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Was machst du als Organisationsmentorin eigentlich?

Im Zuge der 18.Blognacht von Anna Koschinski habe ich mich mit meiner liebsten Frage beschäftigt. „Was machst du als Organisationsmentorin eigentlich?“  Oh, diese Frage lässt mich immer wieder straucheln. Ich weiß selten auf Anhieb, was ich darauf antworten soll. Meinen Elevator Pitch? Soll ich da jetzt ausholen und genauer erklären? Fangen diejenigen mit meinen Fachbegriffen etwas an, oder muss ich die gleich erklären? So häufen sich die Fragen und letztendlich muss ich diese eine, also was ich denn jetzt überhaupt tue ja trotzdem beantworten. Das Versuche ich nun in diesem Artikel.

Der Name ist Programm

Wie der Name Organisationsmentorin schon deutlich macht, geht es ums organisieren. Aber entgegen mancher Annahmen eben nicht nur darum, dass du nachher deine ganzen Zettel und Dateien wegsortiert hast.

Natürlich kannst du mit mir zusammen aufräumen und hast dann einen leeren Schreibtisch, Desktop oder E-Mail-Postfach. Hierfür gebe ich dir gerne Kategorien und Aufbewahrungsfristen und wenn nötig mögliche Ordnersysteme. In meinem Blogartikel “Mehr Ordnung im Büro” kannst du dir viele Tipps holen. Mit ist aber wichtig, die möglichen Gründe zu erkennen, warum es bei dir chaotisch ist. Besonders wenn es dich stresst und du nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht.

Was gehört zu meiner Arbeit als Organisationsmentorin? 

Schon als virtuelle Assistentin habe ich meinen Fokus darauf gelegt, welche Methoden und Tools es gibt, um sich besser zu organisieren. Dabei ging es um Zeitmanagement, Selbstmanagement und hilfreiche Tools. Mit meiner Umpositionierung im Juni 2021 und dem Studium zur Resilienztrainerin kamen nun verstärkt noch das Stressmanagement und die Achtsamkeit hinzu.

Ich schaue mit dir dein Zeitmanagement an:  Wie sind deine Tage, Wochen und Monate verplant und ob überhaupt? Wie voll sind deine Tage?

Was für Methoden zum Selbstmanagement nutzt du schon für dich und wie gut funktionieren sie.  Nicht alle die es gibt passen zu dir.

Was noch dazu gehört

Für meine Arbeit sind noch weitere Dinge wichtig ohne die es nicht klappen kann. Wenn du eine Frau bist, dann solltest du dringend auf deinen Zyklus achten, denn in der Regel (Wortwitz 😜) bist du während eben dieser mit deiner Energie am niedrigsten. Je nachdem wie stark deine Stimmung schwankt oder ob du womöglich Schmerzen hast, solltest du, wenn es möglich dann etwas kürzertreten.

Du darfst auf deinen Biorhythmus Rücksicht nehmen, ob du eine sogenannte Lerche (Frühaufsteher) oder Eule (Langschläfer)  bist.  Danach richtet sich aus, zu welchen Tageszeiten du am produktivsten bist.

Wie lange kannst du fokussiert arbeiten? 

Es kann durchaus passieren, dass du mit der Pomodoro Technik gar nicht zurechtkommst, weil du noch gar nicht 20 Minuten am Stück fokussiert dran bleiben kannst. Für mich als Mama fällt es mir je nach Tagesform ziemlich schwer mich länger, als 5 Minuten auf eine Sache zu konzentrieren. Da kommt es aber auch drauf an, wie sehr ich mich ablenken lasse. Darum geht es auch um deinen Arbeitsbereich. Wie ist er aufgebaut, wo arbeitest du überhaupt?

Wir schauen deinen Ausgleich an

Betreibst du schon gute Selbstfürsorge oder kann da noch was getan werden, wenn ja in welcher Form. Brauchst du Tipps und Möglichkeiten, um dich zu entspannen? Dabei kann ich dir genauso behilflich sein oder schau in meinen Beitrag zur Work-Life-Balance.

Nutzt du deine Ressourcen richtig

Allein der Begriff Ressourcen wirft bei so vielen Fragen auf. In meiner Arbeit beziehe ich mich auf deine körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Alles in allem geht es darum zu schauen, wo und wie du deine Ressourcen nutzen kannst. Dabei spielen nicht nur deine eigenen eine Rolle, sondern auch, wie dich dein Umfeld oder die Gesellschaft unterstützen kann.

Achtsamkeit im Businessalltag

Es geht auch darum zu erkennen, wie achtsam gehst du durch deinen Alltag und mit dir um. Im Grunde, wie bewusst du deinen Tag wahrnimmst. In meinem Artikel „Achtsamkeit besser verstehen“ kannst du das nochmal genauer nachlesen, worauf es ankommt und was genau es überhaupt bedeutet.

Mein Pitch lautet:

“Als Organisationsmentorin unterstütze ich kreative Businesschaoten dabei in ihrem chaotischen Businessalltag wieder mehr Gelassenheit, Entspannung und Achtsamkeit zu haben.”

Ob du nach dem Artikel schlauer bist, darfst du mir gerne mitteilen 😉

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