zu besinnen und Selbstvertrauen aufzubauen.

Hier sind 10 Reflexionsfragen, die du für dein Erfolgsjournal passend zum Thema Resilienz verwenden kannst.

1. Was habe ich heute erreicht, worauf ich stolz bin?

2. Welcher Herausforderung bin ich heute begegnet, und wie habe ich sie gemeistert?

3. Welche meiner Stärken habe ich heute genutzt, um eine schwierige Situation zu bewältigen?

4. Was habe ich heute gelernt, das mir in Zukunft helfen wird, mit Herausforderungen besser umzugehen?

5. Gab es heute Momente, in denen ich mich gestresst gefühlt habe? Wie habe ich auf den Stress reagiert?

6. Welche kleinen Schritte habe ich heute in Richtung eines größeren Ziels unternommen?

7. Was hat mich heute inspiriert oder motiviert, weiterzumachen, auch wenn es schwierig war?

8. Habe ich heute klare Grenzen gesetzt, um meine Energie zu schützen? Wenn ja, in welcher Situation?

9. In welcher Situation habe ich mich heute als besonders resilient erlebt?

10. Was kann ich morgen tun, um weiterhin in meinem Tempo erfolgreich zu sein und auf meine Gesundheit zu achten?

Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, egal, wie wenig Zeit du hast, dir für Reflexion unbedingt, welche zu nehmen. Nur so kannst du dich weiterentwickeln und deine Resilienz stärken.

Ist jeder Mensch resilient?

Es kommt auf verschiedene Faktoren, an, die du als Person erlebt hast, was dazu führt, wie resilient du bist. Ich zum Beispiel dachte immer, ich sei überhaupt kein resilienter Mensch, weil ich auf herausfordernde Situationen oft mit Wut oder Resignation reagiert habe. Durch mein Studium und das Erfahren, welche Faktoren eine Rolle spielen, war mir danach klar, dass ich durchaus sehr resilient war und es auch wieder erlernen konnte.

Die Vulnerabilitätsfaktoren nach Cornelia Wustmann sind spezifische Risikofaktoren, die die individuelle Verwundbarkeit (Vulnerabilität) eines Menschen gegenüber Stress und Krisen erhöhen können. Diese Faktoren können die Entwicklung von Resilienz beeinträchtigen und dazu führen, dass Menschen weniger widerstandsfähig gegenüber Belastungen und Herausforderungen sind.

Primäre Vulnerabilitätsfaktoren:

  • pränatale, perinatale und postnatale Faktoren (z.B. Frühgeburt, Geburtskomplikationen, niedriges Geburtsgewicht, Ernährungsdefizite, Erkrankung des Säuglings)
  • neuropsychologische Defizite
  • psychophysiologische Faktoren (z.B. sehr niedriges Aktivitätsniveau)
  • genetische Faktoren (z.B. Chromosomenanomalien)
  • chronische Erkrankungen (z.B. Asthma, Neurodermitis, Krebs, schwere Herzfehler, hirnorganische Schädigungen)
  • schwierige Temperamentsmerkmale, frühes impulsives Verhalten, hohe Ablenkbarkeit
  • geringe kognitive Fähigkeiten: niedriger Intelligenzquotient, Defizite in der Wahrnehmung und sozial-kognitiven Informationsverarbeitung

Sekundäre Vulnerabilitätsfaktoren:

  • unsichere Bindungsorganisation
  • geringe Fähigkeiten zur Selbstregulation von Anspannung und Entspannung
  • Risikofaktoren/Stressoren:
  • niedriger sozioökonomischer Status, chronische Armut
  • aversives Wohnumfeld (Wohngegenden mit hohem Kriminalitätsanteil)
  • chronische familiäre Disharmonie
  • elterliche Trennung und Scheidung
  • Alkoholmissbrauch und Drogenmissbrauch der Eltern
  • psychische Störungen oder Erkrankungen eines bzw. beider Elternteile
  • Kriminalität der Eltern
  • Obdachlosigkeit
  • niedriges Bildungsniveau der Eltern
  • Abwesenheit eines Elternteils, alleinerziehendes Elternteil
  • Erziehungsdefizite, ungünstige Erziehungspraktiken der Eltern (z.B. inkonsequentes, zurückweisendes oder inkonsistentes Erziehungsverhalten, Uneinigkeit der Eltern in Erziehungsmethoden, körperliche Strafen, zu geringes Beaufsichtigungsverhalten, Desinteresse und Gleichgültigkeit gegenüber dem Kind, mangelnde Feinfühligkeit und Responsivität)
  • sehr junge Elternschaft (vor dem 18. Lebensjahr)
  • unerwünschte Schwangerschaft
  • häufige Umzüge und Schulwechsel
  • Migrationshintergrund in Verbindung mit niedrigem sozioökonomischem Status
  • soziale Isolation der Familie
  • Verlust eines Geschwisterteils oder engen Freundes
  • Geschwister mit einer Behinderung, Lern- oder Verhaltensstörung
  • mehr als vier Geschwister
  • Mobbing und Ablehnung durch Gleichaltrige
  • außerfamiliäre Unterbringung

Besonders schwer wiegende Risikofaktoren:

  • traumatische Erlebnisse (…)

(Wustmann, 2004, S. 38)

Wenn ich bedenke, dass ich 19 der hier aufgeführten Faktoren abhaken kann, ist es nicht verwunderlich, dass ich mich mit herausfordernden Situationen schwertue. Allerdings sind die meisten Punkte in der vorgeburtlichen und der frühkindlichen Phase vorhanden.

Wie schätzt du stressige Situationen ein?

Die Social Readjustment Rating Scale (SRRS), auch als Holmes-Rahe-Stress-Skala bekannt, ist eine Liste von Lebensereignissen, die von Psychologen Thomas Holmes und Richard Rahe entwickelt wurde, um den Stresslevel zu messen, der durch verschiedene Lebensereignisse verursacht wird. Jedes Ereignis auf der Skala wird mit einer bestimmten Anzahl von „Life Change Units“ (LCUs) bewertet, die anzeigen, wie stressig das Ereignis ist.

Holmes und Rahe haben 1967 die ursprüngliche Version veröffentlicht, aber es gab über die Jahre nur wenige Anpassungen. In den letzten Jahren ist keine grundlegend neue Tabelle erschienen, aber die Liste der Lebensereignisse ist weiterhin relevant und weit verbreitet. Die Liste umfasst sowohl positive als auch negative Ereignisse, da beide Stress verursachen können.

Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Lebensereignisse und ihrer entsprechenden Werte nach der Social Readjustment Rating Scale (basierend auf der Originalskala):

Social Readjustment Rating Scale (SRRS) – Holmes & Rahe

LebensereignisLife Change Units (LCUs)
Tod des Ehepartners100
Scheidung73
Trennung vom Ehepartner65
Gefängnisstrafe63
Tod eines nahen Familienmitglieds63
Persönliche Verletzung oder Krankheit53
Heirat50
Entlassung47
Versöhnung mit dem Ehepartner45
Pensionierung45
Gesundheitsprobleme eines Familienmitglieds44
Schwangerschaft40
Sexuelle Probleme39
Zuwachs in der Familie (z. B. Geburt)39
Berufliche Veränderung39
Veränderung des finanziellen Status38
Tod eines engen Freundes37
Wechsel des Arbeitsfeldes36
Konflikte mit dem Ehepartner35
Hoher Kredit (z. B. Hauskauf)31
Wechsel der Arbeitsverantwortung29
Kind zieht aus29
Schulprobleme der Kinder29
Veränderung der Lebensbedingungen25
Änderung der Arbeitszeiten oder Arbeitsbedingungen20
Umzug20
Wechsel der Schule20
Veränderung in religiöser Praxis19
Veränderung in sozialen Aktivitäten18
Kleinerer Kredit (z. B. für Auto)17
Veränderung der Schlafgewohnheiten16
Veränderung der Essgewohnheiten15
Urlaub13
Weihnachtszeit12
Kleine Gesetzesübertretung11
(Quelle: Wikipedia.org ins Deutsche übersetzt von Chat GTP)

Interpretation:

  • 150 Punkte oder weniger: Geringes Risiko für stressbedingte gesundheitliche Probleme.
  • 150–299 Punkte: Moderates Risiko für stressbedingte Erkrankungen.
  • 300 Punkte oder mehr: Hohes Risiko für ernsthafte gesundheitliche Probleme aufgrund von Stress.

Anmerkungen:

Die SRRS berücksichtigt viele der klassischen Stressoren, aber sie wurde in den letzten Jahren gelegentlich dafür kritisiert, dass sie kontextuelle Faktoren wie individuelle Bewältigungsstrategien oder kulturelle Unterschiede nicht einbezieht. Viele Kliniker und Forscher verwenden sie jedoch immer noch als Ausgangspunkt für das Verständnis der Auswirkungen von Lebensereignissen auf den Stress. Wenn du eine noch aktuellere Version wünschst, könnte es hilfreich sein, nach Forschungen zu suchen, die die SRRS in modernen Kontexten anpassen oder zusätzliche Stressoren hinzufügen (z. B. digitale Überlastung, Pandemien, Klimawandel).

Du siehst also, jeder wird individuell eine andere Bewertung der Situation machen aufgrund seiner persönlichen individuellen Erfahrungen. Darum ist es wichtig, dich nach einer stressigen Situation noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, welche Faktoren eine Rolle gespielt haben. Als ich damals eine sehr unschöne Situation mit fürchterlichem Ausgang in meiner Familie hatte, habe ich danach lange und oft aufgearbeitet, was der Grund für mein Handeln war. Ich bin damals zu dem Schluss gekommen, dass ich eine Gefahr gesehen habe, die überhaupt nicht vorhanden gewesen ist. Wenn ich damals die nötigen Ressourcen schon gehabt hätte, wäre die Situation ganz sicher anders ausgegangen. Tatsächlich habe ich mich später noch öfter in derselben Situation befunden, weil ich bis dahin aber meine Stressfaktoren genau kannte, konnte ich anders auf die Herausforderung zugehen.

Praktische Tipps für den Alltag

Wie kannst du nun Resilienz in deinen Alltag integrieren, ohne gleich wie ich ein Studium zu absolvieren? Hier bekommst du kurze, leicht umsetzbare Tipps dafür.

Nutze Selbstreflexion, um dir bewusst zu machen, was sich verändert hat; dabei ist es erstmal egal, ob das positiv oder negativ ist.

Tägliches oder wöchentliches Journaling:

  • Was lief gut?
  • Wo gab es Herausforderungen?
  • Welche Schritte kann ich als Nächstes unternehmen?

Nutze Achtsamkeitspraxis, um den inneren Zustand zu beobachten und Stressmuster frühzeitig zu erkennen.

Gerade für dich als kreative Chaotin ist es wichtig, Grenzen zu setzen:

  • „Nein“ sagen lernen: Prioritäten setzen und nicht alles übernehmen.
  • Klare Arbeits- und Ruhezeiten definieren, um Überforderung vorzubeugen.
  • Wichtige Regel: Projekte, die nicht zu deinen Zielen beitragen, auch mal ablehnen.

Es gibt unzählige Möglichkeiten zur Stressbewältigung:

  • Meditation: Täglich 5–10 Minuten, um das Gedankenchaos zu beruhigen und Klarheit zu schaffen.
  • EFT: Spezifische Übungen zur emotionalen Entlastung, um Stress abzubauen.
  • Yoga und Bewegung: Körperliche Aktivität als Ventil für Stress.

Kleine Schritte machen:

  • Große Aufgaben in kleine, machbare Schritte unterteilen.
  • Wochenplanung, um tägliche Fortschritte zu verfolgen und das Chaos zu organisieren.
  • Visualisierung von Etappenzielen, um den Fokus zu behalten.
Mockup Aktionspläne Workbook

Workbook Aktionspläne

In diesem Workbook lernst du jede noch so große Aufgabe in kleinere zu zerlegen. Wie du sie in deine vorhandene Planung integrieren kannst und so weniger aufschieben wirst.

Kreativität als Resilienzstrategien

Kreative Chaotinnen haben die Fähigkeit, neue Lösungswege zu finden, auch in unkonventionellen Situationen. Durch das Erschaffen (Schreiben, Malen, etc.) innere Stabilität finden. Der Vorteil von kreativen Chaotinnen ist die Flexibilität, sich schnell auf neue Situationen einzustellen. Resilienz bedeutet, diese Flexibilität bewusst als Stärke einzusetzen. Innovative Ansätze für scheinbar ausweglose Probleme: Brainstorming-Techniken oder Mind-Mapping, um neue Perspektiven zu entwickeln.

Fehler als Lernchance

Rückschläge als notwendiger Teil des Wachstumsprozesses verstehen. Fehler sind keine Niederlagen, sondern Lerngelegenheiten.

Förderung eines „Wachstumsdenkens“: Fähigkeiten und Resilienz entwickeln sich mit der Zeit. Herausforderung als Chance: Jede schwierige Situation birgt das Potenzial, neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Ressourcen und Werkzeuge

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E-Book vollgepackt mit leicht umsetzbaren Ideen

30 kreative Selbstfürsorgeideen

Erlebe die Vielfalt der Selbstfürsorge

Entdecke deine innere Ruhe und Kreativität

Entfessele deine kreative Energie

Resilienz als lebenslange Reise

Resilienz kann dich aus einer Mischung aus Flexibilität und Stärke als Businesschaotinnen unterstützen. Es ist keine feste Fähigkeit, sondern ein ständiger Lernprozess. Denke immer daran, jede Herausforderung bietet die Chance, deine Resilienz weiterzuentwickeln.

Es ist die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden und gestärkt aus dem Chaos hervorzugehen.

Vielleicht ist es für dich genauso beruhigend zu wissen, dass du Resilienz lernen kannst. Mit meiner langjährigen Erfahrung kann ich dich dabei unterstützen. Schau dir meine Angebote an oder buche dir ein Klarheitsgespräch.

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