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5+1 Tipps für ressourcenschonendes Arbeiten

In der 23. Blognacht fragt Anna Koschinski, wie nachhaltiger gearbeitet werden kann. Ich komme da auf ressourcenschonendes Arbeiten, vor allem, was deine Energie angeht und mag dir hier meine Tipps mitgeben.

Was bedeutet denn deine Ressourcen zu schonen?

Auf deinen Biorhythmus achten

Eine Möglichkeit um mit deiner Energie richtig zu haushalten und somit deine Ressourcen zu sparen ist, darauf zu achten, zu welcher Tages- oder Nachtzeit du am produktivsten bist. Es ergibt wenig Sinn als Nachtmensch morgens anspruchsvolle Aufgaben bewältigen zu wollen.

Finde genug Zeit um Kraft zu tanken

Mach immer genug Pausen und schlaf genug. Ohne deinem Körper genug Ruhe zu geben, wirst du sicher keine guten Ergebnisse erzielen können. Solltest du zum Typ workaholic zählen, empfehle ich dir für deine Pausen einen Wecker zu stellen (oder auch zwei ?).

Digitalisieren, um Ressourcen zu sparen

Ich bin ein großer Fan davon die Ressource Papier zu sparen. Obwohl ich sehr gerne auf Papier schreibe und so meine Gedanken am besten ordnen und sortieren kann, habe ich nahezu alles was möglich ist digitalisiert. So kommen Rechnung und andere Informationen nur noch per Email. Ich selbst verschicke meine Rechnungen per Mail. Frag also ruhig bei den Stellen nach, was davon per Email kommen könnte. Es gibt ja auch viele Portale, wo du dich einloggen kannst um deine Daten abzurufen. So vermeidet du zusätzlich auch Müll.

Aufgaben batching

Beim Aufgaben batching kannst du unglaublich viel Energie sparen. Dabei bündelst du ähnliche Aufgaben, um nicht ständig von neuem anzufangen. Wenn du dich zum Beispiel um deine Socialmedia Plattformen kümmerst, kannst du dir die entsprechenden Aufgaben bündeln. An einem Tag schreibst du deine Blogartikel, Posts und Newsletter, am nächsten Tag erstellst du die dazu gehörigen Grafiken und Bilder und am Schluss planst du die Veröffentlichung bzw. den Versand.

Zeitressourcen

Das Parkinsonsche Gesetz besagt, dass du grundsätzlich so lange für eine Aufgabe benötigt, wie du dir vorgenommen hast. Also wenn du dir für die Aufgabe 30 Minuten eingeplant hast wirst du auch solange brauchen, auch wenn die Aufgabe schneller erledigt sein könnte. Teste es mal, indem du dir weniger Zeit für die Aufgabe einplanst. Eine andere Möglichkeit ist gegen die Uhr zu arbeiten also zu versuchen die Aufgabe so schnell wie möglich zu erledigen.

Du kannst auch viel Zeit sparen, wenn du richtig planst. Wildes drauf los arbeiten bringt dir gar nichts. Du wirst sehr sicher von einer zur anderen Aufgabe springen und nichts richtig oder zügig schaffen. Wenn du allerdings am Anfang dir ein Ziel setzt und daraufhin alles planst sparst du ebenfalls Zeit, eine für uns alle sehr wichtige Ressource.

Mein Zusatztipp ist dich in meinen Newsletter einzutragen und dir mein Workbook Mit Aktionsplänen zu weniger Aufschieberitis für 0,-€ zu sichern.

2 Kommentare

  1. Liebe Alexandra,
    wunderschön beschriebene, kurze und umsetzbare Tipps. Ich überliste manchmal das Parkinsonsche Gesetz, in dem ich bewusst dreimal so viel Zeit einplane, wie ich denke, dass ich brauche. Dann mache ich meine Aufgabe in meiner Geschwindigkeit und freue mich darüber, dass ich schneller fertig geworden bin. In der dann freien Zeit kann ich mir entweder lobend auf die Schulter klopfen, oder die Beine hochlegen und eine extra Pause machen.

    Antworten
    • Das is ja eine interessante Taktik und zum dem Selbstbewusstsein sicher gut! 😃 Vielen Dank für deinen Kommentar liebe Edith.

      Antworten

Trackbacks/Pingbacks

  1. Blognacht Vol. 23: Besonders nachhaltig - […] Alexandra Bohlmann war diesmal sehr schnell mit ihrem Artikel. Sie schreibt den Impuls und findet 5 + 1 Tipps…

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