Weiblicher Zyklus

Weiblicher Zyklus

Der weibliche Zyklus ist ein faszinierender und komplexer Prozess, der den Körper einer Frau jeden Monat durch verschiedene Phasen führt. Während viele Frauen so wie ich ihren Zyklus als etwas Unangenehmes betrachten, kann ein tieferes Verständnis dafür helfen, ihn als eine Quelle der Stärke, der Kreativität und der Selbstkenntnis zu sehen. In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Zyklus nutzen kannst, um deine Planung zu optimieren, dich selbst besser zu pflegen, die unterschiedlichen Energien in jeder Phase zu verstehen. Passende Sportarten zu wählen und dich mit der richtigen Ernährung zu unterstützen.

Warum ist es wichtig, den Zyklus besser zu verstehen?

Ich für meinen Teil fühlte mir die meiste Zeit meines weiblichen Daseins, wie ein Spielball der Natur. Es gab schon als Teenager für mich Phasen in meinem Zyklus, die ich meiner Ansicht nach nicht beeinflussen konnte. Obwohl ich wie die meisten heranwachsenden Frauen eine hormonelle Verhütung nutzte, kam die Periode für mich immer mit einem riesigen Gepäck an hormonellen Ausbrüchen, die mich in eine kratzbürstige Furie verwandelte. Erst sehr spät nach der Geburt meines ersten Sohnes beschäftigte ich mich mit meinem Zyklus. Mir war lange nicht bewusst, wie sehr er mich, meine Arbeit und mein Familienleben beeinflusst. Hier erfährst du, wie du deinen Zyklus in jeder Phase beeinflussen kannst.

Die vier Phasen des weiblichen Zyklus

Wie du sicher weißt, besteht ein weiblicher Zyklus aus vier Phasen. Er beginnt mit der Menstruation, die für die meisten von uns zumindest, was mich anbetrifft, eine ziemlich emotionale Phase. Ich möchte mich in dieser Phase am liebsten auf eine einsame Insel verkriechen. Die zwei nächsten Phasen Follikel und Ovulationsphase sind bei mir in der Regel ziemlich unscheinbar. Spannend wird es dann wieder in der Lutealphase dem sogenannten Herbst. Je nachdem wie die Tage sind, ob stressig oder entspannt, läuft diese Phase bei mir zum Teil verheerend ab. Da kann es leider vorkommen, dass der Umgang mit meinen Mitmenschen mehr als schlecht verläuft. Ich bin gereizter als sonst und kann mich schlechter auf eine Sache konzentrieren. Stressige Situationen bekomme ich überhaupt nicht in den Griff und ich werde zum Teil richtig aggressiv. Damit du weißt, wie du diese ganzen Phasen in deinem Zyklus unterstützen kannst, habe ich dir hier in Bezug auf Ernährung und Energiehaushalt sämtliche Punkte aufgeführt, die du beachten kannst.

Menstruation erste Phase im Zyklus

In dieser ersten Phase ist deine Energie am niedrigsten, sie wird auch der zyklische Winter genannt und steht für den Neubeginn. Nutze diese Zeit für Ruhe und Entspannung. Höre auf die Bedürfnisse deines Körpers und gönne dir viel Selbstfürsorge wie warme Bäder, Meditation oder das Lesen eines guten Buches. Sanfte Bewegungsformen wie Yoga oder leichte Dehnübungen können dir helfen, die Muskeln zu entspannen und das Wohlbefinden zu fördern. Nährstoffreiche Lebensmittel wie dunkles Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte können dazu beitragen, den Eisengehalt im Körper wieder aufzufüllen und die Energie zu unterstützen.

Follikelphase zweite Zyklusphase

Deine Energie steigt nun wieder an. Nutze die Zyklusphase mit der Energie und Kreativität, um neue Projekte zu planen oder künstlerische Aktivitäten zu verfolgen. Diese Phase wird auch der Frühling genannt. Aerobe Übungen wie Laufen, Schwimmen oder Tanzen können dazu beitragen, die Energie zu steigern und das Wohlbefinden zu fördern. Zur Ernährung eignet sich jetzt besonders frisches Obst und Gemüse, mageres Eiweiß und gesunde Fette unterstützen den Körper in dieser Phase optimal.

Dritte Phase im Zyklus Ovulationsphase

    Nutze die gesteigerte Vitalität und Verbindungsfähigkeit in dieser Phase, um Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen oder sich in sozialen Aktivitäten zu engagieren. Jetzt ist der beste Zeitpunkt für intensive Workouts wie Krafttraining oder HIIT. Sie können dazu beitragen, die körperliche Leistungsfähigkeit zu optimieren und die Stimmung zu verbessern. Passend dazu eignen sich jetzt Proteine, komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette sie unterstützen die Energieproduktion und die Stabilität des Blutzuckerspiegels.

    Lutealphase Zyklusphase

    Nimm dir in dieser Phase Zeit für Entspannung und Erdung. Praktiken wie Achtsamkeit, Tagebuchschreiben oder Naturspaziergänge können helfen, dich auf die bevorstehende Menstruation vorzubereiten. Beruhigende Aktivitäten wie Pilates, Stretching oder langsames Joggen können dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern. Kleine, häufige Mahlzeiten mit ausgewogenen Anteilen an Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Stimmungsschwankungen zu reduzieren.

      Wie du als kreative Chaotin dieses Wissen über den Zyklus nutzen kannst

      Da du als kreative Chaotin oft einen unkonventionellen Arbeitsstil bevorzugst, kannst du den natürlichen Rhythmus deines Zyklus nutzen, um deine Arbeits- und Schaffensphasen zu planen. Anstatt dich an starre Zeitpläne zu halten, kannst du deine produktiven und kreativen Höhepunkte während bestimmter Phasen deines Zyklus maximieren. Während der Follikelphase könntest du dich beispielsweise auf das Brainstorming neuer Ideen konzentrieren, während du in der Lutealphase dazu übergehst, deine Ideen zu konkretisieren und umzusetzen. Indem du deine eigenen Schwankungen in Stimmung, Energie und Kreativität beobachtest, kannst du besser verstehen, wie dein Zyklus deine Kreativität beeinflusst. Du weißt selbst, dass du dazu neigst, dich zu stark in deine Arbeit zu vertiefen und dabei oft deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst. Der weibliche Zyklus kann als Erinnerung dienen, regelmäßige Pausen einzulegen, dich um dein körperliches und emotionales Wohlbefinden zu kümmern und deine eigene Resilienz zu stärken.

      In meiner Arbeit als Organisationsmentorin begleite ich dich auch dabei, deinen Zyklus und somit dich selbst besser zu verstehen. Melde dich zu meinem Newsletter an, um zukünftig keinen Blogartikel mehr zu verpassen.

      12 von 12 Februar 2024

      12 von 12 Februar 2024

      Es ist erneut so weit. Am 12. eines Monats werden 12 Bilder verbloggt.

      Eine Tasse Kaffee mit einem Einhorn das, ein Maschinengewehr. Im Hintergrund ist eine Nuckelflasche mit Kakao
      Morgens hatte ich noch Zeit einen Kaffee zu trinken und zu journaln.
      Eine Schüssel mit Müsli, Jogurt und Obst.
      Mein Mittagessen ist wie fast immer ein leckeres Müsli.
      Ein Zauberwürfel
      Ich könnte der Versuchung widerstehen, den Würfel zu lösen.
      Haihauschuhe schauen unter einer goldenen Tagesdecke hervor
      Der Mann benötigt eine Pause nachdem er nicht so viel Schlaf hatte.
      Lego auf dem Kinderzimmerboden verteilt
      Ich habe angefangen das Lego zu sortieren es ist etwas augeartet
      Zwei Kinder laufen an der Strasse mman kann einige Pfütze sehen
      Zum Kaffee holen wir uns im Hofladen Kuchen
      Eine Tasse Kaffee mit einem Einhorn das mit einem Maschinengewehr schießt.
      Der leckere Kaffee zum Kuchen aus dem Hofladen.
      Ein Tablet auf der eine kniende Person auf einer Yogamatte zu sehen ist.
      Nachdem der Mann wieder aufgewacht war habe ich mir 30 Minuten Yoga gegönnt.
      Gehäkeltes braune Teile.
      Den zweiten Kackhaufen häkel ich heute noch fertig.
      Der Mann sitzt im Kinderzimmer mit Lego.
      Die Jungs haben den Papa dank wildem toben dazu gebracht, Lego zu bauen.
      Ein Screenshot eines Youtube Kanals.
      Ein neues Video habe ich auch geschafft hochzuladen.
      Eine Ninja Lego Figur steht vor einem Topf und einer durchsichtigen Plastikdose mit Spinat
      Nya durfte mich beim Kochen unterstützen

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      Volles E-Mail-Postfach ade

      Volles E-Mail-Postfach ade

      E-Mail hat die Art und Weise, wie wir beruflich kommunizieren, revolutioniert und bietet eine bequeme und effiziente Möglichkeit, Informationen auszutauschen und mit Kollegen auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Mit dieser Bequemlichkeit kommt allerdings eine neue Herausforderung auf dich zu: die Bewältigung der ständig wachsenden Menge an Nachrichten, die täglich dein E-Mail-Postfach überschwemmen. Ohne effektives E-Mail-Management wirst du schnell überfordert sein, den Überblick über wichtige Nachrichten verlieren und wichtige Fristen verpassen. Deshalb ist es wichtig, eine Strategie zu entwickeln, um den Überblick über deinen Posteingang zu behalten und die Vorteile dieses leistungsstarken Tools zu maximieren.

      In diesem Blogbeitrag gehe ich auf einige der wichtigsten Möglichkeiten eines effektiven E-Mail-Managements ein, einschließlich Tipps und Tricks zum Organisieren von Nachrichten, zum Festlegen von Prioritäten und zum effizienten Reagieren. Ich zeige dir, wie wichtig es ist, klare Grenzen und Erwartungen in Bezug auf die E-Mail-Nutzung festzulegen und wie man häufige Fallstricke wie Ablenkung durch unnötige Nachrichten oder die Verwendung von E-Mails als Ersatz für die persönliche Kommunikation vermeidet.

      Wie du dein E-Mail-Postfach in den Griff bekommst und leer hältst!

      Kennst du das auch? Du öffnest dein E-Mail-Postfach, und es fühlt sich an, als wäre eine E-Mail-Bombe explodiert. Hunderte von ungelesenen Nachrichten, Newsletter von vor gefühlt hundert Jahren und die eine dringende E-Mail, die irgendwo dazwischen verloren gegangen ist. Aber keine Sorge, ich habe ein paar Tricks auf Lager, um dein E-Mail-Management auf Vordermann zu bringen und dein E-Mail-Postfach in ein harmonisches, leeres Paradies zu verwandeln.

      Die Macht des Ordnens

      Erstelle ein Ablagesystem für E-Mails

      Die Schaffung eines effizienten E-Mail-Ablagesystems ist entscheidend für die Verbesserung der Produktivität und Organisation am Arbeitsplatz. Da täglich immer mehr E-Mails gesendet und empfangen werden, kann es schwierig sein, den Überblick über wichtige Informationen und Korrespondenzen zu behalten. Eine effektive Lösung besteht darin, ein System zum Organisieren und Ablegen von E-Mails zu erstellen, das das Auffinden und Verweisen wichtiger Nachrichten erleichtert. Man kann das durch die Verwendung von Ordnern, Labels oder Tags erreichen. Durch die Einrichtung eines E-Mail-Ablagesystems können E-Mails nach verschiedenen Kriterien wie Priorität, Absender oder Thema sortiert und kategorisiert werden. Dies erleichtert nicht nur das schnelle Auffinden wichtiger Informationen, sondern verringert auch das Risiko, dass wichtige Nachrichten übersehen werden oder in der Unordnung eines überfüllten Posteingangs verloren gehen.

      Nutze Ordner zum Organisieren von E-Mails

      Der erste Schritt zu einem organisierten Postfach ist das Erstellen von Ordnern. Richte Ordner für verschiedene Kategorien ein, sei es Arbeit, persönlich, Rechnungen oder was auch immer du in deinem E-Mail-Leben vorfindest. Es ermöglicht dir eine einfachere Navigation und Verwaltung, wodurch du letztendlich Zeit sparen und Stress reduzieren kannst. Erstelle beispielsweise auch Ordner für bestimmte Projekte oder Kunden oder für E-Mails, die eine Nachverfolgung oder Aktion erfordern. Überprüfe und bereinigen deine Ordner regelmäßig und lösche alle Nachrichten, die nicht mehr relevant oder notwendig sind. Diese Vorgehensweise reduziert nicht nur die Unordnung, sondern sorgt auch dafür, dass dein E-Mail-System reibungslos funktioniert.

      Priorisiere mit Labels oder Farben

      Jeder hat seine eigene Art, E-Mails zu priorisieren. Du kannst Labels verwenden oder sogar Farbcodes für mehr Übersichtlichkeit einrichten. Reserviere zum Beispiel Rot für dringende E-Mails von deinem Chef oder deinen Kund:innen und Grün für persönliche Nachrichten. So kannst du auf den ersten Blick sehen, welche E-Mails deine ungeteilte Aufmerksamkeit benötigen.

      Die 2-Minuten-Regel

      Diese Regel ist ein echter Game-Changer. Wenn du eine E-Mail öffnest und feststellst, dass du sie in weniger als zwei Minuten beantworten kannst, dann mach das gleich. Sofortiges Handeln spart Zeit und verhindert, dass sich E-Mails in deinem Postfach stapeln. Das gilt auch für den weiteren Verlauf. Entscheide sofort, was mit der E-Mail passieren muss. Es gibt folgende Aktionen, die du sofort entscheiden kannst: Archivieren, Löschen, Weiterleiten, Delegieren oder in deinem Kalender Zeit für die Bearbeitung blocken.

      Das Archiv ist dein Freund

      Du musst nicht jeden E-Mail-Thread behalten. Angesichts der schieren Menge an Nachrichten, die Einzelpersonen täglich erhalten, kann die ordnungsgemäße Verwaltung dieser Nachrichten jedoch eine ziemliche Herausforderung sein. Eine wirksame Möglichkeit, damit umzugehen, besteht darin, E-Mails bei Bedarf zu archivieren. Dabei werden Nachrichten, die du nicht mehr benötigst, an einen separaten Ort verschoben, um Platz in deinem Posteingang frei zugeben. Auf archivierte E-Mails kannst du bei Bedarf später zugreifen, sie werden jedoch nicht mehr in deinem primären Posteingang gespeichert, was die Verwaltung wichtiger Nachrichten, die Aufmerksamkeit erfordern, erheblich erleichtert. Es ist wichtig zu beachten, dass die E-Mail-Archivierung in Übereinstimmung mit den Aufbewahrungsrichtlinien deines Unternehmens erfolgen sollte, um die Einhaltung aller rechtlichen oder behördlichen Anforderungen im Zusammenhang mit der E-Mail-Aufbewahrung sicherzustellen. Das Archivieren hält dein Postfach schön übersichtlich, ohne dass du wertvollen Platz opferst.

      Unsubscribe für mehr Ruhe

      Der Kampf gegen den Newsletter-Overflow! Wenn du einen Newsletter bekommst, den du nicht liest oder der dir keine echten Vorteile bringt, dann abonniere ab! Das erspart dir nicht nur Zeit beim Löschen, sondern auch die Versuchung, sie zu öffnen und am Ende doch nicht zu lesen. Das Abmelden von unerwünschten E-Mails ist eine effektive Möglichkeit, dein E-Mail-Postfach zu verwalten und die Unordnung zu reduzieren. Es ist sinnvoll, sich immer wieder damit zu beschäftigen. Schließlich verändern sich deine Interessen im Laufe der Zeit auch immer wieder. So kann es passieren, dass die regelmäßigen Häkel Tipps dich anfangs inspiriert haben und du Lust hattest es die auszuprobieren. Inzwischen kommst du vielleicht gar nicht mehr dazu oder hast dich entschieden, das Hobby sein zu lassen. Daher schau immer wieder darauf, ob es noch sinnvoll ist diesen Newsletter zu abonnieren oder ob du ihn abbestellen kannst. Glücklicherweise enthalten die meisten E-Mails eine Option zum Abbestellen zukünftiger Mailings. Diese befindet sich normalerweise am Ende der E-Mail und ist oft ein Link oder das Ausfüllen eines Formulars. Indem Sie unerwünschte E-Mails ablehnen, können Sie Ihren Posteingang optimieren und seine Produktivität steigern, so kannst dich auf die Nachrichten konzentrieren, die Sie tatsächlich benötigen. Es ist wichtig zu beachten, dass es sich bei einigen unerwünschten E-Mails möglicherweise um Phishing-Versuche handelt. Seien Sie daher vorsichtig, bevor Sie auf Links klicken oder persönliche Informationen angeben.

      Richte Filter und Regeln ein, um das E-Mail-Postfach zu optimieren

      E-Mails lassen sich automatisch sortieren, richte dafür Filter und Regeln ein, um automatisch bestimmte E-Mails in bestimmte Ordner zu verschieben. So bleibt dein Postfach aufgeräumt, ohne dass du ständig manuell eingreifen musst. Mit Filtern werden die eingehenden E-Mails automatisch in bestimmte Ordner sortiert und so die Priorisierung und Verwaltung deines Posteingangs erleichtert. Du kannst Filter basierend auf mehreren Kriterien festlegen, z. B. Absender, Schlüsselwörter und E-Mail-Anhänge. Regeln ähneln Filtern, ermöglichen es die jedoch, Aktionen für die E-Mails durchzuführen, sobald sie eintreffen, z. B. sie als gelesen zu markieren oder sie an eine bestimmte Person weiterzuleiten. Indem du dir die Zeit nimmst, Filter und Regeln einzurichten, kannst du den Zeitaufwand für das manuelle Sortieren deiner E-Mails reduzieren und sicherstellen, dass du nur die wichtigsten auf einen Blick siehst.

      Bereinige regelmäßig dein E-Mail-Postfach

      Trau dich, den Löschen-Button zu benutzen! Du musst nicht jede E-Mail für die Ewigkeit aufbewahren. Wenn es nicht wichtig ist und keinen wirklichen Nutzen mehr hat, dann ab damit in den digitalen Papierkorb. Indem du deinen Posteingang regelmäßig von unerwünschten und veralteten Nachrichten bereinigst, kannst du dich ganz einfach auf die wichtigen und dringenden Angelegenheiten konzentrieren. Eine Möglichkeit, das zu erreichen, besteht darin, jeden Tag oder jede Woche eine bestimmte Zeit zum Durchsuchen deines Posteingangs einzuplanen. Mit einem sauberen und organisierten Posteingang steigerst du deine Produktivität, reduzierst den Stress und hast eine bessere Kontrolle über deine E-Mail-Kommunikation. Plane stattdessen jeden Tag bestimmte Zeitblöcke ein, beispielsweise 30 Minuten vormittags und 30 Minuten nachmittags, um sich ausschließlich auf die E-Mail-Verwaltung zu konzentrieren. Priorisiere während dieser Zeit deine E-Mails. Das hilft dir nicht nur, organisiert zu bleiben und den Überblick über deinen Posteingang zu behalten, sondern steigert auch deine Produktivität, indem die Anzahl der Ablenkungen im Laufe des Tags reduziert wird.

      Nutze Apps und Tools:

      Es gibt eine Vielzahl von Apps und Tools, die dir helfen können, dein organisiertes E-Mail-Postfach zu verbessern. Von automatischen Antworten bis hin zu intelligenter Sortierung gibt es für jedes Problem eine App. Schau dich einfach mal um und finde heraus, welche zu dir passt.

      1. Spark: Ist eine E-Mail-App, die sich durch ihre intelligente Inbox und Funktionen wie schnelle Antworten und E-Mail-Templates auszeichnet. Sie ist sowohl für iOS als auch für Android verfügbar.
      2. Newton Mail: Diese App bietet Funktionen wie E-Mail-Tracking, Snooze und einen integrierten Kalender. Sie unterstützt verschiedene E-Mail-Dienste und ist ideal für diejenigen, die mehr Kontrolle über ihre E-Mails wünschen.
      3. Boomerang: Ist ein Plugin für Gmail und Outlook, das Funktionen wie das Planen von E-Mails, Erinnerungen und Follow-ups bietet. Es ist besonders nützlich für Geschäftsleute, die viel mit E-Mails arbeiten.
      4. Mailbird: Ist eine Desktop-E-Mail-App für Windows, die eine benutzerfreundliche Oberfläche und Funktionen wie Integration von Apps von Drittanbietern und Drag-and-Drop-Organisation bietet.
      5. SaneBox: Ist ein Dienst, der deine E-Mails analysiert und unwichtige Nachrichten automatisch in einen separaten Ordner verschiebt. Dies hilft dir, dein Hauptpostfach sauber zu halten und nur die wichtigsten Nachrichten zu sehen.
      6. Trello: Obwohl nicht speziell für E-Mails entwickelt, kann Trello als effektives Tool zur Organisation von E-Mails dienen. Du kannst Boards erstellen und E-Mails als Karten hinzufügen, um sie nach Priorität und Status zu verfolgen.

      Feiere dein leeres E-Mail-Postfach

      Wenn es dir gelungen ist, dein Postfach zu leeren und zu organisieren, feiere diesen Erfolg! Mach dir einen Kaffee, lehne dich zurück und genieße das Gefühl von Freiheit und Kontrolle über deine E-Mails.

      Nutze die Suchfunktionen

      Eine der am wenigsten genutzten, aber äußerst effektiven E-Mail-Management-Strategien ist die Verwendung von Suchfunktionen. Anstatt mühsam durch dein E-Mail-Postfach zu scrollen, um nach einer bestimmten E-Mail zu suchen, können Sie diese schnell finden, indem Sie ein Schlüsselwort oder einen Satz eingeben, der sich auf die gesuchte E-Mail bezieht. Diese Funktion ist in den meisten modernen E-Mail-Clients wie Gmail, Outlook, Apple Mail und mehr verfügbar. Durch die Verwendung von Suchfunktionen sparen Sie Zeit und Aufwand, da Sie nicht mehr manuell zahlreiche E-Mails durchsuchen müssen, um die gewünschte E-Mail zu finden. Dies ist eine einfache, aber leistungsstarke Möglichkeit, Ihren E-Mail-Posteingang organisiert und verwaltbar zu halten.

      Mit diesen Tipps und Tricks wird dein E-Mail-Postfach nicht mehr der Ort des Chaos, sondern der Ort der Effizienz. Vergiss nicht, dass es nicht darum geht, alle E-Mails auf einmal zu erledigen, sondern kontinuierlich kleine Schritte zu unternehmen. Du wirst sehen, wie viel entspannter du dich fühlst, wenn du nicht mehr von einer E-Mail-Flut überrollt wirst.

      Melde dich zu meinem Newsletter an. Aber nur, wenn dein E-Mail-Postfach nicht zu voll ist! 😉

      Rückblick Januar 2024: Krankheitsmonat

      Rückblick Januar 2024: Krankheitsmonat

      Da ist der erste Monat in diesem Jahr auch schon wieder vorbei. Ich fand es krass, wie schnell der verging. Ich habe gar nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Die erste Woche hatten wir noch Ferien, zumindest ich mit den Kindern und dann hat uns die Krankenwelle erwischt. Was sonst noch so los war, liest du im Beitrag.

      Der Kleine hat Fieber

      Beim Abholen des Kleinen hatte der schon einen merkwürdigen Blick. Nenne es mütterliche Intuition, aber mir war sofort klar, dass er mindestens erhöhte Temperatur hat. Ich sollte recht behalten. Der Plan war ursprünglich, dass ich ihn mit ins Büro nehme. Allerdings wollte der Zwerg, obwohl er sich immer darauf freut, nicht mal aufstehen. Also blieb mir nichts anderes übrig und den Arbeitstag absagen. Er lag dann anschließend das restliche Wochenende flach. Für mich war es mal wieder sehr merkwürdig, dass mein Kind nur schläft und isst.

      Der Große hat erst Ausschlag, dann Fieber

      Kurz nach Neujahr hatte der Große plötzlich einen Ausschlag am Körper, der Röteln glich. Meine Angst, dass wir wieder wie damals die Purpura Schönlein Henoch haben konnten, ließ mich einen Termin beim Arzt machen. Es war der 2. Januar. Du kannst dir nicht vorstellen, was bei dem Kinderarzt los war. Zum Teil standen die Personen in Flur des Treppenhauses. Nach kurzer Wartezeit habe ich entschieden, dass wir es ein andermal noch einmal versuchen selten. Ich habe den Tag darauf noch einen Versuch gestartet und den Arzt angerufen. Diesel Mal waren wir mit Hin- und Rückfahrt innerhalb von 30 Minuten fertig. Es war zum Glück nur eine Reaktion auf einen Infekt.

      Eine rosa Tasse mit der Aufschrift: Wenn es nicht glitzert ist es ja sinnlos, mit einem Löffel. Im Hintergrund sieht man einen Dinosaurier und eine Trinkflasche.
      Der Große war ein einem Tag fit genug zum mitgehen ins Büro

      Der Mann ist auch krank

      Kurz darauf bekam der Große dann Fieber, das über 40 stieg. Er schlief drei Tage den ganzen Tag und stand nur auf zum Essen und dem Toilettengang. Es musste viel gekuschelt werden. Für mich war das Erfüllen der Bedürfnisse aller Familienmitglieder und meinem eigenen super schwierig. Da mein Mann auch zu Hause war, konnte ich immerhin arbeiten gehen. Seit Weihnachten ging es ihm nicht besonders, nach langem Hin und Her hat es ihn dann ordentlich erwischt. Er lag richtig flach und musste sich auskurieren. Zu dem Zeitpunkt war der Große so fit, dass er mit ins Büro konnte. Interessanterweise konnte ich trotzdem genug Zeit für mich finden. Was für mich notwendig ist, um meine Energie wieder aufzutanken.

      Beide Kinder Ringelröteln

      Wie es scheint, hatten beide Kinder wohl die Ringelröteln. Denn beide hatten plötzlich den klassischen Ausschlag im Gesicht. Im Nachhinein bin ich ganz froh, dass ich bestimmte Besuche nicht wahrgenommen hatte. Das hätte böse enden können. Für Schwangere und Neugeborene sowie ältere Menschen können Ringelröteln sehr unangenehm werden. Das größte Problem an der Sache ist, dass der Ausschlag erst Wochen später auftaucht, nachdem man angesteckt wurde.

      Yoga

      Ich praktiziere schon sehr lange Yoga. Bisher habe ich immer nur nach anderem Yoga Flow praktiziert. Das reichte mir inzwischen nicht mehr aus, so lerne ich nun weitere Flowarten in einem Kurs. Dann kann ich zukünftig meinen ganz eigenen Yogaflow erstellen kann, der zu meinem Bewegungsdrang und mir passt. Das hat dazu geführt, dass ich viel öfter Yoga in meinen Alltag einbauen konnte, als bisher trotz gegebener Umstände.

      Kumpel besucht Cod gezockt

      An drei Könige waren wir bei einem Kumpel meines Mannes, den die Kinder sehr mögen. Die Jungs haben von ihm nachträglich zu Weihnachten jeweils eine kleine Nerfgun bekommen. Wir Erwachsenen hatten ebenfalls Riesenspaß mit den Waffen. Später sind die Jungs raus und ich unverhofft eine Mission Call of Duty zocken dürfen. Zu Hause wollten mein Mann und ich dann auch zocken, aber das ging ordentlich in die Hose, wir haben ewig warten müssen bis die Software installiert war. Das hat die Stimmung schon ordentlich gedrückt. Das Spielen selbst fand ich dann auch nicht besonders. Statt einen schönen Abend, wie in alten Zeiten zu haben, wurde der Abend ein Desaster.😮

      Neue Kollegin

      Im Teilzeitjob gab es eine Verstärkung. Die Auftragslage ist hoch genug, so dass wir eine Kollegin an der Annahme bekommen haben. Das entlastet in Speziellen mich ganz besonders, denn ich habe viele Telefonate angenommen. Anschließend war ich dabei, mich um die Fälle zu kümmern. So konnte ich mehrere Stunden in der Woche nicht meiner eigentlichen Arbeit nachgehen. Das änderte sich nun und ich freu mich, dass ich endlich wieder an meinen Aufgaben arbeiten kann.

      Blognacht

      In der 39. Blognacht gab Anna den Impuls „plötzlich ist es einfach.“ Obwohl mich die meisten Impulse von Anna triggern, weil sie von Positivität strotzen, ging dieser Blogartikel wirklich leicht. Das liegt natürlich auch daran, dass ich regelmäßig blogge und es mir dadurch leichter fällt. Du kannst dir denken, dass dieses Thema in Blogartikel bearbeitet wird. 😉 Vielleicht möchtest du selbst einmal reflektieren, was dir inzwischen leicht fällt.

      Der Umsetzungsbooster startet

      In meinem Adventskalender habe ich den Chatsupport „Umsetzungsbooster“ verlost. So darf ich seit 7.1. die liebe Caro dabei begleiten, mehr Entspannung in ihren Mama-Alltag zu bekommen. Dafür kommunizieren wir täglich miteinander im Chat. Ich frage sie, was ihr Plan ist und gebe ihr eventuell Impulse, was und wie sie ihre Entspannungseinheit einbauen kann. Denn der Support ist nicht nur für Unternehmerinnen geeignet. Es ist egal, was du zukünftig umsetzen möchtest, ich begleite dich 4 Wochen lang.

      Hypnose

      Nachdem ich nun echt oft darüber geredet habe, dass ich Hypnosen zwar kann, mich aber bisher nicht getraut habe, gab es jemand, wo sich bereit erklärt hat, den Schritt mit mir zu wagen. Der große Vorteil für mich war, dass sie schon Hypnose Erfahrung hatte. Nach einem Vorgespräch haben wir die Hypnose durchgeführt. Ich war sehr aufgeregt und habe bis zum Ende der Vertiefung gebraucht, um ruhiger zu werden. Die Hypnose selbst hat ungefähr dreißig Minuten gedauert. Für Sie waren es gefühlt nur zwei Minuten und wirklich wieder zurückkommen wollte sie nicht.

      Das sagt meine Kundin über die Hypnose: „Ich habe viele Jahre gerne geraucht, bis ich mich entschied, die Hypnose zur Rauchentwöhnung zu versuchen. Die Idee, direkt auf das Unterbewusstsein einzuwirken, erschien mir als der beste Weg. Während der Hypnosesitzungen fühlte ich mich sehr entspannt, obwohl die Zeit gefühlt viel zu schnell verging. Obwohl es noch zu früh ist, um eine endgültige Bilanz zu ziehen, ist der Drang zur Zigarette bereits spürbar geringer, und der Geschmack ist nicht mehr derselbe. Ich bin noch ein wenig überfordert, aber ich muss alles noch ein wenig sacken lassen. Die Hypnose hat mir geholfen, meinen Willen zu stärken und mein Ziel zu verfolgen. Alexandra ist sehr professionell und definitiv zu empfehlen. Wenn jemand ernsthaft daran interessiert ist, das Rauchen aufzugeben, würde ich die Hypnose als eine enorme Unterstützung auf dem Weg zum Ziel empfehlen.“

      Ich freue mich schon auf die nächste Hypnose.

      Growth App wird täglicher Begleiter

      Eine weiße Kaffeetasse vor einem aufgeklappten Notizbuch mit einem schwarzen Stift.

      Kurz vor Weihnachten bin ich über eine Anzeige von Brandon Buchard gestolpert. Ich gab dem ganzen eine Chance und schaute mir die kostenlose Transformation Challenge an. Ich war ursprünglich überzeugt, dass ich schon viel über Produktivität, Zielsetzung und Energiehaushalten wüsste. Ich wurde eines Besseren belehrt. Seitdem fangt mein Tag mit speziellen Journal-Fragen um Thema Mut, Einfluss, Produktivität, Notwendigkeit, Energie und Klarheit. Seit Beginn meiner Selbstständigkeit beschäftige ich mich, wie die meisten, mit meinem Warum. Durch die richtigen Fragen bin ich jetzt noch spezifischer auf dem Weg mein Warum und meine Vision zu verwirklichen.

      Therapie

      Es war mal wieder so weit, meine Therapeutin zu sehen. Ich hatte schon angekündigt, dass nur die Erzählungen der Dinger, die in den vergangenen Monaten passiert sind, die Therapiesitzung füllen würde. Am meisten stach hervor, dass ich es noch immer merkwürdig finde, dass ich mit der Krankensituation so gut klarkam. Sie hat mir bewusst gemacht, dass es eine logische Konsequenz davon ist, dass ich so viel an mir gearbeitet habe. Wir arbeiten seit vier Jahren zusammen, es hilft mir immer eine andere Perspektive zu manchen Situationen zu haben.

      Welche Blogartikel entstanden im Januar?

      Was sonst noch so los war:

      Blick aus einem Fenster auf einen Parkplatz mit einem dunkelgrauen Auto. Es schneit so das der Parkplatz mit Schnee bedeckt ist.
      Ein bisschen Schnee gab es
      Ein gehäkelter Kackhaufen mit schwarzen Augen.
      Ich fand es witzig den zu häkeln, natürlich muss ich jetzt noch einen häkeln.
      Zeitung auf dem Boden ausgelegt
      Die Kinder hatten Spaß dabei, den kompletten Boden der Wohnung mit Zeitung auszulegen.
      Eine Figur aus Marshmallow auf einem grünen Plastikteller
      Wenn Kinder etwas kreatives tun dürfen, dann kommt das dabei heraus.
      Ein grüner Bleistift mit aufgeklebten Kulleraugen. Er liegt auf einem Blatt und musste sich erbrechen, das wurde aufgemalt.
      Diesem Stift ist schlecht geworden darum musste er sich übergeben.
      Der große Bruder hilft dem Kleinen dabei, ihn mit dem Laufrad einen Anstieg, hochzuschieben.
      Der Große schhiebt den Kleinen mit dem Laufrad einen Berg hoch
      Mein Mann und ich mit einem Selfie in der Sonne mit unseren Pradamützen. Er trägt eine schwarze ich eine rosafarbige.
      Mein Mann und ich führen unsere Prada Wintermützen aus.
      Eine Hugoflasche die in einer wassergefüllten weisen Schüssel steht. Am Flaschenhals ist ein Luftballon befestigt, der ein aufgemaltes Gesicht hat.
      Experimente haben wir auch ausprobiert.

      Was steht im Februar an?

      • U Untersuchung vom Kleinen
      • Autos müssen in die Werkstatt
      • Augenarzt vom Großen
      • Faschingsferien
      • Blognacht
      • Geburtstag vom Kleinen

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      Chatsupport: Die neue Ära der Selbstverwirklichung

      Chatsupport: Die neue Ära der Selbstverwirklichung


      Die Technologie hat einen großen Einfluss auf unsere täglichen Interaktionen. Der Chatsupport ist dabei von großer Bedeutung. Es geht um mehr als nur um Kundenservice, insbesondere im Kontext der Selbstverwirklichung. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Chatsupport die neue Ära der Selbstverwirklichung markiert und wie er im Gegensatz zu traditionellen Methoden die Umsetzung von Ideen unterstützt.

      Die Besonderheiten des Chatsupports

      Der entscheidende Vorteil des Chatsupports liegt in der Echtzeit-Interaktion. Du erhältst sofortige Antworten, Ratschläge und Unterstützung, ohne auf eine langsame E-Mail-Korrespondenz, die nächste Mentoringsession oder Rückrufe warten zu müssen. Er ermöglicht eine individuelle Betreuung. Ein Tool, das dir eine standardisierte Antwort liefert, sondern bietet es vielmehr eine maßgeschneiderte Unterstützung, die deinen spezifischen Bedürfnissen entspricht. Egal, ob du mitten in der Nacht etwas brauchst oder während deiner Mittagspause. Der Chatsupport ist oft rund um die Uhr verfügbar, um auf deine Wünsche einzugehen. Viele Chatsupport-Plattformen dienen auch als Kollaborationsraum. Du kannst Ideen teilen, Feedback erhalten und dich mit Gleichgesinnten austauschen – alles an einem Ort.

      Chatsupport vs. Traditionelle Methoden

      Im Vergleich zu traditionellen Methoden wie E-Mails oder Telefonaten ermöglicht Chatsupport eine schnellere Problemlösung. Du musst nicht warten, bis sich jemand Zeit für ein Telefonat nimmt. Die schnelle und direkte Kommunikation im Chat fördert effiziente Interaktionen. Fragen können schnell beantwortet werden, ohne dass lange Erklärungen notwendig sind. Er ermöglicht es dir, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Du kannst Ideen diskutieren, während du gleichzeitig an deinem aktuellen Projekt arbeitest. Alle Unterhaltungen werden oft aufgezeichnet, was dir ermöglicht, auf vergangene Ratschläge und Diskussionen zurückzugreifen – eine nützliche Ressource für deine Weiterentwicklung.

      Selbstverwirklichung durch Chatsupport

      Chatsupport ist mehr als nur ein technologischer Fortschritt. Er ist ein Werkzeug zur Selbstverwirklichung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Chatsupport dir bei der Umsetzung deiner Vorhaben helfen kann. Deine Ideen austauschen und Inspiration finden, wenn du sie am meisten benötigst. Sofortiges Feedback zu deinen Ideen erhalten, um Kurskorrekturen vorzunehmen oder positive Bestätigung zu erleben. Du kannst dich mit Gleichgesinnten vernetzen, gemeinsam Ideen spinnen und von anderen lernen. Du erhältst maßgeschneiderte Ratschläge und Lösungen, die auf deine persönlichen Ziele zugeschnitten sind.

      Warum der Chatsupport für kreative Chaotinnen besonders geeignet ist

      Als kreative Chaotin leidest du oft unter einer Fülle von Ideen, die zur Unklarheit führen. Der Chatsupport erlaubt, sofortige Klarheit zu gewinnen und sich zu orientieren. Durch direkte Fragen können chaotische Gedankenströme in gezielte Handlungen umgewandelt werden. Du blühst in flexiblen Arbeitsumgebungen auf, der Chatsupport ermöglicht die Kommunikation in einem Stil, der deiner individuellen Persönlichkeit passt. Ob klare bei Anweisungen oder im offenen Dialog, die Flexibilität steht im Vordergrund der Zusammenarbeit.

      Dadurch wird es möglich, in Echtzeit Feedback zu erhalten und Anpassungen vorzunehmen. Hier kannst du deine Ideen direkt besprechen, mögliche Hindernisse überwinden und den Umsetzungskurs sofort korrigieren. Du fühlst dich von einer Gemeinschaft inspiriert, der Chatsupport fungiert als Plattform für den Austausch mit anderen Kreativen, Ideen zu teilen, Feedback zu erhalten und einander zu motivieren. Du profitierst von klaren Zielen und einer täglichen Struktur, hier unterstützt der Support nicht nur bei der Festlegung von Zielen, sondern bietet auch Raum für Reflexion. Das ermöglicht es, deinen Fortschritt zu überprüfen, Erfolge zu feiern und die nächsten Schritte zu planen.

      Der Chatsupport ist dein Begleiter für dich als kreative Chaotin, der dich bei der Umsetzung deiner Ideen unterstützt. Der Chatsupport stellt eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Kreativität dar, indem er schnell Klarheit schafft, flexible Kommunikation ermöglicht, Echtzeit-Feedback bietet und den Gemeinschaftssinn fördert. Mit dieser innovativen Kommunikationsform kannst du deine kreativen Ziele erreichen und die nächste Stufe der Selbstverwirklichung erreichen.

      In meinem Umsetzungsbooster kannst du hautnah miterleben, wie effektiv ein Chatsupport dich weiterbringen kann.

      Wie sich mein Business 2024 verändern wird

      Wie sich mein Business 2024 verändern wird

      Mein Business wird sich im Aussen nicht so extrem ändern. Zumindest nicht, wenn du meinem Blog aktiv verfolgst, denn hier bekommst du etwas mehr Expertenartikel zu lesen. Bisher waren es im Monat oft ein Expertenartikel und zwei bis drei persönliche. Das wird sich ändern.

      Das Jahr nach Angeboten geplant

      Bisher habe ich mir wirklich wenig Gedanken gemacht ob ich meine Dienstleistungen oder anderen Angebote im Blog bewerben soll. Meistens wurdest du als Leser dazu aufgefordert dich für meinen Newsletter anzumelden. Dieses Jahr habe ich mir das erste mal Gedanken gemacht welches Angebot wann beworben wird und daraufhin die Blogartikel geplant. Sonst habe ich geschaut welches Programm gelauncht wird und daraufhin dann Socialmedia Post veröffentlicht. Blogartikel gab es wenn überhaupt einen zu dem Thema.

      Socialmedia hat keinen Fokus mehr

      Ich habe das letzte halbe Jahr 2023 wirklich viele Videos gemacht und veröffentlicht. Das lief nicht ansatzweise so wie ich mir das vorgestellt hatte. Weder mehr Follower noch mehr Anfragen kamen auf mich zu. Natürlich könnte ich mir jetzt Gedanken darüber machen, ob und wie mein Content sich verändern müsste um hier eine Verbesserung zu bekommen. Ich habe allerdings keine Nerven noch mehr zu machen. Ich weigere mich den Fokus auf die schnelllebig Plattformen zu legen. Es wird keine Sichtbarkeit um jeden Preis mehr geben. Socialmedia muss bei mir spaas machen, sonst kommt nur Krampf dabei heraus. Der Austausch auf den Plattformen ist mir trotzdem wichtig daher bleibe ich dir dort erhalten.

      Keine Videos mehr?

      Doch videos wird es weiterhin geben. Allerdings gehe ich diesmal den Weg des geringsten Widerstands. Aus einem Blogartikel wird ein Youtube Video, das anschließend in kleine Stücke zerteilt wird und daraus entstehen Reels und tiktok Videos. Werden sie vermutlich zu langweilig sein? Bestimmt. Das stört mich aber überhaupt nicht. Entweder meine Community mag den content oder eben nicht. Davon mache ich es nicht abhängig. Hier auf dem Blog gibt es genug Inhalte im mich besser kennen zu lernen.

      Mehr Verkauf

      Hier wirds jetzt vermutlich total überraschend für dich. 😉 Es ist kein Geheimnis das ich ein Business habe. Was will ich damit? Abgesehen davon das ich die Welt zu einem besseren Ort mit meiner Arbeit machen möchte. Richtig ich möchte damit Geld verdienen. Na geschockt? Du darfst dich also darauf einstellen, dass ich dir in Blogartikeln und mit meinem content auf social media etwas verkaufen werde. Es steht dir frei, dass Angebot anzunehmen.

      Newsletter

      Ich habe letztes Jahr nicht sehr viele Newsletter geschrieben. Mit den wenigen abonnenten hatte ich irgendwie das Gefühl das es sich nicht so recht lohnt. Wie konnte ich nur so etwas denken? Wenn du schon eine Abonnentin bist: bitte entschuldige! So eine Einstellung ist wirklich nicht Ordnung. Ich hatte auch wirklich ständig mit der Frage zu kämpfen, was ich in meinem Newsletter schreiben könnte. Das ist jetzt sozusagen mein Schritt aus der Komfortzone. Mein Plan hier sind 2-4 Newsletter pro Monat. Abgesehen von den 12von12 und den Reflexionsfragen die es am Ende eines Monats gibt.

      Fokus auf SEO

      Interessanterweise hat die Planung der Angebote dazu geführt, dass ich sofort wusste was für Blogartikel hierfür entstehen müssen. Welche Themen ich noch nicht verbloggt habe und welche Produkte ich noch haben möchte. Kein was poste ich auf Socialmedia, weil alle Inhalte schon da sind. Blogartikel habe ich jetzt sicher für das erste halbe Jahr.

      Wenn du immer gut informiert sein möchtest und das ein oder andere Goodie möchtest melde dich zu meinem Newsletter an

      Warum Reflexion wichtig ist

      Warum Reflexion wichtig ist

      Im stressigen Alltag ist es einfach, sich in der Fülle von Ideen und Projekten zu verlieren. Was ist, wenn die Grundlage für nachhaltiges Wachstum nicht auf der nächsten bahnbrechenden Idee beruht, sondern auf der Reflexion? In diesem Blogbeitrag gehe ich der Bedeutung nach, den Reflexion im kreativen Prozess hat und wie regelmäßige Selbstreflexion die langfristige Umsetzung fördern kann.

      Warum ist Reflexion so wichtig?

      Kreatives Schaffen ist ein ständiger Prozess von Gedanken, Inspirationen und Projekten. Darum ist es wichtig sich immer wieder bewusst zu machen wie der Prozess aussieht. Hier sind einige Gründe, warum Reflexion wichtig ist, um besser zu werden.

      Klarheit schaffen

      Durch die Reflexion gewinnst du Klarheit über deine Ziele, Werte und den Weg, den du einschlagen willst. Das ist entscheidend, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Für dich als kreative Chaotin spielt dieser Prozess eine besondere Rolle, denn du findest oft im Chaos deine Inspiration. Die Reflexion ermöglicht es dir, trotz des scheinbaren Unordnung deine kreativen Impulse zu identifizieren und gezielt zu nutzen. Auf diese Weise integrierst du deine einzigartige Denkweise und Schaffenskraft in deine Ziele und Werte, was zu einer einzigartigen, kreativen Ausrichtung führt.

      Lernen aus Erfahrungen

      Jedes Projekt, jede Idee bringt wertvolle Erfahrungen mit sich. Die Reflexion erlaubt es dir, aus Erfolgen und Misserfolgen zu lernen und diese Erkenntnisse für zukünftige Projekte zu nutzen. Dieser Prozess ist besonders bedeutsam für dich, da du oft in unkonventionellen Ansätzen und Experimenten neue Wege findest. Durch die bewusste Reflexion integrierst du nicht nur die gewonnenen Erfahrungen in deiner kreativen Herangehensweise, sondern nutzt auch die Vielfalt deiner Ideen, um innovative Lösungen zu entwickeln. So wird die Vergangenheit zu einem wertvollen Fundus, aus dem du deine kreativen Energien schöpfen kannst.

      Identifizierung von Mustern

      Regelmäßige Selbstreflexion ermöglicht die Identifizierung von Mustern in deinem Denken und Handeln. Diese Muster können dir helfen, positive Gewohnheiten zu fördern und hinderliche Verhaltensweisen zu überwinden.

      Hier sind ein paar der Muster:

      Kreative Inkubation: Die Phasen intensiver Kreativität wechseln sich mit scheinbarer Inaktivität ab.

      Experimentelle Neugier: Die Tendenz, immer wieder neue Ideen und Ansätze auszuprobieren.

      Chaos als Inspirationsquelle: Kreative Chaotinnen blühen oft in scheinbarem Chaos auf.

      Flexible Arbeitsstile: Tendenz, zwischen verschiedenen Arbeitsstilen und Umgebungen zu wechseln.

      Zeitmanagementherausforderungen: Schwierigkeiten bei der Einhaltung traditioneller Zeitpläne.

      Durch die bewusste Auseinandersetzung mit solchen Mustern kannst du als kreative Chaotin deine Einzigartigkeit besser verstehen und gezielt in deine kreativen Prozesse integrieren.

      Wie fördert Reflexion die langfristige Umsetzung?

      Die langfristige Umsetzung kreativer Projekte erfordert mehr als nur spontane Begeisterung. Hier sind Wege, wie Reflexion diesen Prozess unterstützen kann. Reflexion hilft dabei, kurzfristige Erfolge im Kontext langfristiger Ziele zu betrachten. Das fördert eine ausgerichtete und nachhaltige Umsetzung. Kreative Prozesse sind dynamisch. Durch regelmäßige Reflexion bist du besser in der Lage, deine Strategien anzupassen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Langfristige Projekte können mitunter anstrengend sein. Reflexion ermöglicht es dir, deine Motivation zu verstehen und aufrechtzuerhalten, auch in Zeiten der Herausforderung.

      Praktische Tipps für regelmäßige Selbstreflexion:

      Halte deine Gedanken, Ideen und Erkenntnisse regelmäßig in einem Tagebuch fest. Das kann eine persönliche Reflexionszeit schaffen. Suche aktiv nach Feedback von Kollegen, Freunden oder Mentoren. Die fremde Perspektive können neue Einsichten bieten. Schaffe dir bewusst Zeit für Stille und Selbstreflexion. Das kann dir helfen, Gedanken zu sortieren und innere Klarheit zu gewinnen.


      Reflexion ist kein Luxus, sondern ein entscheidender Baustein auf dem Weg zur kreativen Weiterentwicklung. Indem wir uns die Zeit nehmen, innezuhalten, zu reflektieren und aus unseren Erfahrungen zu lernen, legen wir das Fundament für eine langfristige und erfüllende Umsetzung unserer kreativen Visionen.

      In meinem Chatsupport begleite ich in deinem Umsetzungsprozess.

      12 von 12 Januar 2024

      12 von 12 Januar 2024

      Es war aufs Neue 12 von 12. Somit Zeit zwölf Bilder am 12. eines Monats zu verbloggen. Bei mir lief dieser Tag mal wieder ganz anders als geplant.

      Legoteile auf einem Legoboxdeckel.
      Das war dafür gedacht, um es für den Kleinen mit ins Büro zu nehmen.
      Ein rosa Notizheft mit schwarzem Stift und eine Kaffeetasse mit einem Einhorn, das ein Maschinengewehr abfeuert.
      Wie immer startet der Tag mit journaln.
      Ein voller Wäschekorb auf einem Sideboard
      Die verhasste Wäsche muss auch gemacht werden.
      Eine Hand auf einer rosa Decke auf einem Kleinkind, das auf einem Bett mit Sonnenbrille liegt.
      Dem Zwerg war die Sonne zu hell und er wollte einfach nicht aufstehen.
      Eine rosa Schüssel mit Müsli, im Hintergrund sieht man noch eine Schüssel und eine Sonnenbrille
      Später ging dann auch gemeinsames Frühstück
      Selfie von mir mit rosa Locken und einem pinken Tanktop
      Zeit für eine Yogaeinheit hatte ich auch.
      He-man, Beastman und andere Actionfiguren in allen Variationen.
      Die Kinder haben sich eine Beastman Familie zusammengestellt.
      Ein digitales Thermometer mit einer Temperatur von 38,5
      Eigentlich ist die Temperatur gar nicht so hoch, aber der Zwerg ist einfach fertig
      Ein Kochtopf gefühlt mit Möhrensuppe
      Zeit zu kochen.
      Mein Mann sitzt im Kinderzimmer auf dem Bett mit unserem Großen und erzählt Geschichte
      Während ich koche, erzählt der Papi Geschichten
      Im Fernseher sieht man die Rabbitserie
      Die Kinder durften Rabbits schauen
      Eine Hand hält einen digitalen Stift, im Hintergrund sieht man ein Tablet mit geschriebenem Text
      Zur Blognacht habe ich das erste Mal mein Tablet mit Schreibfunktion getestet

      Melde dich zu meinem Newsletter an und ich erinnere dich an die 12 von 12.

      Plötzlich war es ganz einfach

      Plötzlich war es ganz einfach

      In der 39. Blognacht will Anna wissen, was für mich plötzlich ganz einfach war. Dabei darf ich mal wieder Brainstormen, was denn in meinen Leben inzwischen einfach ist.

      Ist bei mir überhaupt etwas einfach?

      „Du hattest es wirklich nicht einfach“. Diesen Satz hat mein Mann schon sehr häufig zu mir gesagt und auch meine Therapeutin hat das festgestellt. Aber ist das den jetzt noch immer so? Dafür schaue ich nun darauf, was mir denn mal schwergefallen ist und nun nicht mehr. Bedeutet also mal wieder darf ich darauf schauen, ob ich neue Fähigkeiten erlernt habe, die ich jetzt gut kann.

      5 Kilometer Joggen

      Bevor ich eine Challenge mitgemacht habe, war ich davon überzeugt, dass man Kondition hat oder eben nicht. Schon gar nicht konnte ich mir vorstellen, dass Ausdauer erlernbar ist. Natürliche hatte meine fehlende Kondition nichts damit zu tun, dass ich viele Jahre geraucht hatte und die meiste Zeit als Couch-Potato verbrachte.😆 Die Laufchallenge von Torsten hat mich eines Besseren belehrt. Ich lernte innerhalb von einem Paar Wochen5 Kilometer zu joggen. Danach sogar 10 Kilometer, die fallen mir aber nicht leicht. 5 Kilometer sind auch nach längeren Pausen kein Problem für mich. Am leichtesten fällt es mir, mit einem guten Hörbuch auf den Ohren. Auch wenn ich krankheitsbedingt aussetzen musste, braucht es nur eine langsamere Pace und es klappt trotzdem.

      Videos drehen

      Wenn ich zurückdenke, wie schweres mir gefallen ist mein erstes Video zu drehen und das in einer privaten Facebookgruppe, dann muss ich schmunzeln. Zu meiner Verteidigung waren in der Gruppe nicht nur zehn Leute, aber so ziemlich alle waren nicht sehr Kamera erprobt. Ich bin damals 1000 Tode gestorben. Ich habe mich so viel gefragt, was ich heute überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Ob ich gut aussehe? Wer denn hören will, was ich zu sagen habe? Wer mir das Recht gibt, laut werden zu wollen? Ob ich überhaupt fähig genug bin, etwas erzählen zu können? Heute mache ich fast täglich Storys auf Instagram und habe sogar ein paar Shorts auf YouTube veröffentlicht. Gerade hindert mich der Fokus auf den Blog daran, mehr Videos zu machen. Zum Glück weiß ich inzwischen, dass meine Vision und Mission viel wichtiger sind als Selbstzweifel, die aus falschen kindlichen Prägungen entstanden sind. Bald wird es sogar erste lange Videos geben.

      Blogartikel schreiben

      Der erste Blogartikel stammt aus 2017, damals habe ich die Geburt unseres ersten Sohnes verbloggt. Wir hatten damals ein Geburtstrauma erlitten und da mir sonst niemand zugehört hatte, habe ich das Bloggen als Mittel zur Verarbeitung gewählt. Außerdem wollte ich anderen Müttern zeigen, dass es auch noch etwas anderes gibt außer dieser ganzen schönen und friedlichen Onlinewelt. Dass es Mütter gibt, die keine bedingungslose Liebe ab Geburt spüren. Dass eine von schwarzer Pädagogik geprägte Familie ein richtiges Problem werden kann, wenn man selbst aus dem puren Bauchgefühl sein Kind anders behandeln will und dann doch ständig von den eigenen Dämonen eingeholt wird.

      Damals verstand ich noch nichts von SEO oder dergleichen, ich habe einfach drauflos geschrieben. Die Blogartikel haben zum Teil vier Wochen gebraucht. Das geht mir heute nur noch bei sehr Recherche intensiven Artikeln so, oder bei Blockaden. Persönliche Blogartikel gehen mir jetzt viel einfacher von der Hand, außer Anna hat sich wieder einen Impuls ausgesucht, der mich triggert. 😂 Den Mut zu besitzen und dann entscheiden zu können, dass der Impuls nichts für mich ist, dass musste ich auch lernen. Im ersten Blogjahr hatte ich weniger als 12 Artikel, für dieses Jahr habe ich mir 50 vorgenommen. Das ist fast jede Woche einer. Wobei ich sogar so weit gehen möchte und sagen, dass es 50 Expertenartikel werden. Jetzt habe ich es gesagt. So einfach ist für mich inzwischen bloggen.

      Selbstfürsorge

      von allem, was hier steht, ist mir das am schwersten gefallen. Bis ich begriffen habe, wie wichtiger ist wirklich für sich zu sorgen und sich nicht nur zu versorgen. Dafür musste ich erst mal Mutter werden. Noch wichtiger von einem Kind, das unfassbar viel Aufmerksamkeit gebraucht und mir dadurch sehr deutlich meine eigenen Grenzen aufgezeigt hat. Physisch und psychisch musste ich lernen, Grenzen zu ziehen und sie dann auch standhaft zu verteidigen. Anschließend musste ich den Schritt weiter gehen und anfangen, selbst für mich zu sorgen, damit ich mental und körperlich dazu fähig bin, um voll und ganz für meine Familie da sein zu können. Herausfinden, was dafür überhaupt nötig ist und woran ich erkenne, was ich jetzt überhaupt benötige. Dazu gehörte auch, meinen Körper und mich besser kennenzulernen. Zu wissen, warum ich wann wie reagiere, welche Auslöser gibt es und wie kann ich gegensteuern. Welche Methoden geben mir neue Energie? Heute fällt es mir wirklich leicht, weil ich gelernt habe, Selbstfürsorge in meinen Alltag so zu integrieren, dass er wie eine Art stetiges Grundrauschen ist.

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      Wie du als kreative Chaotin erfolgreich sein kannst

      Wie du als kreative Chaotin erfolgreich sein kannst

      Bist du auch eine von denen, die ihren Schlüssel öfter mal im Kühlschrank sucht und ihre Termine auf Servietten kritzelt? Herzlich willkommen im Club der kreativen Chaotinnen! Doch keine Sorge, Chaos kann auch seine Vorteile haben. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Fähigkeiten als kreative Chaotin beherrschen und zu deinem Vorteil nutzen kannst.

      Was zeichnet dich als kreative Chaotin aus?

      Als kreative Chaotin zeichnet dich eine besondere Denkweise aus! Du kannst selten linear Denken und hast dadurch eine andere Art Projekte und Ausgaben anzugehen. Während andere starten und sich Schritt für Schritt Richtung Ziel, also Projektabschluss begeben, hast du oft schon das Ergebnis fertig. Durch deine visionäre Denkweise arbeitest du dich anders an die Aufgabe heran und kannst dadurch in der Zusammenarbeit anecken. Am ehesten funktioniert das Ganze, wenn dir völlig freie Hand gegeben wird und darauf vertraut werden kann, dass du das Ding schon schaukelst.

      Kreativität im Überfluss

      Als kreative Chaotin sprudelst du förmlich vor Ideen. Die Gedankenwelt ist ein endloses Feuerwerk, das ständig neue Inspirationen entfacht. Von kunterbunten Skizzen bis zu spontanen Eingebungen – bei dir gibt es immer etwas Neues. Während andere noch ideenlos herumstehen und keine Ahnung haben, was sie nun machen sollen, bist du schon im Kopf am Austüfteln des Projektes.

      Deine Leidenschaft führt zu Unordnung

      Dein Schreibtisch gleicht eher einem kreativen Schlachtfeld als einem aufgeräumten Büro. Denn im laufenden Prozess entsteht zwangsläufig vermeidliche Unordnung, denn du weißt im Gegensatz zu anderen sehr genau, was wo liegt und warum es gerade jetzt da liegen muss. Aber genau darin findest du oft die verlorenen Schätze der Kreativität – zwischen den Notizblättern und Post-its.

      Flexible Denkweisen

      Strukturierte Denkweisen sind nicht so dein Ding. Du liebst es, die Dinge von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und kreative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Du darfst hier die Menschen um dich herum in deiner Denkweise begleiten, damit sie deine großartigen Visionen erkennen können.

      Arbeits- und Denkweisen

      Der kreative Impuls

      Deine besten Ideen kommen oft aus dem Nichts. Plötzliche Geistesblitze sind deine Spezialität, auch wenn sie manchmal in den unpassendsten Momenten auftauchen. Du kennst das bestimmt auch, dass du unter der Dusche oder beim Autofahren plötzlich tolle Ideen hast.

      Multitasking-Meisterin

      Es ist für dich normal, an mehreren Projekten gleichzeitig zu arbeiten. Die Vielfalt verleiht deinem kreativen Prozess Schwung, auch wenn es manchmal schwierig ist, den Fokus zu behalten. Nur eine Sache zu tun, erscheint dir zu langweilig, allerdings hast du keine Schwierigkeiten dich in den vielen Projekten zurechtzufinden, solange dich niemand dabei stört.

      Flexible Arbeitszeiten

      Der 9-to-5 Job ist nicht dein Ding du brauchst deine Freiheit. Du arbeitest vielleicht lieber nachts oder frühmorgens, wenn die Welt ruhig ist und deine kreative Energie am stärksten. Zudem schränkt dich die ständig gleiche Arbeitszeit ein, schließlich kennen deine Ideen keinen Feierabend und wenn sie rauswollen, dann auch immer sofort.

      Wie der Chatsupport „Umsetzungsbooster“ dir helfen kann:

      Mit dem Umsetzungsbooster wird die Kommunikation klar und strukturiert. Du kannst Ideen sammeln, diskutieren und sogar Aufgaben organisieren, ohne den Faden zu verlieren. Durch die klare Definition von Tageszielen kannst du deine kreative Energie auf die wichtigsten Aufgaben lenken. So vermeidest du, im kreativen Strudel der Unordnung zu ertrinken. Der Umsetzungsbooster ermöglicht es dir, kreativ und effizient mit anderen zusammenzuarbeiten. Du kannst Ideen teilen, Feedback erhalten und gemeinsam an Projekten arbeiten, ohne den roten Faden zu verlieren.

      Dein Chaos ist einzigartig und wertvoll. Mit den richtigen Strategien kannst du deine kreative Energie kanalisieren und erfolgreich in die Umsetzung bringen. Der Chatsupport „Umsetzungsbooster“ ist dabei wie dein persönlicher Dirigent im kreativen Orchester – er hilft dir, das Chaos zu beherrschen und deine kreativen Ziele zu erreichen. Also, lass deine Ideen sprudeln und dein kreatives Chaos in geordnete Bahnen lenken!