Rückblick Januar 2024: Krankheitsmonat

Rückblick Januar 2024: Krankheitsmonat

Da ist der erste Monat in diesem Jahr auch schon wieder vorbei. Ich fand es krass, wie schnell der verging. Ich habe gar nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Die erste Woche hatten wir noch Ferien, zumindest ich mit den Kindern und dann hat uns die Krankenwelle erwischt. Was sonst noch so los war, liest du im Beitrag.

Der Kleine hat Fieber

Beim Abholen des Kleinen hatte der schon einen merkwürdigen Blick. Nenne es mütterliche Intuition, aber mir war sofort klar, dass er mindestens erhöhte Temperatur hat. Ich sollte recht behalten. Der Plan war ursprünglich, dass ich ihn mit ins Büro nehme. Allerdings wollte der Zwerg, obwohl er sich immer darauf freut, nicht mal aufstehen. Also blieb mir nichts anderes übrig und den Arbeitstag absagen. Er lag dann anschließend das restliche Wochenende flach. Für mich war es mal wieder sehr merkwürdig, dass mein Kind nur schläft und isst.

Der Große hat erst Ausschlag, dann Fieber

Kurz nach Neujahr hatte der Große plötzlich einen Ausschlag am Körper, der Röteln glich. Meine Angst, dass wir wieder wie damals die Purpura Schönlein Henoch haben konnten, ließ mich einen Termin beim Arzt machen. Es war der 2. Januar. Du kannst dir nicht vorstellen, was bei dem Kinderarzt los war. Zum Teil standen die Personen in Flur des Treppenhauses. Nach kurzer Wartezeit habe ich entschieden, dass wir es ein andermal noch einmal versuchen selten. Ich habe den Tag darauf noch einen Versuch gestartet und den Arzt angerufen. Diesel Mal waren wir mit Hin- und Rückfahrt innerhalb von 30 Minuten fertig. Es war zum Glück nur eine Reaktion auf einen Infekt.

Eine rosa Tasse mit der Aufschrift: Wenn es nicht glitzert ist es ja sinnlos, mit einem Löffel. Im Hintergrund sieht man einen Dinosaurier und eine Trinkflasche.
Der Große war ein einem Tag fit genug zum mitgehen ins Büro

Der Mann ist auch krank

Kurz darauf bekam der Große dann Fieber, das über 40 stieg. Er schlief drei Tage den ganzen Tag und stand nur auf zum Essen und dem Toilettengang. Es musste viel gekuschelt werden. Für mich war das Erfüllen der Bedürfnisse aller Familienmitglieder und meinem eigenen super schwierig. Da mein Mann auch zu Hause war, konnte ich immerhin arbeiten gehen. Seit Weihnachten ging es ihm nicht besonders, nach langem Hin und Her hat es ihn dann ordentlich erwischt. Er lag richtig flach und musste sich auskurieren. Zu dem Zeitpunkt war der Große so fit, dass er mit ins Büro konnte. Interessanterweise konnte ich trotzdem genug Zeit für mich finden. Was für mich notwendig ist, um meine Energie wieder aufzutanken.

Beide Kinder Ringelröteln

Wie es scheint, hatten beide Kinder wohl die Ringelröteln. Denn beide hatten plötzlich den klassischen Ausschlag im Gesicht. Im Nachhinein bin ich ganz froh, dass ich bestimmte Besuche nicht wahrgenommen hatte. Das hätte böse enden können. Für Schwangere und Neugeborene sowie ältere Menschen können Ringelröteln sehr unangenehm werden. Das größte Problem an der Sache ist, dass der Ausschlag erst Wochen später auftaucht, nachdem man angesteckt wurde.

Yoga

Ich praktiziere schon sehr lange Yoga. Bisher habe ich immer nur nach anderem Yoga Flow praktiziert. Das reichte mir inzwischen nicht mehr aus, so lerne ich nun weitere Flowarten in einem Kurs. Dann kann ich zukünftig meinen ganz eigenen Yogaflow erstellen kann, der zu meinem Bewegungsdrang und mir passt. Das hat dazu geführt, dass ich viel öfter Yoga in meinen Alltag einbauen konnte, als bisher trotz gegebener Umstände.

Kumpel besucht Cod gezockt

An drei Könige waren wir bei einem Kumpel meines Mannes, den die Kinder sehr mögen. Die Jungs haben von ihm nachträglich zu Weihnachten jeweils eine kleine Nerfgun bekommen. Wir Erwachsenen hatten ebenfalls Riesenspaß mit den Waffen. Später sind die Jungs raus und ich unverhofft eine Mission Call of Duty zocken dürfen. Zu Hause wollten mein Mann und ich dann auch zocken, aber das ging ordentlich in die Hose, wir haben ewig warten müssen bis die Software installiert war. Das hat die Stimmung schon ordentlich gedrückt. Das Spielen selbst fand ich dann auch nicht besonders. Statt einen schönen Abend, wie in alten Zeiten zu haben, wurde der Abend ein Desaster.😮

Neue Kollegin

Im Teilzeitjob gab es eine Verstärkung. Die Auftragslage ist hoch genug, so dass wir eine Kollegin an der Annahme bekommen haben. Das entlastet in Speziellen mich ganz besonders, denn ich habe viele Telefonate angenommen. Anschließend war ich dabei, mich um die Fälle zu kümmern. So konnte ich mehrere Stunden in der Woche nicht meiner eigentlichen Arbeit nachgehen. Das änderte sich nun und ich freu mich, dass ich endlich wieder an meinen Aufgaben arbeiten kann.

Blognacht

In der 39. Blognacht gab Anna den Impuls „plötzlich ist es einfach.“ Obwohl mich die meisten Impulse von Anna triggern, weil sie von Positivität strotzen, ging dieser Blogartikel wirklich leicht. Das liegt natürlich auch daran, dass ich regelmäßig blogge und es mir dadurch leichter fällt. Du kannst dir denken, dass dieses Thema in Blogartikel bearbeitet wird. 😉 Vielleicht möchtest du selbst einmal reflektieren, was dir inzwischen leicht fällt.

Der Umsetzungsbooster startet

In meinem Adventskalender habe ich den Chatsupport „Umsetzungsbooster“ verlost. So darf ich seit 7.1. die liebe Caro dabei begleiten, mehr Entspannung in ihren Mama-Alltag zu bekommen. Dafür kommunizieren wir täglich miteinander im Chat. Ich frage sie, was ihr Plan ist und gebe ihr eventuell Impulse, was und wie sie ihre Entspannungseinheit einbauen kann. Denn der Support ist nicht nur für Unternehmerinnen geeignet. Es ist egal, was du zukünftig umsetzen möchtest, ich begleite dich 4 Wochen lang.

Hypnose

Nachdem ich nun echt oft darüber geredet habe, dass ich Hypnosen zwar kann, mich aber bisher nicht getraut habe, gab es jemand, wo sich bereit erklärt hat, den Schritt mit mir zu wagen. Der große Vorteil für mich war, dass sie schon Hypnose Erfahrung hatte. Nach einem Vorgespräch haben wir die Hypnose durchgeführt. Ich war sehr aufgeregt und habe bis zum Ende der Vertiefung gebraucht, um ruhiger zu werden. Die Hypnose selbst hat ungefähr dreißig Minuten gedauert. Für Sie waren es gefühlt nur zwei Minuten und wirklich wieder zurückkommen wollte sie nicht.

Das sagt meine Kundin über die Hypnose: „Ich habe viele Jahre gerne geraucht, bis ich mich entschied, die Hypnose zur Rauchentwöhnung zu versuchen. Die Idee, direkt auf das Unterbewusstsein einzuwirken, erschien mir als der beste Weg. Während der Hypnosesitzungen fühlte ich mich sehr entspannt, obwohl die Zeit gefühlt viel zu schnell verging. Obwohl es noch zu früh ist, um eine endgültige Bilanz zu ziehen, ist der Drang zur Zigarette bereits spürbar geringer, und der Geschmack ist nicht mehr derselbe. Ich bin noch ein wenig überfordert, aber ich muss alles noch ein wenig sacken lassen. Die Hypnose hat mir geholfen, meinen Willen zu stärken und mein Ziel zu verfolgen. Alexandra ist sehr professionell und definitiv zu empfehlen. Wenn jemand ernsthaft daran interessiert ist, das Rauchen aufzugeben, würde ich die Hypnose als eine enorme Unterstützung auf dem Weg zum Ziel empfehlen.“

Ich freue mich schon auf die nächste Hypnose.

Growth App wird täglicher Begleiter

Eine weiße Kaffeetasse vor einem aufgeklappten Notizbuch mit einem schwarzen Stift.

Kurz vor Weihnachten bin ich über eine Anzeige von Brandon Buchard gestolpert. Ich gab dem ganzen eine Chance und schaute mir die kostenlose Transformation Challenge an. Ich war ursprünglich überzeugt, dass ich schon viel über Produktivität, Zielsetzung und Energiehaushalten wüsste. Ich wurde eines Besseren belehrt. Seitdem fangt mein Tag mit speziellen Journal-Fragen um Thema Mut, Einfluss, Produktivität, Notwendigkeit, Energie und Klarheit. Seit Beginn meiner Selbstständigkeit beschäftige ich mich, wie die meisten, mit meinem Warum. Durch die richtigen Fragen bin ich jetzt noch spezifischer auf dem Weg mein Warum und meine Vision zu verwirklichen.

Therapie

Es war mal wieder so weit, meine Therapeutin zu sehen. Ich hatte schon angekündigt, dass nur die Erzählungen der Dinger, die in den vergangenen Monaten passiert sind, die Therapiesitzung füllen würde. Am meisten stach hervor, dass ich es noch immer merkwürdig finde, dass ich mit der Krankensituation so gut klarkam. Sie hat mir bewusst gemacht, dass es eine logische Konsequenz davon ist, dass ich so viel an mir gearbeitet habe. Wir arbeiten seit vier Jahren zusammen, es hilft mir immer eine andere Perspektive zu manchen Situationen zu haben.

Welche Blogartikel entstanden im Januar?

Was sonst noch so los war:

Blick aus einem Fenster auf einen Parkplatz mit einem dunkelgrauen Auto. Es schneit so das der Parkplatz mit Schnee bedeckt ist.
Ein bisschen Schnee gab es
Ein gehäkelter Kackhaufen mit schwarzen Augen.
Ich fand es witzig den zu häkeln, natürlich muss ich jetzt noch einen häkeln.
Zeitung auf dem Boden ausgelegt
Die Kinder hatten Spaß dabei, den kompletten Boden der Wohnung mit Zeitung auszulegen.
Eine Figur aus Marshmallow auf einem grünen Plastikteller
Wenn Kinder etwas kreatives tun dürfen, dann kommt das dabei heraus.
Ein grüner Bleistift mit aufgeklebten Kulleraugen. Er liegt auf einem Blatt und musste sich erbrechen, das wurde aufgemalt.
Diesem Stift ist schlecht geworden darum musste er sich übergeben.
Der große Bruder hilft dem Kleinen dabei, ihn mit dem Laufrad einen Anstieg, hochzuschieben.
Der Große schhiebt den Kleinen mit dem Laufrad einen Berg hoch
Mein Mann und ich mit einem Selfie in der Sonne mit unseren Pradamützen. Er trägt eine schwarze ich eine rosafarbige.
Mein Mann und ich führen unsere Prada Wintermützen aus.
Eine Hugoflasche die in einer wassergefüllten weisen Schüssel steht. Am Flaschenhals ist ein Luftballon befestigt, der ein aufgemaltes Gesicht hat.
Experimente haben wir auch ausprobiert.

Was steht im Februar an?

  • U Untersuchung vom Kleinen
  • Autos müssen in die Werkstatt
  • Augenarzt vom Großen
  • Faschingsferien
  • Blognacht
  • Geburtstag vom Kleinen

Melde dich zu meinem Newsletter, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

12 von 12 Januar 2024

12 von 12 Januar 2024

Es war aufs Neue 12 von 12. Somit Zeit zwölf Bilder am 12. eines Monats zu verbloggen. Bei mir lief dieser Tag mal wieder ganz anders als geplant.

Legoteile auf einem Legoboxdeckel.
Das war dafür gedacht, um es für den Kleinen mit ins Büro zu nehmen.
Ein rosa Notizheft mit schwarzem Stift und eine Kaffeetasse mit einem Einhorn, das ein Maschinengewehr abfeuert.
Wie immer startet der Tag mit journaln.
Ein voller Wäschekorb auf einem Sideboard
Die verhasste Wäsche muss auch gemacht werden.
Eine Hand auf einer rosa Decke auf einem Kleinkind, das auf einem Bett mit Sonnenbrille liegt.
Dem Zwerg war die Sonne zu hell und er wollte einfach nicht aufstehen.
Eine rosa Schüssel mit Müsli, im Hintergrund sieht man noch eine Schüssel und eine Sonnenbrille
Später ging dann auch gemeinsames Frühstück
Selfie von mir mit rosa Locken und einem pinken Tanktop
Zeit für eine Yogaeinheit hatte ich auch.
He-man, Beastman und andere Actionfiguren in allen Variationen.
Die Kinder haben sich eine Beastman Familie zusammengestellt.
Ein digitales Thermometer mit einer Temperatur von 38,5
Eigentlich ist die Temperatur gar nicht so hoch, aber der Zwerg ist einfach fertig
Ein Kochtopf gefühlt mit Möhrensuppe
Zeit zu kochen.
Mein Mann sitzt im Kinderzimmer auf dem Bett mit unserem Großen und erzählt Geschichte
Während ich koche, erzählt der Papi Geschichten
Im Fernseher sieht man die Rabbitserie
Die Kinder durften Rabbits schauen
Eine Hand hält einen digitalen Stift, im Hintergrund sieht man ein Tablet mit geschriebenem Text
Zur Blognacht habe ich das erste Mal mein Tablet mit Schreibfunktion getestet

Melde dich zu meinem Newsletter an und ich erinnere dich an die 12 von 12.

Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig

Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig

Der Jahresrückblick 2023 ist mein dritter Jahresrückblick. Die letzten Monate habe ich mit ziemlichen „Blogaden“ 😉 zu kämpfen gehabt. Wie jedes Mal frage ich mich, wer denn so Rückblicke überhaupt lesen möchte. Und dann fällt mir wieder ein, wie gerne ich das tue. Wochenlang nachdem veröffentlicht wurde, stöbere ich in den Rückblicken und freue mich auf all die Geschichten und Erlebnisse. Dieses Jahr hat mich in eine emotionale Krise gestürzt und mich vor folgenschwere Entscheidungen gestellt. Mehr dazu im Blogartikel.

Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele aus 2023

Mein Motto für 2023 war: Da geht noch mehr. Ich habe mich für mehr Sichtbarkeit in Form von mehr Social-Media-Plattformen entschieden. Außerdem sollten es mehr Videos werden. 2023 waren es 97 Reels, hingegen im Jahr 2022 gerade mal 21 Reels. Den Punkt darf ich also als Erfolg verbuchen.

  • Zwei Blogs zusammen führen: das habe ich trotz der Technik wirklich schnell hinbekommen. Natürlich habe ich noch immer ein doofes Gefühl, aber der Mama Blog war und ist zu Aufklärung da und sollte somit auch hier zu meiner persönlichen Geschichte beitragen.
  • Schließen der Rektusdiastase: die ist noch immer nicht geschlossen.
  • Hypnoseausbildung abschließen: erfolgreich bestanden. Leider bis heute nicht eingesetzt, zu viel Respekt davor.
  • Willkommenssequenz für den Newsletter erstellen: erfolgreich umgesetzt. Allerdings glaube ich sogar, dass die aus welchen Gründen auch immer nicht förderlich.
  • der Große wird eingeschult: Yay ich bin Mama eines Schulkindes. Natürlich habe ich dafür nicht allzu viel machen müssen. Wobei doch einen kühlen Kopf bewahren 🤣.
  • eine Routine für den Sport finden: noch immer nicht zu meiner Zufriedenheit. Die Zeiteinteilung für die Aufgaben, die zu viel Zeit fressen, ist noch immer nicht optimal, was eben dann die Sportzeit kürzt.
  • vielen Blognächten beiwohnen: ich muss prüfen, wie viel es waren, aber ich denke so 9 dürften es gewesen sein 😊.
  • hoffentlich eine neue Kollegin bekommen: dazu habe ich jetzt auch nicht wirklich viel beigetragen, bin aber froh sie zu haben.
  • Produktpalette ausbauen: immerhin endlich ein 1:1 Angebot auf der Webseite ist vorhanden. Für jeden Geldbeutel und Bedarf ist etwas da.
  • Heilungsprozesse: vermutlich der Grund des emotionalen Jahres. 🙊

Mein Jahresrückblick 2023

Viele Reparaturen in der Wohnung

Gefühlt hatten wir so viele Reparaturen am Haus und in der Wohnung wie noch nie. Erst mal war das Abflussrohr vom Waschbecken kaputt und hatte ein Loch. Wie immer, wenn der nette Handwerker kommt, durfte ich mal wieder zeigen, dass auch Frauen handwerklich etwas drauf haben. Denn der hatte mir nicht geglaubt, dass ein Licht im Rohr vorhanden war. Dann gab es ein Rollladenband, das gerissen war, gut, dass meine Schwester eine gelernte Rollladenbauerin ist. Kurze Zeit später ist auch noch am selben Rollladen eine Feder gebrochen. Die konnte nur noch ausgetauscht werden. Pünktlich zur kalten Jahreszeit5 gab es erst keine Heizung und dann hat das Teil extrem geheizt. Wir haben schon eine Weile eine Schimmelwand gehabt, die nun endlich in Eigenregie zumindest so weit bearbeitet, dass es uns nicht mehr stört. Wieder auf einen Feiertag hin gab es eine defekte Spülmaschine. Diesmal war sie so kaputt, dass sie ausgetauscht werden musste.

defekter Rolsladen

Ein Schulkind im Haus

Wir hatten sehr viele Termine wegen der Einschulung. Die Schulzeit hat für uns mehrere Veränderungen und Anpassungen mit sich gebracht. Der Große war nach einem Vorfall nach Empfehlung der Erziehungsberatung ganztags in der Kita, da ich nicht fähig war beide Kinder alleine zu handhaben. Das liest sich wirklich beschissen😣, aber die Coronazeit hat uns einfach und vor allem mir extrem zugesetzt. Diese Isolation mit damals neugeborenem und einem Entthronten fast 4-jährigen, der sich vollkommen unverstanden gefühlt hat. Dieses Zeitmodell haben wir, obwohl es mir dank Therapie und Erziehungsberatung besser ging, beibehalten und war mit Schuleintritt dann keine Option mehr für mich. Die Möglichkeit, meinen Sohn bis 17 Uhr in der Schulbetreuung zu machen, gab es natürlich, aber ich wollte schauen, ob ich es schaffen kann, beide Kinder ab Mittag zu betreuen. Was ich damals nicht bedacht habe, war die Herausforderung der Hausaufgaben. Nicht nur das ich Schwierigkeiten hatte meinen Sohn dazu zu bewegen, sie überhaupt zu machen, sondern auch damit klarzukommen, dass ich den kleinen Bruder nebenbei noch bespaßen musste.

Abende ohne Kinder Paarzeit kehrt zurück

Der erste Abend war eine Einladung zu einem Geburtstag, ab da haben wir Blut geleckt und es folgten viele Abende alleine für uns. Egal, ob wir unterwegs waren oder auch einfach Zeit für uns zu Hause genießen konnten. Nachdem es beim ersten Mal so funktioniert hat, war es für uns klar, dass wir die Möglichkeit öfter nutzen werden. Es hat so gut getan, dass wir endlich wieder als Paar uns näher kommen konnten. Nachdem wir sieben Jahre kaum Zeit für uns hatten. Vor allem die Abende ohne Kinder und das Bett alleine für uns war für unsere Beziehung sehr wichtig. Denn wir hatten uns, wie es leider oft ist, schon etwas voneinander entfernt. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass wir diesen Luxus für uns ermöglichen können, da meine Schwiegereltern in der Nähe wohnen und auch noch fit genug sind, die zwei Rabauken zu bändigen.

auf einer rot karierten Tischdecke steht ein Desserglas mit Macarpone mit Beeren. Dazu steht noch eine weiße Tasse mit Cappucino

Wellnessurlaub und Wellnesstag

Blick auf eine Wiese mit einer Liege, man sieht meine Beine und Füße in der Sonne

Ich bin nach meinem Geburtstag spontan 4 Tage in den Urlaub alleine gegangen. Ursprünglich wollte ich mit meiner Familie einen Urlaub machen, aber mein Mann hat folgerichtig festgestellt, dass es dann keine Erholung für mich sein würde. So habe ich mich in ein Hotel im Schwarzwald eingebucht und bin dank schönem Wetter auch mit dem Motorrad hingefahren. Die Tage dort waren für mich wirklich schön. Obwohl ich nur nach mir schauen musste, habe ich kein einziges Mal Langeweile empfunden. Einfach nur herumsitzen und aus dem Fenster starren war für mich genauso schön wie im Schwimmbad runden zu schwimmen. Keine Termine zu haben, war für mich die größte Bereicherung in dieser Zeit. Zu Weihnachten, letztes Jahr habe ich einen Wellnesstag bekommen und weil ich den nicht alleine verbringen wollte, habe ich meiner besten Freundin auch gleich einen mit geschenkt. Ein Wellnesstag war mehr Anstrengung als Erholung. Er hat uns aber viel Neues aufgezeigt und mich darin bestärkt hat noch besser zu wissen, wie ich einen entspannten Tag in Zukunft verbringen möchte. Solche Urlaube und Wellnesstage wird es 2024 definitiv noch öfter geben.

Der Mann trainiert und ich?

Die gesundheitlichen Folgen von letztem Jahr haben meinen Mann dazu bewegt, sich um seinen Körper zu kümmern. Da wurden die alltäglichen Dehnübungen schnell zu Kraftübungen und eine recht konstante ordentliche Sportroutine hat sich bei ihm entwickelt. So extrem, dass er zum 40. Geburtstag ein Gewichteset bekommen hat. Es wird tatsächlich regelmäßig genutzt. Leider hat das Trainings nicht dazu geführt, dass er weniger Schmerzen hat. Ich finde aber, dass die Laune schon besser ist als früher. Für mich war es ein wenig frustrierend, da ich mit meinen vollen Listen seltener zum Sport kam. Wenn ich Sport getrieben habe, ist es meist auf Kosten der Paarzeit gegangen. Das war mit ein Grund, warum ich es dann doch öfter gelassen habe.

ich mache Yoga im Wohnzimmer auf dem Teppich

Es war oft ein Auf und Ab mit meinem Training. Die nötigen Übungen für die Rektusdiastase ist eine, der wenigen, die ich regelmäßig durchziehe. Joggen ging leider nur selten, da es mir entweder zu heiß oder zu kalt war.😂 Ich habe da auch leider gemerkt, dass die Kondition ziemlich schnell weg ist, wenn man nicht regelmäßig dran bleibt. Oft war Joggen nur eine Möglichkeit zum Stressabbau (auch gut), mit Genuss wäre mir im Nachhinein lieber gewesen. Dieses Jahr war eher ruhig, mit mehr Yoga und eher achtsames spazieren.

Mehr Social-Media-Plattformen

Irgendjemand sagte mal, ich sollte sichtbar sein. Wie das Ganze aber aussehen sollte, wusste ich damals bisher nicht. Da mein Motto: da geht noch mehr hieß, wollte ich es dieses Jahr wissen. So kamen die Plattformen TikTok und YouTube Shorts dazu. LinkedIn und Instagram sollten wieder mehr bespielt werden. Neben mehr Reels habe ich meine Postingfrequenz und auch meine Storys auf Instagram erhöht.

Nachdem ich nun wirklich lange geglaubt habe, es nicht in meinen Alltag integrieren zu können. Folgten viele Sonntage, die Drehtage für Reels wurden. Ich habe mir viele Ideen und Tipps geholt. Es wurden Kurse gekauft und durch gearbeitet. Bis heute kann ich das gelernte nicht so recht auf mein Thema anwenden. So geht es mir im Übrigen mit allen Kursen, die ich bisher in Bezug auf Marketing gemacht habe. Daher werde ich auch hier meine Strategie ändern. Inzwischen kam mir die Erkenntnis, dass es nicht grundsätzlich darum geht sichtbar zu sein, sondern darum, mit was.🙄

Psst, ich habe ein Buch veröffentlicht

Ganz sicher ist es dir nicht aufgefallen, aber mein Workbook Liebe dein Chaos kannst du seit Juli dieses Jahres auf allen bekannten Plattformen als digitales Buch herunterladen. Fühlt sich irgendwie merkwürdig an. 😅 Ich wollte mich aber nicht nur auf meine Marketingskills und auf meine Webseite verlassen. Ich habe mir schon echt große Sorgen gemacht, ob ich überhaupt gut genug bin, um mir diesen Schritt zu erlauben. Bisher habe nichts Negatives zu hören bekommen.

Chaos Cleaning

Das Flyladysystem hat mich damals in der Umplanung mit Kind begleitet und mir sehr geholfen. Was mich damals daran gestört hat, dass man nicht die gesamte Woche mit der Zone verbringt. So habe ich mein eigenes System entworfen, und eine anpassbare Google Kalenderdatei entwickelt, wo du deine Zonen individuell anpassen kannst. Vielleicht fragst du dich, warum ich als Organisationsmentorin dir Tipps zur Haushaltsplanung gebe. Für mich gehört das in den Bereich des Selbstmanagements. Da du nur dann genug Zeit fürs Business haben kannst, wenn auch Haushalt und privates rund läuft. Daher wird es 2024 eine Checkliste fürs Business geben. Dafür werde ich dann auch deine Hilfe in Anspruch nehmen, denn ich benötige Input, was es alles für To-Dos geben kann.

Mentoring Angebotsseite

Endlich nach so langer Zeit gibt es nun auch eine Angebotsseite für meine 1:1 Mentoring. Für mich war es eine große Herausforderung, weil ich so viel im Angebot enthalten habe und gar nicht wusste, was davon jetzt wirklich auf die Seite soll. Wie gestalte ich die Preise, dass es unterschiedliche Dauern gibt, die sich dann preislich unterscheiden. Für mich war es wichtig viele verschiedene Varianten anzubieten, je nachdem, was gerade benötigt wird. Allerdings und das ist super wichtig, gibt es kein Mentoring, ohne dass wir vorher miteinander ausführlich geredet haben. Da ich wirklich nicht wiederholen möchte, was beim ersten Mentoring vorgefallen ist. Die Möglichkeit nur den Umsetzungsbooster zu buchen gibt es natürlich trotzdem.

Niemand will in Gruppenprogramme

Keines der Gruppenprogramme, die ich angeboten hatte, wollte jemand kaufen. Es gab ein gegen Aufschieberitis und eins für Entspannung. Wenn ich bedenke, dass es da draußen so unfassbar viele Menschen zu geben scheint, die erfolgreich ihre Programme auf den Markt bringen, frage ich mich auch hier, was da wohl schieflief. Ich habe verschiedene Launchvarianten versucht, aber keine hat funktioniert. So aktiv wie in diesen Launchphasen war ich noch nie und habe alles weitestgehend nach Vorschrift gemacht und trotzdem wollte niemand buchen oder zumindest mal mit mir darüber reden. Ich habe die nötige Vorarbeit mit potenziellen Kundinnen gemacht und Umfragen bzw. Interviews gemacht. Einmal gab es eine Rückmeldung, dass die Zeiten für die wöchentlichen Calls ungünstig seien.

Mein Content muss Scheiße sein!

Alle Experten, die bisher ihr Feedback zu meinem Content gegeben haben, sagten es alle. Zwar nicht direkt, aber durch die Blume, schlechte Bilder, falsche Formate und der Content sind auch nicht so prickelnd. Wenn ich mir dann noch anschauen wie „erfolgreich“ ich war mit dem Content, dann bleibt nur eine Schlussfolgerung: Mein Content muss Scheiße sein. Nachdem ich oben erwähnt habe, dass die Leute meine Gruppenprogramme nicht kaufen wollten und trotz ordentlicher Launchphasen auch die kostenlosen Workshops nicht wirklich angenommen wurden, ziehe ich ziehen einen Schluss daraus. Es hat mich ziemlich frustriert. Wie ich dieses Problem lösen werde, weiß ich bis jetzt nicht. Allerdings weiß ich, dass mir mein Content oft zu ernst ist.

Was war mit der Heilung?

Im Rückblick 2022 habe ich den Fokus auf meine Heilung und das Große Warum legen wollen. Dass ich meine Kundinnen solch eine Dienstleistung bisher nicht anbieten kann, war mir bewusst, also habe ich mich in die Richtung weiter gebildet. Meine Hypnose-Kurse habe ich beendet, aber ich war bisher nicht mutig genug, um sie anzuwenden. Im Bereich Yoga und Meditation gab ebenfalls eine Weiterbildung, da sie für mich bedeutungsvolle Tools zum Stressabbau bedeuten. Spontan habe ich eine Ausbildung um EFT und TFT Klopfpractitioner gemacht. Diese war von Udemy, was oft eher ein Anreisen der Themen ist und danach kannst du es nicht wirklich. Aber dieser Kurs von Graham Nicholls war unglaublich umfangreich und hat mir so viel beigebracht, dass ich mir hier zutraue, diese Technik auch in der Zusammenarbeit mit Kundinnen zu nutzen. Gegenwärtig bin ich noch dabei, mich intensiver mit Energiearbeit in Bezug auf Chakren und Reiki zu beschäftigen. Denn ich teile die Ansicht von Brendon Burchard der meinte, dass Selbstmanagement Energiemanagement bedeutet.

Zertifikat für den Hatha Yoga Trainer

Mein Körper ist noch immer nicht vollständig wieder hergestellt. Die Rektusdiastase ist noch immer genau breit wie am Anfang des Jahres, allerdings ist die Linea Alba (der Muskel zwischen den Bauchmuskeln) endlich so weit gestärkt, dass ein auf mir turnendes Kind nicht mehr in den Gedärmen landet. Mein Bauch sieht in angespannter Haltung auch nicht mehr wie im sechsten Monat schwanger aus. Dass ich keinen Körper mehr haben werde wie vor den Schwangerschaften ist mir bewusst, dafür hat er mit zwei recht großen Babys zu viel mitmachen dürften, aber zumindest so weit wieder hergestellt, dass ich mich wohlfühle, sollte möglich sein. Der Weg geht also weiter und begleitet mich auch in 2024 noch.

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

Mein Jahr 2023 in Zahlen

  • Instagram-Follower: 360 nun 501
  • Facebook-Fans 35 jetzt 37
  • Veröffentlichte Blogartikel 45 dieses Jahr noch 44
  • Newsletter-Abonnenten 8 inzwischen 15
  • TikTok 36
  • YouTube 8
  • LinkedIn 1265 ist geblieben
  • Radfahren 114,7 km
  • Joggen 45,4 km in 2022 waren es 158,4 km
  • Schritte 2.314.626

Was 2023 sonst noch los war

ein goldener Bilderrahmen unten gebrochen ich bin darin zu sehen
Ein Bilderrahmen der runter gefallen ist und dabei kaputt gegangen ist
zwei Eiskaffe mit Sahne und Schokosoße und zwei Teller mit Schokokuchen, Erdbeeren, Sahne und Schokosoße
Mein Mann und ich haben uns viel Eis und Süßes gegönnt
Schupfnudel auf einem gelben Brett zusammen geklebt
Das erste Mal Schupfnudeln selbst gemacht. Der Teig war leider zu weich
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
Viele Tage mit Kind im Büro
Jahresrückblick 2023: Reparaturen und Anpassungen notwendig
So viel gejournalt wie dieses habe ich noch nie
Mein Mann und ich mit Gesichtsmasken und Drinks in den Händen
Das gehörte auch zur Paarzeit 😆

Meine Ziele für 2024

  • Social-Media wird sich für mich verändern: Für mich kann Social Medai so nicht weitergehen, daher wird sich hier meine Strategie verändern.
  • Mehr Urlaube allein: Nachdem das letzte Jahr so toll funktioniert hat, werde ich nächstes Jahr auch wieder Urlaub alleine machen.
  • Fokus auf Blogartikel und SEO: Es soll mehr hochwertige Blogartikel geben. Bisher gibt es oft nur einen oder zwei pro Monat. Die Schlagzahl soll sich auf einmal die Woche erhöhen.
  • Mehr Automationen für Prozesse: Es laufen immer noch zu wenig Prozesse automatisch. Das soll sich 2024 ändern. Gerade, was den Newsletter und die Produktverkäufe anbetrifft, darf ich hier noch nachlegen.
  • Weiter auf dem Weg zur Heilung: Dafür habe ich mich in diversen Kursen eingeschrieben.
  • ein neues Produkt wird kommen: hier darfst du dich überraschen lassen.

Als Projektor wurde mir immer gesagt, ich soll auf meine Energie achten. Das hat im letzten Jahr dazu geführt, dass ich mich brav immer wieder zurückgenommen habe und trotzdem war ich fix und alle. Dieses Jahr wollte ich es austesten. Was ist alles möglich? Wie viel von dem, was ich mir vorgenommen habe, kann ich so umsetzen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich darf feststellen, dass ziemlich viel und noch viel mehr geschafft habe, von dem, was ich wollte. Natürlich gab es Punkte, die zurückgestellt werden mussten. Nächstes war, wird der Fokus eben wieder etwas umgeändert und dann schaue ich mal wie es sich entwickelt.

Bleibe informiert, indem du meinem Newsletter abonnierst.

Monatsrückblick Oktober 2023

Monatsrückblick Oktober 2023

Nach dem Monatsrückblick September war mir schon klar, dass der Monat ziemlich stressig sein wird.

Zweiter Elternabend

Der zweite Elternabend stand an und ich habe mich sehr amüsiert, darüber, dass die Kinder inzwischen wohl nicht mehr geschlossen auf die Toilette gehen. Außerdem das sich die netto Sportzeit inzwischen sich auch erhöht hat. Ich habe dem Lehrer dann auch erklärt, dass, wenn der Lehrer sagt, dass mein Kind nichts muss, er auch einfach nichts macht.

Blognacht

Es war natürlich wieder Blognacht. Wirklich lange daran teilnehmen konnte ich diesmal nicht. Der Impuls war diesmal „wie schaffe ich das alles“. Daraus entstand ein persönlicher Blogartikel, indem ich reflektiert habe, wie mein Selbstmanagement einmal ausgesehen hat und wie es nun aussieht. Mir war nie wirklich bewusst, wie viel ich durch das verbesserte Management erreichen konnte. Es hat mir gutgetan, hier auch selbst noch mal im Großen und Ganzen zu reflektieren, was sich in welcher Hinsicht alles verändert hatte.

Wellness Day

ich war ziemlich aufgeregt, so wie immer, wenn etwas Neues auf mich zukommt. Sehr kurzfristig ist mir aufgefallen, dass ich meine Therapiesitzung verschieben musste. Ich wurde um 8 Uhr von meiner Freundin zu unserem Wellnesstag abgeholt. Wir waren etwas zu früh da und schafften es trotzdem am falschen Eingang anzustehen. Nachdem wir den richtigen Eingang gefunden hatten, gab es für uns eine Wellnesstasche mit Handtuch und Bademantel und wir wurden zum Umziehen geschickt. Wir haben uns dafür entschieden den Badeanzug bzw. den Bikini anzuziehen. Die Umkleiden waren etwas verwirrend, so dass wir nicht mehr herauskamen, ohne uns an nackten Menschen vorbeizudrängen. Wir wurden dann in unseren Bereich gebracht, wo wir unsere Sachen lassen konnten. Dann gings zum Frühstück, das war hübsch, aber ziemlich überladen angerichtet.

Anschließend ging es schon zu unserem ersten Saunagang. Dieser war mit Fichte oder Pinnie und hat schon wirklich in den Augen gebrannt. Das Handtuch schlagen hat mir wirklich den Rest gegeben, nach sechs Minuten war es vorbei. Anschließend abduschen und daraufhin sind wir raus und hätten noch ins Eiswasser können, ich habe mich nur bis zu den Knien getraut. Meine Freundin hatte danach ihre Ayurveda-Massage und ich habe die Zeit zum Entspannen genutzt. Der nächste Aufguss war dann mit Klangschalen und Wacholder und war schon etwas angenehmer. Wir haben uns dann eine Kaffeepause gegönnt.

Der nächste Aufguss war mit einer Eismaske und wurde spaßeshalber „Swingeraufguss“ genannt, wegen der Masken. Den fand ich von allen am angenehmsten, da die kühle Maske ein guter Ausgleich zur Hitze war. Anschließend habe ich meine Ayurveda-Massage bekommen. Zum Glück wusste ich vorher schon, dass das Öl warm sein würde, denn gesagt hat der nette Herr das nicht. Die Massage war bis auf den Beinbereich sehr angenehm. Das Kissen für das Gesicht war trotz Polsterung sehr unangenehm und fiese Druckstellen verursacht.

Als kleine Gruppe ging es für uns dann zur Rasoulbehandlung. Wir durften uns erst mal abduschen und bekamen dann eine kleine Schüssel mit drei unterschiedlichen Schlämmen. Die sahen aus wie Eiskugeln. Wir sollten uns erst mal eine Weile in den Raum setzen, uns dann mit dem Schlämmen einschmieren und schließlich mit Meersalz abrubbeln. Abhängig von der Schlammfarbe wurde Gelb ins Gesicht gerieben, grau an Arme und Beine und Braun an den Oberkörper. Nach der Prozedur duschten wir uns mit der Kneippdusche (also Popokalt 😨) ab. Außerhalb der Kammer haben wir uns gründlicher abgeduscht, jede hat der anderen geholfen, um noch verborgene Stellen mit Schlamm zu entdecken.

Zum Abschluss gab es eine Klangschalen-Meditation. Abgesehen davon, dass die Mediation etwas zu laut abgespielt wurde, war sie super entspannend und angenehm. Den ganzen Tag über gab es Snacks und Getränke, die meines Erachtens etwas zu wenig war. Speziell bei den Getränken mussten wir nachordern. Gemeinsam ging es noch zum Abendessen. Auch hier mussten wir uns um Getränke kümmern, obwohl diese im Angebot enthalten gewesen sind. Für mich persönlich war es eine sehr spannende Erfahrung allerdings keine Entspannung. Natürlich hätten wir ein paar Aufgüsse auslassen können, um so mehr Pausen zu erhalten, aber da alle so unterschiedlich waren, wollten wir uns die nicht entgehen lassen. Der Plan das Erlebnisbad noch mitzunutzen ging für uns beide nicht auf, wir haben jede freie Minute mit Nichtstun verbracht, um uns von dem Stress zu erholen.🤣

Halloween

Für die Meisten fängt in der Weihnachtszeit das große Backen an. Diesmal war es bei mir an Halloween so weit. Ich habe so viel gebacken wie noch nie. Was mir dabei aber wichtig war, dass es für mich kein unnötiger Stress wird. Ich habe also geschaut, dass ich alle Brownies und Kekse mit der Batching Methode dekoriere. Mein Totenkopfkuchen hatte nicht ausreichend Teig, so dass er leider nur liegend präsentiert werden konnte. Er war trotzdem sehr lecker. Dieses Jahr gab es das erste Mal Cake Pops als Augen dekoriert. Unsere Kinder kommen mit der ganzen Halloweendeko ganz gut klar. Sie haben bei den Nachbarn entsprechend Süßes oder Saures gewollt. Abends kommen in der Regel Freunde zum Filmabend vorbei. Diesmal würde es spät bis wir damit starten konnten, da unsere Kinder einfach nicht ins Bett wollten.

Gedeckter Tisch mit Halloween Deko
Mein Mann und ich verkleidet

Blogparaden

Die liebe Judith von Sympatexter hat in ihrem Newsletter auf eine Blogparade hingewiesen und ich wollte diesmal auch wieder ein paar Blogartikel dazu beitragen. Ursprünglich hatte ich mir 4 Blogartikel rausgesucht. Allerdings habe ich festgestellt, dass in dieser Zeit, mit all dem Content, den ich sonst noch geplant hatte, unrealistisch gewesen wäre, so viele Blogartikel zu erstellen. Einer war für die liebe Victoria zum Thema Natur, ein weiterer wurde erst im November fertig. Als ich das letzte Mal mitgemacht hatte, wollte ich ganz viele Artikel schreiben und habe mich dadurch sehr gestresst. Inzwischen werden alle gewollten Artikel in den Entwurf gepackt und wenn mir innerhalb weniger Tage keine Schreiblust entsteht, dann wird er auch nicht geschrieben.

Monatstracker

Diesen Monat habe ich einen Monatstracker getestet. Gerade was den wiederkehrenden Content anbetrifft, wollte ich eine Routine etablieren. Den das Bloggen und der Newsletter fielen gerade ziemlich unter den Tisch. Die letzten Wochen liefen Videos für meine Contenterstellung einfach viel besser. Der erste Monat lief noch wirklich gut und ich habe mich darüber gefreut immer wieder ein Kästchen abhaken konnte.

Monatstracker

Was sonst noch so los war

Gefüllter Frühstücksteller
Ich war mit meiner Freundin frühstücken. Wie du siehst war es sehr reichhaltig zumindest an Colesterin.
Eine kleine Feldmaus, die in der Wiese ein Nickerchen macht.
Eine kleine Feldmaus die in der Sonne ein Nickerchen macht.
Ein Drachen am Himmel mit ein Paar Wolken
Durch den vielen Wind konnten wir Drachen steigen lassen.
  • Reifenwechsel
  • 90er-Geburtstag meiner Oma
  • Schlafzimmer gestrichen
  • Kaputte Spülmaschine
  • U Untersuchung

Blogartikel im Oktober:

Melde dich zu meinem Newsletter an

Monatsrückblick Juli 2023: Feiermonat

Monatsrückblick Juli 2023: Feiermonat

Nachdem der Juni ja wirklich entspannt war, hatte es der Juli ja wirklich in sich. Jetzt, wo ich den Rückblick fertig geschrieben habe, weiß ich auch, warum ich so unfassbar müde und ausgelaugt bin. Aber ließ am besten selbst war so los war.

Familienfest in der Kita

Muffins in einer grünen und einer orangen Schüssel

In unserer Kita hatten wir gleich am Ersten des Monats eine Familienfeier. Hierfür habe ich Muffins gebacken, die laut meines Großen sicher niemandem schmecken würden. Wir haben mal wieder feiern ohne den Papa, weil der zu dem Zeitpunkt arbeiten musste. Der Zwerg klebte diesmal ziemlich an mir und wollte die gesamte Zeit nur essen. Der Große hatte etwas Anlaufschwierigkeiten gehabt, um Anschluss zu seinen Freunden zu finden und war dann nur doch weg. Zum Glück war das Wetter schön, aber nicht heiß und Eisverkauf kam wie jedes Mal sehr gut an. Leider hatte ich zu wenig Möglichkeiten, um Gespräche zu führen.

Familientermin bei Zahnarzt

Wie schon letztes Jahr gab es diesmal wieder ein Familientermin beim Zahnarzt. Leider mussten wir etwas auf den Zahnarzt warten, aber die Zahnarzthelferin (darf man das so noch sagen? 🤔) hat ihr Bestes getan, um die Kinder bei Laune zu halten. Beim Großen kam die Frage auf, ob denn schon bleibende Zähne vorhanden sind und ob es schon Wackelzähne gibt. Beides habe ich mit Überzeugung verneint. Ich wurde eines Besseren belehrt. Der vordere Schneidezahn wackelte und er hat schon zwei bleibende Backenzähne. Uns Erwachsenen haben sie diesmal gleichzeitig bearbeitet und die Kinder haben brav allein im Wartezimmer gespielt. Danach musste ich nochmal vorbeiflitzen, da die Gesundheitskarte vom Zwerg in einem anderen Geldbeutel gewesen ist.

Treffen mit einer ehemaligen Kundin

Die liebe Sabine hat auf LinkedIn einen Aufruf gestartet, wer denn Lust hätte, sie einmal persönlich zu treffen. Völlig spontan habe ich mich gemeldet und wir fanden schnell einen passenden Termin. Sie kommt ursprünglich aus Zürich und ist EFT Trainerin. Da ich mich gerade auch sehr mit dem Thema beschäftige, habe ich mich sehr über die Möglichkeit sich auszutauschen gefreut. Wir trafen uns am späten Nachmittag am Tübinger Marktplatz und begaben uns dann in den Stadtpark. Wir sprachen über sehr viele Themen. Da sie auch Projektorin ist, gingen die Themen zum Teil sehr tief. Am schönsten war der ehrliche Austausch über die Socialmediaerfahrungen und die Businesserfolge. Wir haben unser Gespräch nur aufgrund von kühler werdenden Temperaturen beendet und weil sie noch einen langen Weg nach Hause vor sich hatte. Ich empfehle dir unbedingt finde jemanden, mit dem du dich austauschen kannst, der genauso tickt wie du selbst. Gerade wenn du wie ich oft das Gefühl hast als Projektor nicht gesehen oder gehört zu werden.

Urlaubsvertretung

Drei Wochen durfte ich meinen Kollegen in seinem Urlaub vertreten. Obwohl ich nun schon über ein Jahr in dieser Firma tätig bin, musste ich dieses Mal feststellen, dass ich noch immer nicht alles kann. So habe ich einiges dazu lernen dürfen. Was ich leider nicht ganz geschafft habe zu akzeptieren, war die Tatsache, dass ich als 16 Stundenkraft in keinster Weise fähig bin, eine Person mit 40 Stunden zu ersetzen. Es blieb also jeden Tag ein enormer Stapel liegen, denn ich nicht weg bekommen habe. Das hat mich schon sehr frustriert. Wenn ich allerdings so anschaue, was ich im Juli so alles geleistet habe, dann kann ich wirklich stolz auf mich sein.

Kennenlernnachmittag in der Schule

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mein Sohn das Angebot der Schule angenommen hat. Im Kennenlernnachmittag sollte er seien Mitschüler, sein Klassenzimmer und den Lehrer kennenlernen. Wir hatten vorab schon einen Brief von seinem Lehrer erhalten, so dass wir zumindest schon mal ein Bild vor Augen hatten. Wir wussten leider auch schon im Vorfeld, dass nur ein Freund von ihm in seiner Klasse sein wird. Das scheint ihn selbst nicht sonderlich zu stören, mich dafür umso mehr. Da unser Sohn sehr sensibel und schüchtern ist, hätte ich eine größere Stütze durch mehr Freunde in seiner Klasse befürwortet. An diesem Nachmittag wurden kurz die Lehrer und Klassen eingeteilt und dann gingen die zukünftigen Erstklässler in ihre Klassen. Ich ging mit dem Zwerg erstmal Kaffee und Kuchen besorgen. Danach war ich nur noch damit beschäftigt hinter diesem wusseligen Kind herzuflitzen und zu schauen, dass er keinen Blödsinn macht. Hier wurde mir dadurch leider auch die Möglichkeit genommen, mich mit anderen Eltern zu unterhalten. Gerade der Kontakt zu den Eltern, die ihr Kind in derselben Klasse haben, wäre für mich gut gewesen. Aber ich vermute, dass ich dafür noch genug Zeit haben werde. Als die Kids fertig waren, habe ich den großen Jungs noch die Möglichkeit gegeben noch ein bisschen Zeit miteinander zu verbringen. Dem Zwerg zu vermittelt, dass die Großen unter sich sein wollten, war etwas schwierig. Sein Kooperationstank war dann schnell komplett leer so dass wir wieder eine Eskalation im Straßenverkehr hatten, die fast zu einem Zusammenstoß mit einem Auto geführt hatte. Völlig fertig sind wir dann endlich zu Hause angekommen. Mit dem Wissen, beim nächsten Mal zu schauen, dass der Zwerg anderweitig betreut werden muss, wen ich so etwas genießen möchte.

Geburtstag Nichte

Drei gebastelte Eichhörnchen auf dem Kinderzimmerboden
Playmobilspielzeug auf dem Balkon aufgebaut

Dieses Jahr war es am Geburtstag meiner Nichte unglaublich heiß, gut, dass die Eltern sich kurzfristig dazu entschlossen, die Party auf einen Wasserspielplatz zu verschieben. Es waren einige Kids da, logischerweise viele Mädchen. Meine Jungs haben sich auf dem Spielplatz sehr wohl gefüllt. Es gab viel Spielmöglichkeiten, die mitgebracht waren. Zweimal hat es einen kurzen Schauer gegeben, keiner war bereit nach Hause zu gehen und wollte lieber die Abkühlung genossen. Meine Jungs haben es leider hinbekommen, die neue Brille kaputtzumachen. Zur Familienfeier am nächsten Tag konnten wir leider nicht, weil der Zwerg plötzlich Fieber bekommen hatte. Dafür hat der Papa mit dem Großen einen sehr coolen Kurzfilm mit Playmobil Figuren gedreht.

Bürostuhl

Ein pinker Bürostuhl

Bevor ich mich selbstständig gemacht hatte, besaß ich ein eigenes Büro, einen schönen großen Schreibtisch und einen ordentlichen Bürostuhl. Dann kamen die Kinder und ich musste Platz schaffen und habe das Büro zum Kinderzimmer umfunktioniert und der Tisch musste ebenfalls gehen. Ohne Büro hatte der Stuhl auch wenig Sinn. Inzwischen habe ich eine kleine Büroecke und einen winzigen Tisch. Eine ganze Weile lang hatte ich einen Pezziball als Stuhlersatz, der zwar für den Rücken super war, für meine bevorzugte Sitzhaltung aber nicht geeignet. Nun hatte ich monatelang einen Massagesessel, der sich zwar drehen kann, aber ständig am Kautschukboden, dank seines Gewichtes, festgesaugt hatte und somit kein bisschen flexibel. Nach langer Überlegung habe ich mir inzwischen einen neuen Bürostuhl gegönnt, der nimmt sogar weniger Platz weg und ist natürlich pink. 🤣

Kindersachen verschenkt

Da unser Keller so voll ist und vieles davon für kleine Kinder sind, habe ich vieles davon verschenkt. Eine befreundete Familie hat sich für viel Spielzeug entschieden und ein Reisebett. In der Kita gibt es eine türkische Mama die bald ihren zweiten Jungen erwartet und leider alles in der Türkei lassen musste, ihr habe ich unseren Kinderwagen überlassen. Diesen habe ich ihr auch nach Hause gebracht, sie wollte schon allein loslaufen, Kinderwagen mit Sportaufsatz und der Babywanne obendrauf. Nebenher noch ihr Kind an der Hauptstraße mit Fahrrad koordinieren. Das konnte ich so nicht zulassen.

Geburtstag Großer

Ein Muffin auf einem Ninjago Pappteller mit Spidermandekoration und einer Kerze in Form einer sieben.

Unser Großer hat dieses Jahr seinen 7. Geburtstag gefeiert. Am Geburtstag selbst gab es ein Familienfest, der Kindergeburtstag war am Wochenende darauf geplant. Bedauerlicherweise konnten meine Großeltern nicht kommen und auch meine Mutter war zeitlich verhindert. Mein Sohn hatte natürlich wie jedes Jahr eine sehr genaue Vorstellung davon, wie seine Torte auszusehen hat. Das goldene Schwert in der Torte hat mich schon ein paar Nerven gekostet. Dieses Mal habe ich mich dazu entschieden, die Torte erst für mittags zu backen und nicht wie sonst am Abend vorher bis tief in die Nacht. Mein Mann hat sich um die Dekoration gekümmert. Das Geburtstagskind hat zum Frühstück Muffins bekommen. Er war etwas irritiert, dass seine Torte noch nicht gab. Dafür hat er sich sehr über sein Geschenk gefreut, das wir natürlich sofort aufbauen sollten. Der Geburtstag war wie immer ohne besondere Vorkommnisse.

Ein Kuchen mit rotem Fondant mit Ninjago Gesicht. Einem goldenen Schwert und einer goldenen Sieben verziert.

Für den Kindergeburtstag hatten wir ein Ninja Thema. Wir wollten ein Art Ninjatraining machen und wollten dafür auf eine naheliegende Wiese. Es waren sechs Kinder eingeladen. Wie erwartet war es sehr laut und wild. Keine Ahnung wer auf die Idee kam, dass aufblasbare Ninjaschwerter eine gute Idee wären. Nachdem die Geschenke ausgepackt und die Kids gegessen hatten, ging es dann auf die Wiese. Der Weg dahin wurde dank der Fantasie vom Papa schon zu einem Erlebnis. Da musste geschlichen werden, sich versteckt und getarnt. Die Jungs hatten leider so gar keine Lust, bei den Spielen mitzumachen. Nur wenige machten mit. Ein Kind hat sogar seinen ersten Zahn verloren. Wir haben den Eltern spontan gesagt, dass sie ihre Kinder später holen dürfen, weil die Pizza länger gedauert hat und die Kids soviel Spaß hatten.

Muffins mit Ninjago Deko und bunten Mitgebseltüten im Hintergrund

Augenarzttermin

Wieder einmal habe ich die Kontrolle abgegeben und meinen Mann mit dem Großen den Augenarzt Termin machen lassen. Abgesehen davon, dass es an dem fürchterlich geschüttet hat, lief wohl alles gut. Leider musste der Termin ja mit der alten Brille stattfinden. Mein Mann meinte auch das er den Termin total unsinnign fand, da dieses Mal nur die üblichen Zahlen an der Wand angezeigt waren und er das ja genauso machen könnte.😂

Schultütenfest

Diesen Monat war auch noch das Schultütenfest. An diesem sollten die gebastelten Schultüten den zukünftigen Schulkindern übergeben werden. Ich hab mich sehr darüber gefreut, dass dieses Mal mein Mann mitkommen konnte. Die Kinder haben sehr viele Vorführungen gemacht. Keine Ahnung, warum ich davon ausgegangen bin, dass es eine Stunde dauern wird, zwanzig Kindern eine Schultüte zu überreichen. Für die kleinen Geschwister war das Ganze etwas zu lange. Dank vieler Fotomomente und wusseligem Kleinkind blieben die sonst auftretenden Emotionen aus. Immerhin hatten wir die Chance auf ein Familienfoto. Was leider auch sehr selten vorkommt.

Familienfoto von uns. Der Große hält seine Schultüte.

Hochzeitstag spontan allein

Ein Strauß rosa Rosen

Sehr spontan entschied mein Mann, dass die Kids zu seinen Eltern gehen und dort übernachten. Ein kurzer Anruf und es war klar, die Kinder durften kommen. Sie wollten auch ziemlich sofort hingehen. Auf dem Rückweg holte mein Mann etwas zu Abendessen für uns. Während er unterwegs war, drehte ich einige Videos und bastelte Mitgebseltüten für den Kindergeburtstag. Recht spät am Abend sind zwar auf die verrückte Idee gekommen, noch Burger mit Pommes zu holen. Dazu schauten wir einen Film und gingen recht spät ins Bett. Es tut so gut, Zeit allein mit meinem Mann zu haben.

Geburtstag Mann

Ein golden dekorierter Tisch mit Kuchen, Teller, Kaffeetassen, Sekt und Servietten.
Mein Mann an der Wand mit goldenen 40 Ballons

Mein Mann hat auch noch Geburtstag gefeiert. Recht schnell war aber auch klar, dass er seinen 40. groß feiern möchte. Der erste Termin war für die meisten eher schlecht, so dass er ihn um eine Woche verschoben hat. Spontan hat meine Schwester die geeignete Location bereitgestellt und so verbrachten wir nahezu den gesamten Juli mit der Planung und dem Aufstocken der Partyutensilien. Das Familienfest war direkt an seinem Geburtstag wo er einen Tag vorher und am selben Tag mit dekorieren verbracht, natürlich mit viel Gold. Morgens gabs zur Überraschung noch eine goldene Tischdecke und entsprechendes Geschirr. Auch diesmal habe ich den Kuchen am Vormittag gebacken. Die Biskuitböden wollten leider nicht aufgehen, so dass ich die Puddingcreme in der Menge reduziert habe und sie als Kleber für die Fondantdekoration und die einzelnen Stöcke verwendet habe. Geschmeckt hat er trotzdem sehr gut. Die Kinder waren ziemlich überdreht, darum habe ich mit ihnen noch etwas Lego aufgebaut, dadurch kamen beide etwas zur Ruhe. Dann war es auch schon Zeit die Pizzatoasts zu machen und ich stand ca. 2 Stunden nur noch in der Küche. Die Kinder hatten den meisten Spaß mit der Moneygun, die meine Schwester ihm geschenkt hatte. Ich bin gespannt, wie die große Party wird.

Verfluchte Wochenenden

Ein Kleinkind auf dem Fliesenboden. Man kann meine Beine sehen. Er hält meine Füße.

Drei Montage hintereinander war das kleine Kind nun krank zu Hause oder mit auf der Arbeit. Zweimal hätte er zum Naturtag mitgehen dürfte, da er inzwischen endlich ohne Windel unterwegs war. Aber leider war das jetzt nicht der Fall. An einem Montag war er so fertig von der nächtlichen Husterei, dass ich ihn mit zu Arbeit genommen habe. Das zweite Mal war der Tag nach dem Fieber, da blieb er beim Papa zu Hause und jetzt beim dritten Mal wollte er nicht mal zum geliebten Bürohund und blieb mit mir zu Hause. Ich hoffe sehr, dass wir das nun nicht jeden Montag mitmachen werden.

Wie lief es mit den zusätzlichen Socialmedia Accounts?

Monatsübersicht in einem Bullet Journal

Es war merkwürdig. Pinterest definitiv nichts zum warm werden. Facebook wird ebenfalls nicht meine Plattform werden. TikTok ist ein Socialmediaaccount der wirklich absolut mit Vorsicht zu genießen ist. Innerhalb von zwei Tagen habe ich eine zeitliche Begrenzung eingestellt. Es ist fürchterlich, wie sehr man darin festhängen kann. Vor Youtube hatte ich wirklich Respekt. So als würde ich mich da so richtig in die Welt raustrauen. Was völlig bescheuert ist, da ich ja wirklich lange schon zumindest in Schriftform in dieser Internetwelt unterwegs bin. Ich kann sogar schon ein paar wenige Follower verbuchen. Bisher mache ich da nur Shorts. Recht schnell habe ich mir einen Redaktionsplan in meinem Bullet Journal angelegt, da die weiteren Accounts mit den vorhandenen Inhalten später bespielt werden. Leider bieten nicht alle Accounts die Möglichkeit, Inhalte vorzuplanen. LinkedIn bietet es zwar inzwischen an, aber aus unerfindlichen Gründen schwächelt die Videoqualität dabei. Auf TikTok bin ich dazu übergegangen, die Videos in die Entwürfe zu packen und manuell zu posten. Ein paar mal hatte ich ein Planungstool verwendet, wirklich glücklich bin ich damit auch nicht. Für TikTok war es völlig ungeeignet, da kein Text hinzugefügt werden konnte und bei YouTube wurden die Shorts völlig ausgebremst. Ob und wie ich diese Postingfrequenz beibehalten kann, weiß ich noch nicht.

Impressionen

Ein Tigeregel auf Blätter in der Waschküche
Besuch in der Waschküche
Ein mit Kreide und roter Fingerfarbe verschmutzter Balkon
Die Jungs hatten Spaß mit dem Papa

Was steht im August an

  • Abschlussgespräch in der Kita
  • Big Party zum 40.
  • Blognacht
  • Therapie
  • Urlaubsstart

Melde dich gern zu meinem Newsletter an.