Zweimal Burnout, trotzdem selbstständig – was ich als kreative Chaotin gelernt habe

von | Feb. 17, 2026 | Selbstmanagement | 2 Kommentare

Kennst du das Gefühl, wenn du alles richtig machen willst und trotzdem irgendwie falsch läufst? Wenn du dich anstrengst, strukturiert zu sein, To-Do-Listen führst, Routinen aufbaust und am Ende trotzdem erschöpft zusammenbrichst. Ich kenne das. Zweimal hat mich diese Art zu funktionieren in den Burnout gebracht.

Heute weiß ich: Gerade als Selbstständige ist die Gefahr groß, im Burnout zu landen. Aber damals, als Angestellte und später als Mutter, wusste ich das noch nicht, dass ich überhaupt einen hatte (oder besser gesagt zwei🙄). Und heute weiß ich auch: Es lag nicht daran, dass ich mich nicht genug angestrengt habe. Es lag daran, dass ich versucht habe, in ein System zu passen, das nicht für mich gemacht war.

Das ist meine Geschichte: Vom Burnout zur Organisationsmentorin für kreative Chaotinnen. Und vielleicht erkennst du dich darin wieder.

Erste Station: Die Filialleiterin, die alles besser machen wollte

Ich war Filialleiterin in einer Motorrad-Zubehör-Kette. Und ich hatte einen Plan: Ich wollte es anders machen als die anderen. Besser sein. Bedürfnisorientiert verkaufen, respektvoll führen und für mein Team da sein.

Ich habe Mehrarbeit aufgefangen. Ausfälle übernommen. Es sollte nie so sein, dass meine Mitarbeiter mehr Stunden hatten als ich, das war mir wichtig. (Es gab nur eine Sache, die mir heilig war: meine Pause. Die habe ich mir nie nehmen lassen.)

Aber gleichzeitig war ich People-Pleaser. Ich wollte gemocht werden. Und das hat mich zerrissen, denn obwohl ich versuchte, es allen recht zu machen, hatte ich das Gefühl, dass alle trotzdem machten, was sie wollten. Ich war streng und gleichzeitig frustriert, weil es sich anfühlte, als würde nichts funktionieren.

Irgendwann kam das ständige Gereizt-Sein. Diese Phase, wo ich zur eingeschnappten Leberwurst wurde. Wo jede Kleinigkeit mich aus der Haut fahren ließ. Wo ich mich fragte: Wofür das Ganze? Dankt ja eh keiner! Soll das alles gewesen sein?

Dann kamen die körperlichen Anzeichen: Ich konnte nicht mehr schlafen. Hatte Magenschmerzen. War so sensibel, dass ich ständig geheult habe. Ich konnte mich nicht mehr abgrenzen, habe alles auf mich bezogen.

Ich stand da, mit allem, was ich erreicht hatte, war durch alle Positionen in dieser Firma gegangen (Aushilfe, Teilzeit, Vollzeit, Azubi, stellvertretende Filialleiterin, Filialleiterin, Dekorateurin) und fühlte mich einfach nur leer.

Was mir damals gefehlt hat? Ordentliche Schulungen. Ich wusste nur, wie ich es nicht machen wollte. Aber wie man wirklich Mitarbeiter führt? Keine Ahnung. Mitarbeiter-Motivation ging gefühlt nicht, weil nie genug gezahlt wurde (klar, im Verkauf gibt’s keine gute Bezahlung). Ich hab immer gesagt: „Wer hier arbeitet, macht es nicht, zum Reich werden, sondern wegen dem Spaß.“

Als ich beim Hausarzt das Thema Burnout ansprach, wurde abgewunken. (Ich selbst kam nicht drauf, eine Freundin hatte die Vermutung). Also suchte ich mir selbst einen Ausweg.

Der falsche Rettungsanker

Ich dachte, ich könnte den fehlenden Sinn im Leben mit einem Kind erfüllen. Endlich etwas, das wirklich zählt, oder? War natürlich Quatsch. Hat das was besser gemacht? Nope. Denn als Mutter bin ich nochmal in den Burnout geraten.

Ich hatte riesige Probleme damit, mich um ein Kind zu kümmern, das so viel von mir wollte. Mein inneres Kind war permanent wütend auf diesen Umstand – ich, die doch selbst nie genug bekommen hatte, sollte jetzt ständig geben?

Und natürlich wollte ich es auch hier besser machen: bedürfnisorientiert, zugewandt, respektvoll. So wie ich es bei meiner Mutter nicht erlebt hatte. Nur dass ich mich dabei wieder komplett vergessen habe.

Es gab für mich nur ganz oder gar nicht. Den Putzplan der Flylady? Hab ich akribisch bis ins kleinste Detail jede Woche umgesetzt 🙈. Jeden Punkt. Jede Ecke. Bis ich schlicht wegen der Arbeit nicht mehr konnte und lernen musste zu priorisieren, ob ich wollte oder nicht. (Und glaube mir, ich hab`s als Versagen betrachtet.)

Was ich damals nicht wusste: Burnout bei Selbstständigen ist später besonders häufig, weil genau diese Muster weitergehen: das „Ich mach alles selbst“, das „Es muss perfekt sein“, das „Pause mache ich, wenn alles fertig ist“. Aber damals war ich noch angestellt und dachte einfach nur: Ich schaff das nicht.

Beim Frauenarzt sprach ich postnatale Depression an. Wurde wieder abgewunken.

Ich hab in dieser Zeit nur eins gelernt: nach meinen Bedürfnissen zu schauen. Aber die Anzeichen? Die hab ich nicht erkannt.

Bis zur zweiten Schwangerschaft.

Der Tiefpunkt

Bei Kind Nummer zwei nahm ich an einer Studie wegen Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes teil. Dort musste ich einen Fragebogen ausfüllen. Was ich nicht wusste: Meine Antworten waren wohl so gravierend, dass mir dort dringend zu einer Therapie geraten wurde.

Der Satz, den ich nie vergessen werde: „Sie hätten noch nie erlebt, dass eine Schwangere so düstere Gedanken hat.“ Aber selbst das hat mich nicht sofort wachgerüttelt. Erst die Pandemie und eine blöde Situation haben dazu geführt, dass ich wirklich therapeutische Hilfe geholt habe.

Und dort, in der Therapie, sagte meine Therapeutin über Monate hinweg immer wieder denselben Satz: „Frau Bohlmann, schauen Sie nach sich!“

Ich habe sie gehasst für diese Aussage. Wie sollte das denn gehen? Ich hatte ein Baby, einen fast 4-Jährigen und ein Business, das gerade gestartet war. Mit den ständigen Kurzarbeiten meines Mannes die nicht planbar waren, gings nicht besser.

Also habe ich angefangen, jede erdenkliche Möglichkeit zu nutzen, die sich ergeben hat. Der Mann hatte genug Nerven, die Kinder eine Stunde allein zu betreuen? Super, ich bin raus, wenigstens eine Runde spazieren. Und so habe ich mir in wirklich winzigen Schritten meine Me-Time erkämpft.

Die langsame Verwandlung

In der Pandemie, während ich lernte, nach mir zu schauen, stellte sich plötzlich auch die Frage nach dem Sinn meiner Arbeit. Überall war von Resilienz die Rede, und ich dachte: Das kann ich doch auch super gebrauchen. Nicht für andere. Erst mal nur für mich.

Ich war damals noch virtuelle Assistentin. Später wurde ich zur Organisationsmentorin, aber klassisch, mit Fokus auf Büro- und Schreibtischordnung und Selbstmanagement. Aufräumen, sortieren, strukturieren. So wie man es eben macht.

Dann kam das Resilienz-Studium und dort fiel mir was auf: Ich war schon ziemlich resilient. (Ich sag nur: Vulnerabilitätsfaktoren🙊). Ich hatte schon längst angefangen, Selbstmanagement und Zielsetzung in meine Arbeit zu integrieren. Aber der Teil mit dem Erkennen von Stress? Mit den Möglichkeiten zur Entspannung? Der hatte gefehlt.

Wieso ich meine Bedürfnisse nicht erkennen konnte, kannst du hier nachlesen.

Der Moment, in dem alles Sinn machte

Eine ehemalige Mentorin, selbst kreative Chaotin, empfahl mir irgendwann das Buch von Cordula Nussbaum. Nachdem ich das gelesen hatte, hab ichs verstanden: Ich bin auch eine.

Eine kreative Chaotin, die assoziativ denkt. Die in Zusammenhängen statt in Listen denkt und die auch „Aus den Augen, aus dem Sinn“ lebt 😅. Die sich in klassischen Organisationssystemen immer irgendwie falsch gefühlt hat, weil diese Systeme nicht für sie gemacht waren.

Plötzlich haben die ganzen Schwierigkeiten in meiner Arbeit als Filialleiterin Sinn gemacht. Das Flylady-Chaos und die To-Do-Listen, die nie funktioniert haben. Der ständige Kampf gegen mich selbst. Ich war nie das Problem. Das System war es.

Danach habe ich unfassbar viele Kurse gemacht, und überall hieß es: „Für welche Zielgruppe arbeitest du?“ Und irgendwann war es glasklar: Ich kann mir als Person vor 6 Jahren am besten helfen. Der Alex, die im Burnout steckte und nicht wusste, warum. Der Alex, die dachte, sie müsste nur härter arbeiten, besser organisiert sein, disziplinierter werden.

Und wer ist diese Person vor 6 Jahren? Kreative Chaotinnen, selbstständige Mütter.

Warum ich als Selbstständige keinen dritten Burnout hatte

Das Verrückte ist: Ich habe heute objektiv MEHR zu tun als damals. Zwei Kinder, Selbstständigkeit, Teilzeitanstellung in der Buchhaltung, das sind wesentlich mehr Aufgaben und Rollen als jemals zuvor. Und trotzdem: Kein Burnout.

Wie? Ich habe Me-Time gnadenlos eingefordert. Nicht gehofft, dass jemand mir sagt „Du kannst jetzt Pause machen“ – denn dieser Zeitpunkt kommt nie. Ich habe erkannt: Es gibt nur eine Person, die mir die wichtigen Pausen verwirklichen kann. Und das bin ich selbst.

Dieses Denken, dass ich erst Pause machen darf, wenn ich „fertig“ bin? Das hat aufgehört. Denn dieser Punkt wird nie kommen. Die To-Do-Liste wird nie leer sein. (Kennste auch oder?).

Das Bild vom Flugzeug ist für mich noch immer am besten: Erst mir die Maske aufziehen, dann den anderen.

Und weißt du was? Mein Mann hat beim ersten Burnout gar nicht erkannt, was los war. Beim zweiten nur eine Ahnung gehabt, dass etwas nicht stimmt. Das will ich nicht weitergeben.

Ich möchte meinen Kindern Vorbild sein. Und auch wenn es zwei Jungs sind, möchte ich nicht, dass meine Schwiegertöchter (sofern die beiden Frauen heiraten) das gleiche Problem haben wie ich. Wenn meine Kinder sehen, dass Mama sich aktiv Zeit für sich nimmt und Grenzen setzt, dann hoffe ich, dass sie das bei ihren Partnerinnen auch akzeptieren und vielleicht sogar aktiv unterstützen werden.

In meiner Zusammenarbeit mit Kundinnen bekomme ich immer wieder mit, wie viel weiter ich selbst schon gekommen bin. Und dass ich als gutes Vorbild vorangehen kann.

Das ist der Unterschied zwischen damals und heute: Ich habe aufgehört zu warten, dass jemand mir die Erlaubnis gibt. Ich habe angefangen, mir selbst die Erlaubnis zu geben.

Warum ich das Ordnungschaotin Starterkit entwickelt habe

Weil ich der Alex von vor 6 Jahren so gerne diesen einen Satz gesagt hätte: Du bist nicht unnormal. Du tickst nur anders.

Der Alex, die Flylady-Pläne bis ins kleinste Detail umgesetzt hat und dabei trotzdem (oder gerade deshalb) zusammengebrochen ist. Die dachte, sie müsste sich nur mehr anstrengen. Die sich selbst die Schuld gab, weil alle anderen scheinbar mühelos organisiert waren, nur sie nicht. Die nicht wusste, dass ihr Gehirn einfach anders arbeitet. Dass sie in Zusammenhängen denkt statt in Listen. Dass sie Struktur braucht, aber nicht die, die „man so macht“.

Heute begleite ich selbstständige Mütter, die am Rand des Burnouts stehen, weil sie genau das erleben, was ich damals erlebt habe. Sie geben alles, vergessen sich dabei selbst, und fragen sich: „Warum funktioniert das bei allen anderen, nur bei mir nicht?“

Das Starterkit ist der Einstieg, den ich damals gebraucht hätte. Kein weiterer Ratgeber, der mir sagt, ich soll morgens als Erstes die wichtigste Aufgabe machen. Keine motivierenden Sprüche. Keine To-Do-Listen, die mich einengen.

Er ist ein ehrlicher Blick darauf, wo ich stehe. Eine Erklärung, warum übliche Systeme bei mir nicht funktionieren. Und konkrete Werkzeuge, die mit meinem Chaos arbeiten – nicht dagegen.

Strukturbefreites Selbstmanagement. Für Menschen wie mich. Wie dich.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder

Du hast schon alle möglichen Methoden ausprobiert, aber keine will so recht zu dir passen. Die Pausen schiebst du nach hinten, weil die To-Do-Liste sowieso nie leer wird. Und manchmal fragst du dich, warum alle anderen scheinbar mühelos strukturiert durchs Leben gehen, nur du nicht.

Dabei gibst du so viel: Du führst bedürfnisorientiert, ob im Team, mit deinen Kindern oder in deinen Projekten. Nur dich selbst vergisst du dabei komplett. Tief drinnen spürst du längst, dass „härter arbeiten“ nicht die Lösung ist, aber was dann?

Gerade als Selbstständige merkst du vielleicht, wie schnell man in Richtung Burnout rutschen kann. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, immer noch „diese eine Sache“, und Pause machen fühlt sich an wie Zeitverschwendung.

Wenn das so ist, dann ist das Starterkit für dich.

Was im Starterkit auf dich wartet

Das Ordnungschaotin Starterkit ist dein Einstieg ins strukturbefreite Selbstmanagement und ich hab versucht, alles reinzupacken, was ich damals gebraucht hätte.

Du startest mit einem ehrlichen Selbstcheck, der dir hilft zu sortieren, wo du gerade stehst.

Dann erkläre ich dir die 5 typischen Muster kreativer Chaotinnen, warum du alles auf einmal willst, viel aufschiebst dein Zeitgefühl verlierst.

Für die Momente, wo dein Kopf voll ist oder du aufgewühlt bist, gibt’s zwei Chaos-Reset-Anleitungen, eine ruhige Version und eine aktive. Kurz, konkret und wirksam.

In der 3-Tage-Challenge probierst du strukturbefreites Selbstmanagement aus: Du setzt einen Anker, planst Übergänge ein, machst eine Pause vor der Erschöpfung. Drei kleine Experimente, die dir zeigen, wie es sich anfühlen kann, mit deinem Chaos zu arbeiten, statt dagegen.

Das Mini-Workbook gibt dir Raum zum Sammeln, Sortieren und Priorisieren, ohne starre Regeln und schon gar nicht nach: „Das macht man so“.

Dazu kommen Affirmationen und eine Mini-Meditation, mentale Anker, die dich daran erinnern: Du bist genug, so wie du bist.

Und als Bonus gibt’s ein Sticker-Set für deinen digitalen Alltag (Notion, Goodnotes, digitaler Planer), denn manchmal hilft schon so ein kleines Icon, um sich selbst zu erlauben, dass heute Chaos erlaubt ist oder dass jetzt Pause ist.

7 Euro

Das ist weniger als zwei Kaffee to go. Weniger als ein Organisationsratgeber, der dir wieder erzählt, du sollst morgens als Erstes die wichtigste Aufgabe machen.

Aber es ist der erste Schritt zu einem System, das tatsächlich zu dir passt.

Was ich dir wünsche

Ich wünschte, ich hätte das damals gehabt. Als ich mit 37 im zweiten Burnout steckte und dachte, ich bin einfach zu chaotisch, zu undiszipliniert, zu… unpassend.

Ich hätte gerne gewusst, dass mein Gehirn nicht falsch funktioniert und dass ich keine To-Do-Listen brauche, die mich einengen. Dass Pausen keine Belohnung sind, sondern das Atmen zwischen den Sätzen. Und „Das macht man so“ gilt nicht für alle.

Das Starterkit hätte mir damals geholfen, sanfter mit mir zu sein. Zu verstehen, dass ich Struktur brauche, aber eine, die mit mir arbeitet, nicht gegen mich. Vielleicht bist du gerade an dem Punkt, wo ich damals war. Erschöpft. Frustriert. Auf der Suche nach etwas, das endlich passt.

Dann lass mich dir den Satz sagen, den ich damals gebraucht hätte: Du tickst anders. Und das ist völlig okay.

Zum Ordnungschaotin® Starterkit

P.S.: Wenn du spürst, dass du tiefer einsteigen möchtest, begleite ich dich gern weiter – im Balance & Flow Booster 4 Wochen Messengersupport, in einer 60-Minuten-Impulssession oder mit dem großen „Liebe dein Chaos“ Workbook. Aber vielleicht brauchst du erstmal nur das Starterkit. Und das ist völlig okay. Du gehst deinen Weg, in deinem Tempo, auf deine Art. Ich bin hier, wenn du mich brauchst.

Zweimal Burnout, trotzdem selbstständig – was ich als kreative Chaotin gelernt habe

2 Kommentare

  1. Liebe Alexandra, ich habe beim Lesen mehrfach genickt und einmal laut gelacht, weil der Flylady-Satz mich so erwischt hat. 🙈
    Der Satz, der bleibt: „Das System war das Problem, nicht ich.” Den hätten so viele Frauen früher gebraucht.
    Was mich besonders berührt: Du hast nicht aufgehört, sondern umgebaut. Das ist der Unterschied, den ich in meiner Arbeit immer wieder sehe, zwischen Frauen, die aufgeben, und denen, die irgendwann merken: Ich brauche ein anderes System, kein besseres Durchhalten.
    Danke für diese Offenheit. Und für den Beweis, dass man aus zwei Burnouts trotzdem, oder gerade deswegen, etwas Echtes bauen kann. 🤍

    Klare Grüsse aus der Schweiz, Diana

    P.S: wir haben eine ähnliche Geschichte, und bei deinem Blogbeitrag dachte ich sofort an meinen 🙂 falls du mal schauen möchtest, zwar nicht so ausführlich, aber dennoch haben wir einiges gemeinsam.https://diana-fux.com/vom-burnout-zur-mut-mentorin-hochsensibilitaet-divergenz-aetherische-oele/

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    • Liebe Diana, ja die Erlaubnis, Systeme und Vorgaben zu hinterfragen, würde einigen guttun. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man dann daran was ändert, aber es hilft schon, sich überlegen zu dürfen: Passt das wirklich zu mir? Deinen Blogartikel werde ich auf jeden Fall lesen. Herzliche Grüße Alexandra

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